Das Betreuungsgeld fördert die emotionale Bindung des Kleinkinds zur Mutter und bildet damit die Grundlage für eine spätere gute Bildung.
Kinder in den ersten drei Jahren sind am besten bei Mutter und Vater aufgehoben, das ist der aktuelle Stand der modernen Entwicklungspsychologie.
Daher hat sich der Staat in der Kindesbetreuungsfrage neutral zu verhalten und nicht einseitig die Fremdbetreuung zu fordern und zu fördern.
Dies entspricht auch dem Gedanken des Grundgesetzes. Dieses irrt sich nicht, wenn es die Erziehung als Primat den Eltern zugesteht.

Das Hickhack der kinderarmen Parlamentarier zeigt mir als vierfachen Familienvater vor allem eins: es geht den Parlamentariern nicht um das Beste für die Kinder, sondern stattdessen einerseits um das Thema Selbstverwirklichung oder andererseits um das Versorgen des Arbeitsmarktes mit weiblichen Arbeitskräften.

Denn schliesslich geht es hier nur um Kinder bis zum 3. Lebensjahr.

Niemand der sich für das Betreuungsgeld ausspricht, will also die Frau am Herd halten oder das Kind aus der Kita fernhalten. Sondern er will die entwicklungspsychologisch beste und intensivste Betreuung für das Kleinstkind !

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