#Auf #Achse : #Deutschland wird #Stauland #Nr.1

Mit der Verkehrswende leitet die Regierung ihr zweites öko-sozialistisches Planwirtschafts-Projekt ein

 

Deutschlands Wirtschaft lebt vom funktionierenden Straßenverkehr: Ca. 80 Prozent des Personenverkehrs und circa 74 Prozent des Güterverkehrs finden auf der Straße statt. Doch mit der von Schwarz-Rot eingeleiteten „Verkehrswende“ – nach der Energiewende das zweite ideologische öko-planwirtschaftliche Projekt – werden die Steuergelder langfristig falsch eingesetzt. Von 23 Milliarden Euro der Investitionen in die Verkehrswege, werden 13 Milliarden in die Schiene und nur 10 Milliarden in den Erhalt der Straßen investiert.

Nach der Energiewende ist diese Verkehrswende zu einem ideologischen Kampf gegen das Automobil geworden – auch auf Europäischer Ebene:

Ab 2022 gelten die neuen C02-Flottengrenzwerte. Damit wird das Autofahren teuerer – wegen der hohen Strafzahlungen der Automobilhersteller. Diese Strafzahlungen  werden auf die

Verbraucher umgelegt. Die neue CO2-Steuer ist da  noch gar nicht eingerechnet. Deutschland wird mit dieser planwirtschaftlichen Politik nicht nur Stauweltmeister, sondern es wird auch seine industrielle Basis des Automobilbaus ruinieren – und damit weit über 100.000 Arbeitsplätze.

Damit wird die Verkehrswende genauso wie die ökosozialistische Energiewende ein Plan zur Verteuerung von Strom und Verkehr und damit zur  Vernichtung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Hinzu kommen bereits jetzt schon eine Hochsteuerpolitik , Stichwort Kalte Progression.

In Kombination mit der Minus-Zins-Politik der EZB  , der höchsten Steuer- und Abgabenquote, ergibt die Energie- und die Verkehrswende damit eine verbraucher- und wirtschaftsfeindliche Politik.

Unsere Konkurrenten in Asien, Osteuropa und den USA wird dies freuen.

 

 

Deutschland wird Stauweltmeister !

 

 

 

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