Die Attacke auf westliche Botschaften in islamischen Ländern wie dem Sudan sind kein Ausfluss eines spontan sich erhebenden Mobs.
Nein. Die Attacken sind Ergebnis einer von Hasspredigern in den Moscheen geschürten Kampagne gegen den Westen.

Die Frage muss erlaubt sein: ist Gewaltanwendung aufgrund einer Zeichnung oder eines verschmähenden Films ein Zeichen der inneren Glaubensstärke? Oder ist sie nicht vielmehr Zeichen von Glaubensschwäche?

Während der Westen die Trennung von Politik und Kirche versucht sowohl organisatorisch als auch thematisch einzuüben, gehört die Vermengung von Tagespolitik und Koran zum allwöchentlichen Ritual bei den Freitagsgebeten.

Es ist ja kein Zufall, dass ausgerechnet nach den Freitagsgebeten der Sturm auf westliche Botschaften stattgefunden hat.
Langjährige Beobachter werden bestätigen, dass auch andere Überfälle und Brandschatzungen gegen christliche Minderheiten in Ägypten,Sudan oder auch Indonesien sehr häufig nach den Freitagsgebeten in den Moscheen ausgeübt worden sind.

Diese Erfahrung zeigt, dass es eine Trennung zwischen Politik und Koran im Islam de facto gar nicht gibt. Und genau diese Tatsache macht den Islam so unberechenbar.

Christliche Prediger in Kirchen und vor allem in Freikirchen hingegen suchen selten politische Themen in ihre Predigten einzubauen. Innerhalb der christlichen Gemeinden in Deutschland, aber wohl auch in vielen anderen westlichen Ländern gilt der Grundsatz: Politik hat in der Kirche – also im Raum und in der Organisation – nicht (viel) zu suchen.

Nur weil eine säkulare Zeitschrift ein Jesus-Bild verunglimpft würde kein christlicher Prediger seine Gläubigen zu Gewalttaten aufrufen.

Nein – im Gegenteil. Jesus hat die Gewaltfreiheit gelehrt und vorgelebt – bis zu seinem Tod am Kreuz auf Golgatha.

Mohammed hingegen hat den Koran mit dem Schwert ausgebreitet, weswegen z.B. auch Saudi-Arabien in seiner Flagge das „Schwert des Islam“ führt.

Menschen aus christlichem Glauben können Jesus niemals als Begründung für ihre Gewalttaten angeben, denn er hat vor der Gewaltanwendung gewarnt und seine Nachfolger dazu aufgerufen dem Frieden nachzujagen und für seine Feinde zu beten.

Wenn Christen Gewalt anwenden, dann verstossen sie gegen das Gebot der Feindesliebe Jesu Christi.

Der gewalttätige Mensch stellt immer eine Gefahr für den Frieden dar.
Daher sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, wenn die Islamverbände in Europa, den USA und in Deutschland, sich scharf von der Gewaltanwendung gegen Christen und gegen westliche Einrichtungen in ihren Ländern abgrenzen und ihren Einfluss zu ihren Herkunftsländern zu nutzen versuchen, beruhigend und vermittelnd auf die Menschen dort einzuwirken.

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