Frankreich: Wahl zur Nationalversammlung: Macron marschiert

 

Von Peter Helmes*

Die Franzosen wählten heute, einen Monat nach der Präsidentschaftswahl, in den Wahlbezirken Kandidaten für die Französische Nationalversammlung („Assemblée Nationale“). Über die Gesamtzusammensetzung der Nationalversammlung wird aber letztlich erst eine Woche später, am 18. Juni, entschieden. Die Kandidaten in den 577 Wahlkreisen benötigen eine absolute Mehrheit. In der zweiten Runde (nächste Woche) reicht die relative Mehrheit.

Die Meinungsforscher sind sich samt und sonders einig, daß die erstmals antretende Partei Macrons, „La République en marche“, als Favorit gilt. Man rechnet den Umfragen zufolge mit einer Zunahme von Sitzen beim

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Schluss mit der Realitätsverweigerung

 

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist

Wer das Buch „Wunschdenken – Europa, Währung, Bildung, Einwanderung – warum Politik so häufig scheitert“ von Thilo Sarrazin sorgfältig durcharbeitet, was seine Kritiker bekanntlich nicht tun, kommt zu einer ernüchternden Bilanz: Namentlich die deutsche Politik der Merkel-Regierung ist in 12 Jahren auf allen wichtigen Politikfeldern gescheitert, wenn man das Wohl des deutschen Volkes und des Staates als Messlatte nimmt – und nicht das Wohl Europas und der übrigen Welt.

Dies zeigt sich in besonderem Maße in ihrer sog. “Flüchtlingspolitik“, die Wahrheit mehrheitlich eine „illegale Masseneinwanderung“ ist. Mit ihrer Entscheidung vom 4./5.

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BackbordMittschiffsSteuerbord

 

Glosse von Freddy Kühne

Tja – die Volkskirchen kennen wohl nur noch die Backbordfischerei…. Würden sie mal auf den Herrn hören: der hatte den Jüngern auf Steuerbordseite – also rechts vom Schiff – einen Riesenfang beschert :

Johannes 21

„4 Als es Tag wurde, stand Jesus am Ufer, doch die Jünger erkannten ihn nicht. 5 „Kinder, habt ihr vielleicht etwas zu essen dabei?“, rief er ihnen zu. „Nein!“, riefen sie zurück. 6 „Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus!“, forderte er sie auf. „Dort werdet ihr welche finden.“ Das taten sie. Doch dann konnten sie das Netz nicht mehr ins Boot ziehen, so viele Fische hatten sie gefangen. „

Und die Moral von der Geschicht: Backbordfischen lohnt sich nicht…. jedenfalls nicht immer.

Von der taz über die Love-Parade zu Jouwatch: Thomas Böhm im Gespräch

Thomas Böhm / Rechte bei Jouwatch/Thomas Böhm

Von Dr. David Berger

Berger: Lieber Herr Böhm, als Sie mich das erste Mal angeschrieben haben, schaute ich bei „Wikipedia“ nach Ihrem Namen und dachte mir: Ups, ein Konservativer, vielleicht sogar ein Rechter. Dass der keine Schwierigkeiten damit hat, einen Gastbeitrag von einem Mann zu veröffentlichen, der ein Buch über seine Homosexualität geschrieben hat?

Böhm: Das, was auf Wikipedia steht, würde ich nicht so ernst nehmen. Die Infos stammen schließlich nicht von mir, sondern wurden von irgendjemanden – ohne mein Wissen und Zutun – zusammengetragen. Von daher ist das eine subjektive Information und nicht von Belang.

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FDP schizophren oder dreist ? Lindner plagiiert AfD und unterstellt dieser völlig zu Unrecht völlig falsche Absichten.

von Alexander  Fleming

by WikiCommons

Herr Lindner #FDP kritisierte in seiner Rede auf dem Parteitag Ende April 2017 die Einwanderungspolitik der #AfD. Seiner Meinung nach sei es wichtig, hochqualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland anzuwerben und ihnen den Weg nach Deutschland zu ebnen.
Er stellte seine Lösung (bzw. die Lösung seiner Partei) vor. Die #FDP sei für ein Umdenken im Asylrecht und möchte sich am kanadischen Beispiel orientieren.
Entweder hat Herr Lindner das Grundsatzprogramm der #AfD NICHT gelesen oder er hat es ZU GUT gelesen….

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Der oberste Chef-Diplomat Deutschlands fliegt nach Israel und verhält sich schlimmer als ein Elefant im Porzellanladen.

von Freddy Kühne


Wer sich als Parteipolitiker im Inland mit Linksradikalen verbrüdert sollte dies als Aussenpolitiker im Ausland tunlichst unterlassen.
Erst Recht dann, wenn er damit absolut bewusst und absichtlich eine nationalkonservative israelische Regierung unter Druck setzen will.

Sigmar Gabriel WikiMedia Common by Olaf Kosinsky


Damit forciert Gabriel (SPD) den Antisemitismus sowohl unter den Einheimischen als auch unter den Zugewanderten in Deutschland.
Gabriel ist damit als Aussenpolitiker derart beschädigt, dass ein Verbleiben im Amt kaum noch tragbar erscheint.

Gabriels Kompaß führt aussen-und innenpolitisch in die Irre

Doch es kommt noch „besser“: während Gabriels

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Ein Zwischenruf: „ Kauft nicht bei Juden“, „Kein Bier für Nazis“ – Davon haben wir nichts gewusst!“

 

Von Michael Weilers

„Kauft nicht bei Juden“, ist in abgewandelter Form als „Kein Bier für Nazis“ wiedergekehrt.

Ob Denunzierungen, Verleumdungen, oder tätliche Übergriffe gegenüber Andersdenkenden.

Ob gleichgeschaltete Presse, politisch motivierte Gerichtsurteile oder SA-Antifa-Aufmärsche.

Alles das, was man glaubte, vor 70 Jahren hinter sich gelassen zu haben, ist wieder auferstanden, doch diesmal nicht im braunen, sondern im rot-grün-schwarzen Gewand, und sogar das damalige „Kauft nicht bei Juden“ ist in abgewandelter Form als „Kein Bier für Nazis“ wiedergekehrt.

Anders aber als damals, als es nur Volksempfänger zu Informationszwecken gab, wird sich in den 70er Jahren niemand damit entschuldigen können, von den Entwicklungen nichts mitbekommen zu haben, denn in Zeiten von Internet, Facebook und Co., ist es einfach unmöglich, im vakuumverpackten Elfenbeinturm zu sitzen und an Friede, Freude, Eierkuchen zu glauben.

„Davon haben wir nichts gewusst“ gilt dann nicht mehr, und man wird sich wieder eine Kollektivschuld ankreiden lassen müssen.

Doch dann nicht ob der Tatenlosigkeit bei der Verfolgung der Juden, sondern aufgrund der Tatenlosigkeit bei der Abschaffung des eigenen Volkes.

Die deutsche Gutgläubigkeit und Obrigkeitshörigkeit, das deutsche Mitläufertum und die Feigheit davor, alternative Parteien zu wählen, werden dann nämlich abermals in die Katastrophe geführt haben, und man wird mit Fug und Recht verlautbaren können: „Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein“


mit Unterstützung von Conservo