Factory 56 – Die Fabrik der Zukunft + S Class 2021

 

Die neue S-Klasse setzt neue Maßstäbe: Beginnend beim Innenraum-Design, fortsetzend über die Luftfederung bis hin zur mitlenkenden Hinterachse , bei der die Hinterräder bis zu sage und schreibe um 10 Grad mitdrehen. Auch sonst können beinahe alle Wünsche erfüllt werden: Von Massagesitzen, noch mehr Beinfreiheit, noch bessere Luftversorgung im Innenraum und – nicht zu vergessen – dem sehr gut schallgedämmten Innenraum.

Der soll zur Entspannung der Passagiere ebenfalls seinen Beitrag leisten. Welche konkreten Fortschritte die S-Klasse bei Motoren, Fahrwerk und im Infotainmentbereich gemacht haben, erfahren Sie in den beigefügten Testberichten.

Soviel vorab: Das neue Head-Up-Display der S-Klasse ist tatsächlich revolutionär wegweisend !  Die Anordnung der zu bedienenden Bildschirme berücksichtigt gleichsam Erreichbarkeit und Bequemlichkeit des Fahrers.

Und auch beim Windwiderstandswert, dem sogenannte cW-Wert, erzielt die neue S-Klasse den unglaublichen neuen Tiefstswert von 0,22 – und liegt damit auch noch unter der Marke von Tesla und Co.

 

2021 Mercedes S Class – Production Line – Factory 56 – Meeting the Future

 

Das Ganze wird produziert in der neu erstellten Fabrik der Zukunft – der sogenannten Factory 56. Sie wurde traditionell in Sindelfingen gebaut. Das war es dann (mehr …)

Völlig geschafft nach 5 Jahren

Henryk M. Broder und Vaclav Klaus zerpflücken Merkels „Wir schaffen das“ Parole

 

Henryk M. Broder und der ehemalige tschechische Ministerpräsident Vaclav Klaus zerpflücken Merkels Politik der offenen unkontrollierten Grenzen , die eine Spaltung Deutschlands im Inneren und  Europas bewirkten und seither die Innere Sicherheit mehr und mehr gefährden und die öffentlichen Sozialhaushalte – vor allem der Kommunen – überstrapazieren.

 

Broders Spiegel: Völlig geschafft nach fünf Jahren

 

 

Dazu ein Zitat aus der Jungen Freiheit:

„Bei Merkels „Wir schaffen das“-Aussage stelle sich zudem die Frage, wen die Kanzlerin mit „wir“ meine, erläuterte Tschechiens Ex-Präsident. „Wer ist ‘wir’? Wer sollte all das Notwendige ‘schaffen’? Der deutsche Staat? Oder eventuell der tschechische Staat? Oder die deutsche Bürgergesellschaft? Oder das deutsche Volk?“, fragte Klaus.

Viele Bürger wüßten doch gar nicht, daß zur verordneten Willkommenskultur auch das Verwerfen der eigenen Kultur gehöre. Deswegen müsse die Antwort auf (mehr …)

Nachlese zum „Sturm auf Berlin“

Der „Sturm“ einer Treppe – und Demonstranten die dort von selbst Halt machen, als hätten drei „mutige“ Polizisten sie dort aufhalten können…

 

Ein Bundespräsident, der Polizisten lobt, wo er ansonsten musikalisch linksradikale  Texte von Feine Sahne Fischfilet bevorzugt, die dort zu Gewalt gegen „Bullen“ aufrufen: Welch  eine groteske Schizophrenie !

 

Von Renate Sandvoß‎

 

Kaum hat sich der Rauch vom groß angekündigten „Sturm auf Berlin“ verzogen, ist es Zeit, ein Resümee zu ziehen. Was bleibt von all den Versprechungen, großen Plänen und wochenlangen Ankündigungen des engagierten Teams der Querdenker? Sind die Erwartungen so vieler Bürger erfüllt worden?

Mitgerissen haben mich die Video-Bilder des frühen Morgens des 29.8., als sich Samuel Eckert voller Vorfreude und mit strahlendsten Lächeln auf dem Weg nach Berlin filmte. Ich machte es mir am Samstag vor dem Fernseher gemütlich, denn aus gesundheitlichen Gründen konnte ich leider nicht selbst den Weg in die Hauptstadt antreten. Doch diverse Kamerateams zeigten die Demo-Meile aus allen Winkeln, sodass man nichts verpassen konnte. Zudem versahen mich FB-Freunde am Ort mit Fotos, Videos und Kommentaren.

Zunächst füllten sich die Straßen mit gut gelaunten, fröhlichen Bürgern – manche mit Kindern, etliche Junge, aber auch erstaunlich viele über 50 Jahre. Sie zeigten einenDurchschnitt unserer Bevölkerung. In manchen Straßen sah man Metallabsperrungen am Straßenrand. Wofür die wohl vorgesehen waren? Zu diesen Absperrungen gesellten sich Polizisten, die immer mehr Demonstranten durch einen klitzekleinen Durchlass – vergleichbar mit einem Flaschenhals – hindurchleiteten. Doch sie gerieten in eine Sackgasse, aus der sie nicht wieder heraus konnten. Klar, dass unter diesen Umständen kein vorgeschriebener (mehr …)

Neue Stasimethoden ? Monika Haeger: Stasi-IM unter Freunden + Bärbel Bohley in einem Interview 1991 mit Chaim Noll

Das Beobachten *Der Argwohn * Die Angst *Das Isolieren *Das Ausgrenzen *Das Brandmarken *Das Mundtotmachen *Framing *Nuding

 

Alles das passiert bereits wieder inklusive geframter Regierungspropaganda, angefangen bei erlogenen Hetzjagden in Chemnitz bis hin zu der angeblichen „Erstürmung des Reichstags“ durch „Rechtsextremisten“

 

Allen Parteien geht es um Macht. Sozialisten – egal ob braun oder rot – haben dabei keinerlei Hemmungen diese mit allen Methoden , feinen wie groben , zu generieren und zu erhalten. Bärbel Bohley beschreibt diese Methoden aus Sicht der Oppositionsführerin der DDR. Monika Hager beschreibt im zweiten Video die Sicht aus einer ehemaligen Mitarbeiterin der DDR-Staatssicherheit.

Dabei wird auch deutlich, welche Aufgabe und Macht die Sekretäre der FDJ in der DDR bereits hatten – und das Angela Merkel sich hier im Grunde alleine schon in Grund und Boden schämen müsste und alleine deswegen zurücktreten müsste als Bundeskanzlerin eines vereinten Deutschlands.

Stattdessen versuchen die alten SED-Seilschaften der DDR das alte DDR System mit feiner abgestuften Methoden und Gesetzen schleichend in der gesamten Bundesrepublik wieder einzuführen. Deutlich wird dies durch die neue SED – bestehend aus der Rot-Rot-Grünen Landesregierung in Berlin.

Die versuchte Verhinderung einer friedlichen Freiheits-Demo durch den Berliner Innensenator Geisel , der vor dem Beitritt zur SPD der SED angehörte,  und der Applaus von Angela Merkel als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda dazu zeigt: Die SED und die Staatssicherheit der DDR haben es fertig gebracht, überall (mehr …)

„Legt die Masken ab!“ + Freiheitsdemos in Berlin ein voller Erfolg für die Demokratie: Mindestens  30.000 friedliche Teilnehmer

+ Robert F. Kennedy redet in Berlin: „Ich sehe das Gegenteil von Nazis“ + „Wir sind gegen Totalitarismus“ + „Ich bin ein Berliner“ + „Unsere Freiheit bekommt Ihr nicht“

 

Nach dem politisch-verwaltungstechnischen Katz-und-Maus-Spiel des Berliner Innensenators genehmigten die Gerichte die coronakritischen Freiheitsdemos von Querdenken711

 

Berliner Polizei musste Teilnehmerzahlen sowohl von Anfang August sowie von den aktuellen Demos mehrfach nach oben korrigieren:

 

Schätzungsweise nahmen 80.000 bis 100.00 Menschen daran teil

 

 

Von Freddy Kühne

 

99Thesen setzt sich seit Beginn für die corona-regierungskritischen  Freiheitsdemos ein. Wir berichten auch heute über die Demonstration in Berlin, die –  Gott sei Dank –  dank der noch unabhängigen Justiz – nach dem unsinnigen Verbot des Berliner Innensenators Andreas Geisel (SPD, zuvor SED) – von den Gerichten genehmigt worden sind.

Einer der Hauptredner der Demonstration am heutigen 30. August 2020 war Robert F. Kennedy , der Neffe des ehemaligen US-Präsidenten,  der sagte, dass Regierungen Pandemien genauso lieben wie Kriege: Denn sie könnten dann Regeln und Gesetze durchsetzen, die sie ansonsten nie durchsetzen könnten.  Er sagte, dass Dr. Fauchi und Bill Gates diese Pandemien seit Jahrzehnten geplant haben, um die Bevölkerungen in Angst und Schrecken versetzen zu können. Denn verängstigte Menschen folgen blind ihren Regierungen und den dahinter stehenden Lobby-Netzwerken, wie beispielsweise der Impf- und Pharmaindustrie.

Weiter sagte er – frei zititiert:  Die Quarantäne sei genutzt wurden, um das 5G-Netz auszubauen und um die ditigale Währung zu schaffen. 5G , so sagt uns die Werbung der Konzerne, würde unser Leben besser machen: Man könnte dann die Spiele in 6 statt 16 Sekunden runterladen.  Doch diese Werbung ist irreführend. Bill Gates und Co. gehe es lediglich um die totale Überwachung der Menschheit und darum, den Wohlstand der Menschheit auf wenige Superreiche zu transferieren. Weiter sagte er: Bill Gates könne mit seinen Satelliten jeden Quadratzentimer der Erde überwachen.

Darauf anspielend sagte er: „Wir sind gegen Totalitarismus und Überwachung“ und erhielt große Zustimmung.

Er schloss seine Rede mit den Worten : „Unsere Freiheit bekommt ihr nicht, ihr bekommt die Freiheit unserer Kinder nicht ! Wir retten unsere Demokratie“

Bei den Freiheitsdemos waren Flaggen vieler europäischer Nationen, Regenbogenfahnen ebenso wie Fahnen des deutschen Kaisers * , US-Flaggen, eine türkische Flagge , Israelflaggen und  blau-weiße bayerische Flaggen zu sehen: Damit erweist sich die Zusammensetzung der Demonstrationsteilnehmer nachweislich als politisch lager- und parteiübergreifend.

Die Teilnehmerzahlen an den Freiheitsdemos vom 30. und 31. August werden auf mindestens 30.000 geschätzt, erfahrene Kommentatoren und geübte Beobachter sprechen inzwischen sogar von 60.000 bis 80.000 Teilnehmern, einige sogar von noch höheren Zahlen, da sich die Teilnehmer nicht nur auf der Waldbühne, sondern auch in den umgebenden Straßenzügen aufhielten.

 

Heuer empfehlen wir Ihnen zudem den Artikel auf Tichy`s Einblick: Corona-Demonstration: Was bleibt

 

 

 

Schauen, hören und lesen Sie selbst !

 

Robert F. Kennedys komplette Rede in Berlin

 

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Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD, zuvor SED/Linke) verbietet Freiheitsdemos, erlaubt aber Gegendemos

 

Rot-Rot-Grün messen mit zweierlei Maß und sprechen mit doppelter Zunge und zeigen immer unverhohlener ihr autoritäres linkes Gesicht

 

Von Freddy Kühne und Peter Helmes

 

Von Freddy Kühne

 

Jeden Tag laufen in Berlin Hundertausende Menschen – teilweise gegenläufig dicht gedrängt – aneinander vorbei im öffentlichen Raum: Auf Parkplätzen, an Bushaltestellen, auf Fußwegen, in Grünanlagen, auf Sportplätzen.

In Grünanlagen schreitet die Berliner Politik auch nicht gegen die fälschlicherweise sogenannte „Party- und Eventszene“ ein und verteilt dort auch keine Bußgelder gegen Maskenverstöße, um bloß die zugewanderte Klientel nicht zu provozieren.

Doch der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD, zuvor SED/Linke) verbietet die Freiheitsdemos, die sich kritisch mit den Corona-Maßnahmen der Regierung auseinandersetzen und mißbraucht dafür den Infektionsschutz als Argument. Er entlarvte sich jedoch selbst, als er noch in der offiziellen Begründung seine politische Abscheu gegen die Demonstranten mit diffamierenden stigmatisierenden politischen Propagandabegriffen wie „Coronaleugner“belegte, womit er sie absichtlich rhetorisch in die falsche Ecke – nämlich in die von wahren Rechtsextremisten und Holocaustleugnern – schiebt.

Auch der WDR ist sich dieser Tage nicht zu schade für solche Propaganda stalinistischen Stils.

Genau diese Rhetorik ist typische kommunistische Rhetorik wie sie in der DDR praktiziert wurde.

Gleichzeitig wurden und werden in Berlin aber Gegendemonstrationen erlaubt, ebenso wie Black-Lives-Matter-Demonstrationen oder auch der furchtbare alljährliche Al-Kuds-Marsch werden von der rot-rot-grünen Regierung stets genehmigt.

Es ist auffällig, dass es der SED(Linke) , der SPD und den Grünen nur darum geht, eine politisch mißliebige Demonstration zu verbieten.

Zugleich unterstützten Rote, Grüne und Schwarze die Demonstrationen in Weißrussland, wo vermutlich  auch die meisten Teilnehmer keinerlei Masken tragen dürften.

Dass Frau Merkel als Ex-SED-Jugendsekretärin für Agitation und Propaganda jetzt ihren ehemaligen SED Parteifreund Andreas Geisel lobt, braucht niemanden mehr zu verwundern: Die SED hat ihre Leute still und leise überall eingeschleust: Bei Schwarzen, Roten und Grünen.

Nachfolgend empfehle ich Ihnen daher den Debattenbeitrag von Georg Pazderski ,  den unten beigefügten  Kommentar von Peter Helmes und auch den Kommentar von Michael van Laak auf Philosophia Perennis:

Querdenken 711 – Verwaltungsgericht Berlin spielt auf Zeit – Merkel lobt Innensenator Geisel.

 

 

 

AfD Fraktionschef Georg Pazderski im AfD Moma

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SAR Search and Rescue der DGzRS : Hightec und Hände + Verdienen ein Danke und auch mal `ne Spende + Freak Waves / Monsterwellen

SAR + DGzRS:  Die  seriösen Seenotretter + Monsterwellen

 

 

 

Die seriösen Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, kurz DGzRS , die schon seit vielen Jahrzehnten im risikobehafteten Einsatz in Nord- und Ostsee tätig sind, verdienen Respekt, Anerkennung und auch mal eine Spende.

Denn sie retten Menschen die unbeabsichtigt  in Seenot geraten sind. Und sie finanzieren sich ausschließlich über private Spenden.

Vor wenigen Monaten wurde mit der Wolfgang Paul Lorenz ein neues Schiff in Dienst gestellt. Es wurde in einer Rostocker Werft gebaut und wurde von der (mehr …)

Meck-Pomm: Rote Landesregierung plant bei Corona Entnahme von Kindern aus ihren Familien

 

Privat vor Staat: Erziehung und Gesundheitspflege ist das grundgesetzlich geschützte Primat der Eltern

+ In NRW gibt es kein Kindesentzug

 

 

Von Peter Helmes

 

Vorrang der Eltern in Fragen der Kindererziehung

Wenn Kinder vom Jugendamt in Obhut genommen werden, kann das die letzte Rettung für sie sein, und es mag im Einzelfall gute Gründe dafür geben. Ein massiver Eingriff in ihr Leben und eine Gratwanderung für alle Beteiligten bleibt es dennoch. Wenn ein Kind vom Jugendamt aus seiner Familie genommen wird – die „Inobhutnahme“ –, hat das schwerwiegende Konsequenzen für alle Beteiligten. Oft werden die Kinder durch die Trennung von der Familie traumatisiert. (Von rechtlicher Seite sichert der Paragraph 42 des Sozialgesetzbuches die Inobhutnahme.)

Die sogenannte Inobhutnahme gilt als das schärfste Mittel, das Behörden haben, wenn Kinder gefährdet sind. Ein Kind oder Jugendlicher kann zeitweise oder in schweren Fällen auch dauerhaft aus der Familie genommen werden. Dafür muß es aber konkrete Hinweise auf eine Gefährdung geben. Grund für eine Inobhutnahme sind oft akute Notlagen, zum Beispiel wenn Kinder nicht richtig versorgt werden, weil die Eltern drogen- oder alkoholkrank sind.

Und damit sind wir beim eigentlichen Thema dieses Artikel. Es geht nämlich nicht um wie auch immer „gefährdete“ Kinder in „schwierigen Familienverhältnissen“, sondern (mehr …)

Die Geheimnisse des untergegangenen persischen Imperiums

 

 

Dekadenz, Luxus, Partys, Korruption , Verweichlichung bzw. „Femenisierung“ – so der zitierte englische Begriff – ist laut den griechischen Geschichtsschreibern der Grund für den Untergang des persischen Imperiums, das durch Alexander den Großen zerstört wurde

 

Von Freddy Kühne

 

Ist der Untergang Persiens damit auch eine Warnung auch an das Europa im 21. Jahrhundert ?

Timeline berichtet – in englischer Sprache – über die neu entdeckten Geheimnisse des persischen Weltreiches, insbesondere über die Architektur, den Kultus und die Riten sowie über den Reichtum der untergegangenen damals reichsten Stadt der Welt : Persepolis. Der Grundstein von Persepolis , der größten und reichsten Stadt der Welt, wurde 515 vor Christus unter dem vierten Perserkönig Darius den Großen gelegt.

Über 250 Jahre lang regierten die Perser die damals weithin bekannte Welt. Der persische König und Heerführer Cyrus legte in einem dreißigjährigen Eroberungsfeldzug den Grundstein für diese Epoche.

Die griechische Geschichtsschreibung bewertet die Perser tendenziell eher negativ. Das ist kein Wunder, denn die Griechen hatten das persische Weltreich mit den Feldzügen Alexander des Großen besiegt und erobert – und sie betrachteten die Dekadenz, den Luxus, die opulenten Partys, die Korruption und die Verweichlichung bzw. die „Femenisierung“- so der zitierte englische Begriff – durchweg als negativ, undiszipliniert und unmännlich.

Ob diese Zustände auch auf das Europa des 21. Jahrhundert so zutreffen ? Ob männliche Einwanderer aus nicht-europäischen Kulturen das derzeitige Europa ebenso negativ beurteilen ?

Für Bibelleser interessant: Auch das Alte Testament berichtet  – neben der griechischen Geschichtsschreibung – über das persische Reich und über den persischen König Darius.  Darius selbst war laut hebräischer Geschichtsschreibung im Übrigen ein Meder.

Der erste persische König Kores hatte als eines seiner ersten Eroberungen die Meder besiegt. Aber aus Respekt vor deren Zivilisation dieses Reich der Meder nicht (mehr …)

*Grand Opening* *Große Eröffnung* + Ode an die Freude :

Freude schöner Götterfunken von Friedrich Schiller

 

 

ODE AN DIE FREUDE

O Freunde, nicht diese Töne!

Sondern laßt uns angenehmere

anstimmen und freudenvollere.

Freude! Freude!

 

 

Freude, schöner Götterfunken,

Tochter aus Elysium,

Wir betreten feuertrunken, Himmlische,

dein Heiligthum! Deine Zauber binden wieder

Was die Mode streng geteilt;

Alle Menschen werden Brüder,

Wo dein sanfter Flügel weilt.

 

Wem der große Wurf gelungen,

Eines Freundes Freund zu sein;

Wer ein holdes Weib errungen,

Mische seinen Jubel ein!

 

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