#Islamistischer #Terroranschlag  in #Strasbourg

Radikaler Islamist und polizeibekannter Gefährder erschießt drei Menschen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt

Böse Taten entstammen einem bösen Herzen und einer Inspiration des Bösen.

 

 

 

 

Ein radikaler Islamist und polizeibekannter Gefährder, der in Straßburg geborene Cherif Chekatt, verübte am Mittwoch den 12. Dezember einen Terroranschlag auf den weltweit beliebten Straßburger Weihnachtsmarkt. Er soll drei Menschen durch Schüsse getötet haben. Der 29-jährige Täter, der durch einen Schusswechsel mit der Polizei verletzt worden sei,  soll auf der Flucht nach Deutschland sein: Ein französisches Taxi soll in Bremen aufgetaucht sein, sodass der Täter sich vermutlich im norddeutschen Bereich aufhält.

Laut Medienberichten soll der Täter bei der Tat gerufen haben „Allah ist der Größte“.

Der Täter sei von den Sicherheitsdienste zudem zuvor als Sicherheitsrisiko eingestuft worden, auch sei er bereits durch andere kriminelle Taten polizeibekannt.

Attentate von Islamisten auf orthodoxe und koptische Kirchen und Weihnachtsgottesdienste kehren in Ägypten, Irak und anderen Ländern des Nahen Ostens  regelmässig wieder.  Inzwischen gehören Anschläge auf christliche Weihnachtsmärkte in Europa scheinbar ebenso zum Repertoire des islamischen Terrors: Der Politik unbegrenzter Massenmigration aus dem islamischen Kulturraum und dem politisch-legislativen sowie exekutiv-juristischen Appeasement gegenüber der radikalen politisch-islamischen Ideologie sei es gedankt !

Die Warnungen der orientalischen orthodoxen und koptischen Bischöfe vor einem Import des islamistischen Terrors durch Massenmigration an ihre christlichen Brüder in Europa blieben bislang unerhört.

Unser aufrichtiges Beileid gilt den Opfern und ihren Angehörigen sowie den Bürgern von Straßburg.

 

 

 

 

The European Post veröffentlicht ein Foto des mutmaßlichen islamistischen Terrorattentäters Cherif Chekatt – auch auf Twitter

 

 

 

 

 

 

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