Den Mythos als Mythos entlarvt: von fremden Vergewaltigern die es nicht geben darf

Verbrechen gibt es nicht, wenn sie statistisch nicht erfasst werden dürfen – das begünstigt Multi-Kulti-Ideologie und verhindert Aufklärung
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von Freddy Kühne
Eine Broschüre der Antonio-Amadeu-Stiftung verkauft die Zielgruppe der Schüler und Lehrer für dumm: der Fremde als Vergewaltiger und Grapscher sei ein Mythos. Begründung: die Statistik gebe dies nicht her.
Doch leider sind Polizeiberichte und Zeitungsberichte durch die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) inzwischen derart bereinigt, dass Zusammenhänge
zwischen Straftaten und Nationalitäten oder Kulturkreisen nicht in den Berichten aufgeführt werden dürfen – denn dies sei ja dann „Rassismus“… bzw. „Diskriminierung“.
Ergo: die Statistiken sind kein Spiegel der gesellschaftlichen Realität mehr – sie verwischen Spuren und kausale kulturell bedingte Zusammenhänge. Entsprechend können auch keine entsprechenden sinnvollen Gegenentwicklungen initiiert werden.

Als AfD fordern wir daher auch, diese de facto Zensurvorgabe zu beenden und notfalls Deutschlands Austritt aus dem EMRK-Vertrag. Die dort seit ca 2004 geregelten Vertragsgegenstände wurden von Deutschland bereits vor 2004 größtenteils durch nationales Recht geregelt.

Mindestens aber sollte Deutschland die Unterschrift unter  dem zwölften Zusatzprotokoll formell zurückziehen, damit Presse- und Meinungsfreiheit sowie polizeiliche Erhebungen wieder ohne Zensur stattfinden können.
Auch für die Anwendung des deutschen Arbeitsgenehmigungs-, Asyl- und Ausländerrechts nach primär nationalstaatlichen Interessen wäre eine Vertragsdemission sinnvoll.*3
Die Schweiz hat auch hier wieder einmal den richtigen Weg gewählt und das Zusatzabkommen NICHT ratifiziert und NICHT unterzeichnet….
In der Schweiz gibt es inzwischen Bestrebungen, das Schweizer Recht generell über internationales Völkerrecht  – in diesem Fall über die Europäische Menschenrechtskonvention EMKR – zu stellen.*5
Das deutsche Grundgesetz garantiert Meinungs-und Pressefreiheit, eine Zensur findet nicht statt: diese Freiheit ist höherrangig zu beurteilen, als vermeintlich subjektiv empfundene Diskriminierung.
Wir unterstützen daher die Emma-Autorin Hannah Wettig *4  in ihrer Aufklärungsarbeit über die wahren Zustände und Zusammenhänge von frauenverachtender Behandlung durch Männer des arabisch-islamischen Kulturkreises: sie hatte als Expertin für sexualisierte Gewalt in arabisch-islamischen Ländern auf Anforderung einen Artikel über die Problematik der Vergewaltigungen im öffentlichen Raum in islamischen Ländern geantwortet und geschrieben.
Doch die Bundeszentrale der politischen Bildung lehnte die Veröffentlichung des Artikels ab – offiziell genügte der Artikel den Qualitätsmaßstäben nicht – inoffiziell passt er nicht in das Wunsch-Weltbild der linksgrün-egalitären  Verantwortungsträger der Bundeszentrale.
So werden unsere Lehrer und Schüler weiterhin für dumm verkauft.
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*5 http://www.unser-recht.ch/2016/04/12/svp-macht-mit-anti-voelkerrecht-initiative-europapolitik/
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