USA + Ukraine = Der Bumerang für Joe Biden und die Demokraten :

Telefonmitschnitte belasten möglicherweise Joe Biden

 

Schickte Ukraines Präsident Poroschenko den Generalstaatsanwalt auf Betreiben Joe Bidens in die Wüste ?

 

Laut Bericht von RP-Online am 19. Mai kommt es nun für Joe Biden , den aussichtsreichsten Kandidaten der Demokraten für die US-Präsidentschaft, ganz dick:

Telefonmitschnitte von Petro Poroschenko, den früheren Präsidenten der Ukraine, sollen Joe Biden nun schwer belasten, zugunsten der ukrainischen Geschäftstätigkeit seines Sohnes Hunter Biden dafür gesorgt zu haben,  den gegen Hunter Biden ermittelnden Generalstaatsanwalt der Ukraine absetzen zu lassen.

Als Belohnung dafür soll Biden dafür gesorgt haben, dass ein milliardenschwerer US-Kredit an die Ukraine freigegeben wurde, der bis dahin ausgesetzt war.

Damit bestätigen sich auch die Recherchen von Helmut Roewer zu diesem Themenkomplex aus dem Oktober 2019. In seinem Artikel „Der Mann ohne Gesicht der spurlos verschwand – Was in Washington D.C. und in Kiew geschah“ legte Roewer detailliert die Hintergründe zur Geschäftstätigkeit von Hunter Biden beim ukrainischen Gaskonzern Burisma dar: Der Sohn von Joe Biden hatte seit 2014 große Erträge im Rahmen seiner Tätigkeit für Burisma eingestrichen. Doch bei Burisma ging scheinbar nicht alles mit rechten Dingen zu und so ermittelte der ukrainische Generalstaatsanwalt gegen Burisma. Dabei schien auch Hunter Biden ins

 

 

Visier des Generalstaatsanwaltes geraten zu sein. Kurzum, Joe Biden soll sich am 31. Januar 2018 bei einer Veranstaltung des Council of Foreign Relation sogar damit gebrüstet haben, den damaligen ukrainischen Präsidenten Poroschenko erfolgreich dazu erpresst zu haben, den ermittelnden Generalstaatsanwalt in die Wüste zu schicken.

Das kam natürlich auch den Republikanern zu Ohren und so hatte US Präsident Trump die Ukraine darum gebeten, die unrechtmäßig abgesetzten Ermittlungen gegen Burisma wieder aufzunehmen.

Hieraus widerum wollten die Demokraten nun Trump einen Strick drehen. Doch der US Senat sprach Trump von allen Beschuldigungen frei.

Nun kehrt sich der Bumerang zurück zu den Demokraten und ihrem voraussichtlichen US-Präsidentschaftskandidaten Joe Biden: Sind die Telefonmitschnitte echt, bekommen Joe Biden, Hunter Biden und die Demokraten ein echtes, dickes Problem.

Denn dass Hunter Biden Geld von Burisma erhalten hat, wurde bei den Ermittlungen des Senats gegen Trump von der Anwältin des Weißen Hauses aufgedeckt , wie das nachfolgend verknüpfte Video-Dokument belegt: 17 Monate lang erhielt Hunter Biden jeweils circa 83.000 Dollar von Burisma.

 

Sexuelle Vorwürfe gegen Biden

 

Aber das ist noch nicht alles: Die ehemalige Mitarbeiterin Bidens, Tara Reade , erhebt nun den schweren Vorwurf des sexuellen Belästigung durch John Biden.

Joe Biden ist generell für seine teils übergriffigen Berührungen von Frauen und Kindern bekannt. Daher hat Joe Biden auch den abschätzigen Spitznamen „creepy Joe“ erhalten, was soviel bedeutet wie „übergriffiger Joe“.  Seine Anhänger verteidigen dies als „natürliche Liebenswürdigkeit“, die nicht bosartig gemeint sei.

Allerdings sind diese demokratischen Anhänger im Falle von Vorwürfen gegen republikanische Abgeordnete nicht so nachsichtig gewesen. Deshalb werfen die Republikaner den Demokraten hier eine Doppelmoral vor.

 

 

 

„How much money did Hunter get?“ – White House lawyer Pam Bondi connects Hunter Biden and Burisma

 

 

 

 

 

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99 Thesen

 

 

„Der übergriffige  Joe“ 

 

Creepy Joe Biden Hair Sniffing Compilation

 

 

 

Tara Reade , ehemalige Mitarbeiterin Bidens, im Interview

 

The MK Interview: Tara Reade