Millionenschwere Kampagne des SPD-geführten Aussenministeriums gegen die AfD ?

Nach den USA, Australien, Ungarn, Österreich kündigen auch Kroatien, Polen, Dänemark, Japan , Tschechien und weitere Länder an, den UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen zu wollen

 

Von Jörg Gebauer

Eine millionenschwere Kampagne des SPD-geführten Außenministeriums gegen die AfD? Versteckte Parteien-Finanzierung zugunsten der SPD? Freunde berichten, daß an vielen Bahnhöfen und U-Bahnhöfen in Deutschland seit heute großflächig gegen kritische Stimmen (Andersdenkender; Anm. d. Red.) auf elektronischen Anzeige-Tafeln (staatsfinanziert; Anm. d. Red.) vorgegangen wird. Das hat’s zuletzt 1989 und davor 1945 gegeben.“

 

Kommentar von Freddy Kühne

Während immer mehr Länder ankündigen, den UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen zu wollen, darunter die USA, Australien, Ungarn, Österreich, Kroatien, Dänemark,  Tschechien, Japan – werden die Kritiker des UN-Migrationspaktes in Deutschland nun durch Großflächenwerbung des vom SPD-Minister Maas geführten Auswärtigen Amtes als Verbreiter von „Falschmeldungen“ stigmatisiert und diskreditiert.

Ein solches Vorgehen ist  tatsächlich ein Novum in der Bundesrepublik (West) Deutschland ! Es erinnert tatsächlich an die finstersten Zeiten der Staatspropaganda der internationalen Sozialisten in der DDR und der nationalen Sozialisten vor 1945.

 

Auch die Polen wollen sich nicht von der UN und der EU unter die Massenmigration via Migrationspakt unterjochen lassen: Dies bekommt auch Merkel zu spüren, welche gerade zu den 15. Deutsch-Polnischen Regierungskonsultationen in Warschau weilt (siehe Video unten).

 

 

Hinweis: am Donnerstag den 8.11. überträgt Phoenix die von der AfD Fraktion beantragte Debatte zum UN-Migrationspakt !

 

Bildschirmfoto / Collage

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Zum Autor: Jörg Gebauer ist ausgebildeter Staatswissenschaftler (Magister in Politik, Jura und Soziologie). Daneben hat er Kriminologie, Volkswirtschaftslehre und Staatsphilosophie sowie Pädagogik studiert. Von 1979 bis 2014 war er Mitglied der SPD. Unter anderem gehörte er dem Juso-Bundesausschuss fünf Jahre lang an und war von Februar 1990 zuerst Mitglied der „Einsatzgruppe Deutsche Einheit“ und im direkten Anschluss daran Mitarbeiter des Deutschen Bundestages bis Juni 1992. Dort unter anderem tätig für den ehemaligen Staatsminister Hans-Jürgen Wischnewski („Ben Wisch“). Zuvor war er drei Jahre Angestellter der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Seit 1992 ist Jörg Gebauer als Berater in der freien Wirtschaft tätig.

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