Spahn hält weiter an Immunitätsausweis fest: Jetzt durch die EU-Hintertüre !?!

Ziel ist durch Schaffung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft die De-facto Impfpflicht durch die Hintertüre

 

Weidel: Corona-Sündenfall darf nicht zur schrittweisen Schaffung des Überwachungsstaates mißbraucht werden

 

 

 

 

Das Ziel eines Immunitätsnachweises, den Bill Gates auch „digitalen Impfnachweis“ nennt, ist es, den Menschen einen Nanochip unter die Haut zu spritzen. Hierzu ist es nötig, entweder mit Hilfe einer pandemischen Lage die Grundrechte auszusetzen oder aber durch Schaffung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft mittelfristig dieses Ziel zu erreichen, dass sich 90 Prozent oder mehr der Menschen „überzeugen“ lassen, sich mit diesem Impfstoff impfen zu lassen. Die Corona-Krise soll so dazu dienen, langfristig den Überwachungsstaat einzuführen.

Das derzeit  ablaufende Szenario wurde übrigens schon auf dem Planspiel Event 201 auf dem World-Economic-Forum im Oktober 2019 durchgespielt – mit Unterstützung diverser Stiftungen von Multimilliardären.

Minister Spahn hält derzeit weiter an der Einführung eines sogenannten „Immunitätsnachweises“ fest. Es fragt sich, welchen Netzwerken und Stiftungen Herr Spahn hiermit dient ? Fest steht: Verfolgungs-Apps und „Immunitätsnachweise“ verstossen auf das Grundrecht über informationelle Selbstbestimmung.

 

Alice Weidel, die Fraktionsvorsitzende der AfD Bundestagsfraktion erklärt hierzu:

 

 

Mit einem fadenscheinigen Vorwand unternimmt der Bundesgesundheitsminister einen neuen Versuch, um den Bürgern sein Trojanisches Pferd eines ‚Immunitätsausweises‘ unterzuschieben.

Die Überlegungen von europäischen Tourismusministern, den Nachweis des Corona-Immunitätsstatus zur Bedingung für grenzüberschreitendes Reisen im Schengen-Raum zu machen, sind kein Grund, im vorauseilenden Gehorsam einen nationalen Covid-19-Pass einzuführen.

Ein schwerwiegender und flächendeckender Eingriff in zentrale Grundrechte wird nicht dadurch besser, dass er auf die EU-Ebene gehoben und als quasi unabänderliches Schicksal hingestellt wird.

Es ist in höchstem Maße fragwürdig, derartige Planspiele für eigene Absichten zu missbrauchen und über Bande auf dem Umweg über Brüssel Regelungen einzuführen, für die es im eigenen Land keine Mehrheiten gibt.

Statt dessen steht die Bundesregierung in der Pflicht, die Grundrechte ihrer Bürger auch im europäischen Rahmen zu schützen und zu verteidigen und solchen Plänen bereits im Ansatz entschieden entgegenzutreten.

Wer die Bürger zwingt, für die Ausübung elementarer Grundrechte und gesellschaftlicher Teilhabe persönliche Daten pauschal preiszugeben, schafft eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, in der Freiheitsrechte nicht mehr unbedingt und für alle gelten. Zudem zielt das Vorhaben darauf ab, eine de-facto-Impfpflicht durch die Hintertüre zu realisieren.

Es ist absehbar, dass der ‚Immunitätsausweis‘, einmal eingeführt, auch der willkürlichen Diskriminierung in vielen anderen Bereichen den Weg bereitet. Dieser Sündenfall muss verhindert werden: Die Corona-Krise darf nicht zur schrittweisen Schaffung eines Überwachungsstaats missbraucht werden.“

 

 

Titelbild: Collage + Bildschirmfoto Youtube

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