Israelische Anti- #Drohnen- #Technologie ermöglicht #Betrieb des #Gatwick #Airports in #London

Britische Armee benötigt israelische Luftabwehr-Technologie um Londoner Airport vor unbekannten unbemannten Luftfahrzeugen zu schützen

 

 

Bild: Sven Löffler / pixelio.de

 

Aus dem Englischen übersetzt

Von Freddy Kühne

 

Die britische Armee benötigte israelische Anti-Drohnen-Technologie, um den Londoner Flughafen Gatwick nach einer 36-Stunden Sperrung wieder eröffnen zu können.  Zuvor wurde der Luftverkehr am Londoner Flughafen von einer manipulierten ferngesteuerten Drohne behindert und lahmgelegt. Über 700 Flüge fielen der Störung  zum Opfer und mussten abgesagt bzw. verschoben werden.

Die UK Daily Mail berichtete am Freitag vor Heiligabend, dass die britische Armee im Jahre 2018 sechs der Anti-Drohnen-Abwehreinheiten des israelischen Herstellers Rafael für 15,8 Millionen Pfund gekauft hat und diese Technologie auch in Syrien und Irak zum Einsatz kommt, um von der Terrorgruppe IS eingesetzte Drohnen vom Himmel zu holen.

Zwar versuchte die Londoner Polizei zunächst mit der ihr eigenen Drohnenabwehrtechnologie das Unbemannte Flugobjekt vom Himmel zu holen, doch war diese Technologie dazu nicht imstande.

Daher musste eigens dass Anti-Drohnen-Abwehrsystem vom israelischen Hersteller Rafael eingeflogen werden, um die Flüge am Airport Gatwick wieder zu ermöglichen.  „Das sind „GUTE NACHRICHTEN“ für alle Reisende und schlechte Nachrichten für alle diejenigen, die ein Boykott israelischer Waren fordern“ kommentierte Lord Eric Pickles.

Rafael , eine auf Luftabwehr spezialisierte israelische Firma, beschreibt das System als ein „effizientes Luftverteidigungssystem gegen unbekannte feindliche Drohnen, welche Informationen sammeln oder andere einschüchternde Massnahmen durchführen“.

Das Anti-Drohnen-System von Rafael bietet eine permanente 360-Grad-Rundum-Überwachung.

Noch am selben Freitag wurde ein 47-jähriger und seine 54-jährige Frau wegen Störung der zivilen Luftfahrt von der Polizei verhaftet. Ihnen droht bis zu lebenslange Haftstrafe…

Quelle: United With Israel.Org

 

 

 

 

 

Titelbild: Sven Löffler / Pixilio.de