SAR Search and Rescue der DGzRS : Hightec und Hände + Verdienen ein Danke und auch mal `ne Spende + Freak Waves / Monsterwellen

SAR + DGzRS:  Die  seriösen Seenotretter + Monsterwellen

 

 

 

Die seriösen Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, kurz DGzRS , die schon seit vielen Jahrzehnten im risikobehafteten Einsatz in Nord- und Ostsee tätig sind, verdienen Respekt, Anerkennung und auch mal eine Spende.

Denn sie retten Menschen die unbeabsichtigt  in Seenot geraten sind. Und sie finanzieren sich ausschließlich über private Spenden.

Vor wenigen Monaten wurde mit der Wolfgang Paul Lorenz ein neues Schiff in Dienst gestellt. Es wurde in einer Rostocker Werft gebaut und wurde von der

Mannschaft über die Ostsee bis Kiel und von dort durch den Nord-Ostsee-Kanal bis nach Horumersiel überführt. Horumersiel ist der Heimathafen des neuen Rettungsschiffes – dessen Einsatzgebiet die Nordsee …

Auch das Phänomen der Monsterwellen wird in diesem Beitrag thematisiert: Diese tauchen immer wieder in den großen Weltmeeren auf – und verschlucken sogar riesige große moderne Schiffe: Zwischen 1995 und 1999 versanken allein im Nordatlantik mindestens 27 Schiffe.

Selbst 200 Meter lange Schiffe werden von diesen Monsterwellen in die Tiefen des Meeresgrundes hinabgerissen. Seit Dezember 2000 hat die EU ein Projekt zur Erforschung des Phänomens dieser Monsterwellen gestartet.

Bis zu Beginn dieses Projekts gingen die Wissenschaftler noch von einem linearen Modell aus, nach welchem die maximale Wellenhöhe 15 Meter betrug. Doch die Wissenschaftler wurden 1995 gezwungen, ihr lineares Modell für immer zu versenken: Aus dem Nichts tauchte eine 26 Meter hohe Welle an norwegischen Bohrinseln in der Nordsee auf !

 

Ein Schiff wird kommen: Horumersiels neues Seenotrettungsboot

 

 

Unterwegs mit den Seenotrettern der DGzRS

 

 

 

Titelbild: Bildschirmfoto Youtube / Collage

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99 Thesen … 

 

 

 

Torfrock Search and Rescue / TV Clip in HD

 

 

 

Die Seenotretter: Reportage

 

 

 

Schiff-Simulator: Die Seenotretter #001 Beta – Untergehende Yacht

 

 

Das Schiffsunglück der Alfried Krupp / Quarks

 

 

Der Untergang der „Bremen“ durch eine Monsterwelle

 

Von JSteinacker

 

Seit 48 Jahren befährt Kapitän Heinz Aye bereits die Weltmeere. Doch etwas Vergleichbares hat der erfahrene Seemann noch nie gesehen.

Eine 35 Meter hohe Welle rast auf die „Bremen“ zu. Die Gewalt der Wassermassen beschädigt das Kreuzfahrtschiff schwer. Der Bordfunker sendet SOS. Nur knapp entkommt der 110 Meter lange Luxus-Liner dem Untergang. Lange Zeit galten so genannte Freak-Waves als Seemannsgarn. Mittlerweile arbeiten internationale Wissenschaftlerteams daran, den geheimnisumwitterten Ungetümen auf die Spur zu kommen.

An der Existenz von plötzlich auftretenden, bis zu 40 Metern hohen Monsterwellen besteht kein Zweifel mehr. Die höchste gemessene Wasserwand betrug 34 Meter. Noch geben diese Riesenwellen den Wissenschaftlern aber Rätsel auf. Nicht nur bei stürmischer See, sondern auch bei ruhigen Wetterverhältnissen stellen sie für den Schiffsverkehr eine unberechenbare Gefahr dar.

Im Dezember 2000 hat die Europäische Union ein Projekt zur Untersuchung von Freak-Waves gestartet. Wissenschaftler sollen nun endgültig klären, wie die unvorhersehbaren Wellenberge entstehen. Wie aus dem Nichts erheben sich die „Kaventsmänner“, wie sie von Seeleuten genannt werden, um ein Vielfaches höher als die Dünung in der Umgebung. Mühelos reißen sie über 200 Meter lange Schiffe in den Abgrund.

Zwischen 1995 und 1999 sanken allein im Nordatlantik mindestens 27 Schiffe durch „Seeschlag“, weitere 48 konnten schwer beschädigt gerettet werden. Da auch bei schweren Stürmen die Wellen sich normalerweise nicht über 15 Meter auftürmen, sind Ozeanriesen lediglich für eine maximale Wellenhöhe von 16,5 Metern konzipiert. Zu den zahlreichen Opfern der gewaltigen Naturerscheinung gehört vermutlich auch die als praktisch unsinkbar angesehene „München“. Das Frachtschiff der deutschen Marine verschwand am 12. und 13. Dezember 1978 nördlich der Azoren nahezu spurlos. In einer groß angelegten Suchaktion fanden 110 Schiffe und 13 Flugzeuge lediglich einige Container und ein seltsam zerstörtes Rettungsboot.

Neue Forschungsergebnisse bestätigen den Verdacht auf eine gigantische Monsterwelle als Unglücksursache. Der Dokumentarfilm gibt Einblick in das Phänomen der „Freak-Waves“. Die Untersuchung einiger Schiffsunglücke und eine erst seit wenigen Jahren vorangetriebene wissenschaftliche Forschung sollen das Geheimnis der Monsterwellen lüften.

 

Doku – Monsterwellen.auf.dem.Meer.-.Schiffe.in.Seenot