Hitler-Gruß-Mann von Chemnitz bei der Antifa in Berlin wieder aufgetaucht ?

 

Von David Berger

 

Die Bildzeitung suchte mit Bildern nach seinem Namen, der „Focus“ diskutierte ein angebliches RAF-Tattoo auf seiner Hand und kam zum Schuss, dass es von der linksextremen Antifa eingeschleuste Provokateure in Chemnitz nicht gegeben habe: Der viel beschworene und für tonnenweise Bessermenschen-Entsetzen sorgende Hitlergruß-Mann von Chemnitz.

Bildschirmfoto Youtube
HITLERGRUSS-MANN VON CHEMNITZ MITGLIED DER BERLINER „ANTIFA“

Nun scheint er wieder aufgetaucht zu sein. Und zwar gestern in Berlin bei den Gegendemonstranten, die nicht nur gegen die große, sicher teilweise fragwürdige Patrioten-Demo auf die Straßen gingen, sondern dann auch noch Hetzjagd auf „Rechte“ und Polizisten zu machen. Die Ähnlichkeiten zwischen beiden Personen auf den hier veröffentlichten Screenshots sind auf jeden Fall äußerst frappierend. Entdecken Sie ihn hier bei 1.44? Oder handelt es sich hier um einen anderen, ihm nur ähnlich sehenden Mann?

VERMUTUNGEN ÜBER LINKE PROVOKATEURE, DIE HITLERGRUSS ZEIGE

Damit scheinen sich die Vermutungen, die bereits vor einigen Wochen JouWatch erhob, weiter zu bestätigen:

„Offenbar soll der AfD-Trauermarsch am Sonnabend in Chemnitz gezielt durch das Zeigen von Hitler-Grüßen sabotiert werden. Im Internet kursieren Aufrufe von linken Aktivisten, die Demonstration durch das verbotene Heben des rechtes Armes zu diskreditieren. Schon bei der vorigen Demo gab es Behauptungen, das „Heil Hitler“ sei von V-Leuten des Verfassungsschutzes und Journalisten gekommen.“

Und „Tag24“ berichtet über einen der Hitlergruß-Zeiger, der offensichtlich bislang nicht verurteilt ist.

POLITIKER UND MEDIEN ZEIGEN SICH NOCH IMMER ENTSETZT ÜBER HITLERGRUSS IN CHEMNIT

Frau Merkel und die ihr hörigen Medien sollten also langsam die künstliche Erregung über die Hitlergrußzeiger in Chemnitz einstellen. Sie haben ja jetzt mit den Sieben Sachsen mit Luftgewehr ohnehin ein neues Lieblingsthema für Empörungserektionen auf dem Schirm.

Detlef Bahlke kommentiert dazu auf Twitter: „Wissen Sie was mir höhere Polizeibeamte zu dieser Thematik sagten? Selbst der einfachste Polizist wisse, dass man so „schmierige Typen“ in der rechten Szene kaum findet. Und weiter, man habe da so seine Anordnungen. Bei einem solchen Erfahrungsaustausch kommt viel zur Sprache.“

 

 

Update 05.10.2018, 12 h:

DAS LINKE MEDIENBEOBACHTUNGSPORTAL MEEDIA.DE TOBT:

Gestern war dieser PP-Artikel der in den sozialen Netzwerken erfolgreichste Artikel überhaupt – weit vor Spiegel, Stern und Co …

Meedia.de zur Nachrichtenlage des gestrigen Tages: „Die am Donnerstag nach Likes und Shares erfolgreichsten journalistischen Artikel beschäftigten sich an einem Tag ohne größere Aufreger mit einem Intensivtäter namens “King Abode”, einem Gerichtsurteil in einem Vergewaltigungsverfahren in Wien, sowie einem Telekommunikationsunternehmen, das dem an Krebs erkrankten ehemaligen Stabhochsprung-Star Tim Lobinger keinen Handy-Vertrag geben wollte.

Vor diese Artikel schob sich ein Text, der nicht viel mit Journalismus zu tun hat, aber von vielen Menschen leider so wahrgenommen wurde. David Berger titelte in seinem Blog “Philosophia Perennis”: “Hitlergruß-Mann von Chemnitz bei der Antifa in Berlin wieder aufgetaucht?” Eine Frage, die man mit einem schlichten “Nein” beantworten kann. Es geht um den Mann, der bei einer der Demos in Chemnitz mit Hitlergruß gefilmt und fotografiert wurde und danach schon für journalistische Fehler sorgte.“

Und man wirft PP unseriösen Journalismus vor: „Was Berger in diesem Fall macht, ist kein Journalismus, sondern das Anheizen von Verschwörungstheorien, die den Mann schon an den Tagen der vielen Berichte aus Chemnitz in die Nähe von Linken statt Rechten bringen wollten.“

Warum unseriöser Journalismus? Zum einen weil den linkspopulistischen Medienbeobachtern die angedeuteten politischen Implikationen nicht ins Konzept passen, wie aus dem Zitat schön deutlich wird. Und zum anderen: Weil Meedia die in diesen Artikel gestellte Frage mit „Nein“ beantwortet hat. Wir machen es mal wie es die Mainstreammedien im Falle der nicht vorhandenen Hetzjagd-Videos in Chemnitz und Hans-Georg Maaßen gemacht haben:

Liebe Media-Redaktion, wo bleibt euer Beweis, dass der Mann in dem von uns verlinkten Video nicht mit dem Hitlergruß-Zeiger aus Chemnitz identisch

Der Artikel erschien zuerst auf PP

 

 

 

Weitere Lektüre:

Hitler-Gruß-Chaot aus Chemnitz nicht schuldfähig ?

Andre H. aus Chemnitz 

 

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