#Aufschrei : # Deutschland braucht einen #Aktions #Plan gegen #Pornographie

Aktion Kinder In Gefahr ! Aktionsplan gegen Pornographie !

 

 

 

Von Mathias von Gersdorff*

 

Eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist es, Kinder und Jugendliche vor der Pornographie-Welle zu schützen. Denn die Porno-Epidemie ist nicht nur eine tiefe moralische Krise, die die Kindheit, die Ehe und die Familie zerstört. Nein, die Pornowelle führt zu gravierenden, lang anhaltenden gesundheitlichen Schäden.

Großbritannien macht vor, wie man gegen diese extreme Bedrohung vorgeht: Internetnutzer müssen ihr Alter bestätigen, indem sie Informationen aus einem Führerschein, einer Kreditkarte oder einem Reisepass eingeben, um Online-Pornografie sehen zu können. Falls Benutzer keine persönlichen Daten preisgeben möchten, so können sie für weniger als 10 Pfund einen speziellen Identitätsnachweis erwerben.

Seit Jahren kämpfen Großbritannien und weitere Länder gegen die Pornowelle, weil sie erkannt haben, dass Pornographie das Leben der Kinder und Jugendlichen zerstören kann.

Wir müssen auch in Deutschland ein Bewusstsein für dieses Problem schaffen.

Deshalb bin ich sehr dankbar, wenn Sie unseren „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“ mit Ihrer Unterschrift unterstützen könnten:

 

 

Mit Klick auf das Bild kommen Sie zu zur Unterstützerseite Gegen Pornographie !

 

Es gibt immer noch zu viele, die nicht wissen, welche Schäden Pornographie im Gehirn von Heranwachsenden verursacht.

 

 

Fakten über die Zerstörungskraft von Pornographie

 

Deshalb ist es wichtig, dass wir diese Fakten über die Zerstörungskraft von Pornographie verbreiten:

Fakt 1: Der präfrontale Kortex befindet sich bei Jugendlichen noch in der Entwicklung.

Erläuterung: Die Fähigkeit des Gehirns, Signale von pornographischem Inhalt abzulehnen, tritt im präfrontalen Kortex auf. Dort finden alle rationalen Denkmuster und Selbstbeherrschung statt. Aber dieser Bereich des Gehirns ist erst in den frühen bis mittleren Zwanzigern vollständig entwickelt. Das heißt, wenn Kinder Pornografie ausgesetzt sind, haben sie nicht immer die natürliche Fähigkeit, selbst sichere und gesunde Entscheidungen zu treffen. Vor allem, wenn sie von Pornographie geprägt sind.

Fakt 2: Überproduktion an Dopamin

Erläuterung: Die nächste Hürde, die ein junges Gehirn überwinden muss, ist das System, das Vergnügen sucht und empfängt (oft als Belohnungsweg oder Dopamin-System bezeichnet). Wenn Kinder in die Pubertät kommen, läuft dieses System auf Hochtouren! Jugendliche, die der Pornographie ausgesetzt sind, erhalten einen Dopaminstoß, der üblicherweise wesentlich größer als der eines Erwachsenen ist. Der Heißhunger nach Dopamin kann wiederum zu seiner Sucht führen.

Fakt 3: Unausgeglichene Stressreaktion

Erläuterung: Wenn das heranwachsende Gehirn reift, wird sein Stressreaktionssystem aus dem Gleichgewicht gebracht. Dadurch reagiert das System nach dem Auslösen schneller und länger. Pornographie ist ein Experte für Stress! Eine Freisetzung von Cortisol setzt das System in die Tat um. Dies hat eine doppelte Wirkung auf das Gehirn. Zum einen beeinträchtigen große Mengen Cortisol das „denkende Gehirn“ (präfrontaler Kortex) und zum anderen können Angst- oder Depressionsgefühle zunehmen.

Fakt 4: Das organisatorische Fenster der Adoleszenz

Erläuterung: Wiederholter Kontakt mit Pornographie erhöht die Produktion von Testosteron und Cortisol. Diese Steroidhormone haben einen signifikanten Einfluss auf das sogenannte organisatorische Fenster der Adoleszenz (eine sehr sensible Periode der Gehirnentwicklung). Zu viel Exposition gegenüber Pornografie, wenn sie jung sind, erlaubt diesen Stresshormonen, das Gehirn subtil neu zu verkabeln. Veränderungen, die in der Adoleszenz auftreten, können die emotionalen Reaktionen des Gehirns bis ins Erwachsenenalter deutlich beeinflussen.

Fakt 5: Erhöhte Testosteronspiegel

Erläuterung: Die Testosteronspiegel sind während der Pubertät auf ihrem natürlichen Höhepunkt. So auch die sexuelle Erwartung. Das heißt, wenn junge Menschen, insbesondere Teenager, pornografischen Inhalten ausgesetzt sind, wird ihre sexuelle Reaktion darauf viel höher sein als die eines Erwachsenen. Sie werden auch verstärkt Gefühle darüber haben, was sie sehen – was ihre sexuelle Vorfreude weiter erhöht.

 

Diese Argumente finden Sie auch unter diesem LINK um sie bequem an Freunde und Bekannte schicken zu können:

FAKTENLINK

 

 

Die Pornoflut in Medien und Internet ist in Wahrheit eine schwerwiegende öffentliche Gesundheitskrise.

Deshalb fordert unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“:

https://www.aktion-kig.eu/lp-aktionsplan/

 

 

Ihre Hilfe und Unterstützung ist gefragt !

 

Helfen Sie uns bitte, die große Öffentlichkeit auf die gravierenden Schäden von Pornographie für Kinder und Jugendliche aufmerksam zu machen.

Dass das möglich ist, zeigt uns Großbritannien.

Der britische Kinderschutzverband (National Society for the Prevention of Cruelty to Children (NSPCC)) hält die Altersüberprüfung für einen notwendigen ersten Schritt.

Matt Fradd, Gründer einer 21-tägigen Porno-Entwöhnungstherapie und Autor von „The Porn Myth“, sprach sich für elektronische Altersbeschränkungen aus.

Eine Studie des Internetsicherheitsunternehmens Bitdefender aus dem Jahr 2016 ergab, dass etwa jeder zehnte Besucher von Pornovideoseiten unter 10 Jahre alt ist!

Es liegt nun an uns, in Deutschland einen lauten und effektiven Alarmruf auszurufen.

Helfen Sie bitte, indem Sie diesen Link an Ihre Verwandte, Freunde und Bekannten verschicken:

https://www.aktion-kig.eu/lp-aktionsplan/

 

 

Starten wir einen Aufschrei!

Unsere Politiker erlassen gigantische Gesetzeswerke gegen Hass im Internet und für den Datenschutz, lassen aber Kinder und Jugendliche mit der Porno-Flut alleine stehen.

Die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen geht uns alle an.

 

Mit besten Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

 

*Leiter der Aktion Kinder In Gefahr

 

 

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