Nicht mehr ganz dicht: #SPD will #Benzin und #Heizöl deutlich verteuern : #Enteignung #Fahrverbot

#Fahrverbote reichen nicht mehr: SPD will Grünen Wähler abjagen und mit Verteuerung von Benzin und Heizöl die Masseneinwanderung  in die Sozialsysteme finanzieren

 

 

Bild: Kurt F. Domnik / Pixelio

Von Andreas Köhler

 

Der SPD laufen die Wähler weg – in Scharen. Die Wahlen in Bayern und Hessen waren für die SPD, die längst ihren Focus weg von den Bedürfnissen der eigenen Bürger auf globale Interessen im Ausland richtet, bereits ein Desaster. Laut Welt liegt die SPD in der Wählergunst aktuell gleich auf wie die AfD. Letztere gibt es jedoch erst seit ein paar Jahren.

Da ihr der Vergleich mit der kleinen aufstrebenden Neu-Partei auf Augenhöhe nicht schmeckt, will die SPD unbedingt weiter abrutschen und muss daher ihren Wählern weiter aktiv den „Stinkefinger“ zeigen, so die masochistische Strategie, die bereits bei der gestrigen Bundestagsdebatte zum Thema Migrationspakt ersichtlich wurde, wo sich die besagte, früher einstmals seriöse Partei regelrecht fanatisch für die Öffnung aller Türe und Tore sowie für die weitere Massenmigration und  Massenflutung durch die Dritte Welt ausgesprochen hat.

In ihrem auf Persönlichkeitsstörungen, Psycho-Problemen und Dekadenz basierenden Selbstzerstörungs-Wahn holt die SPD nun weiter aus und setzt zum nächsten selbstzerstörerischen Schachzug an: Nach dem Jubel über neu anstehende Fahrverbote, jetzt auch für Köln und Bonn, will die Neubürger-Partei nun Benzin und Heizöl deutlich verteuern. Das Ziel: Der Benzinpreis soll bis auf 2 Euro pro Liter angehoben werden.

Das Motiv: Die Wählergunst der Grünen durch die Einhaltung der sogenannten Klimaschutz-Versprechens auf sich zu ziehen, kann  schwerlich das Motiv sein, schließlich bemüht sich die SPD darum, weitere Wählerstimmen zu verlieren. Motiv könnte die Entlastung der – aus Sicht der SPD – angeblich viel zu reichen Bürger im Lande sein, denen das Geld angeblich nur allzu schwer in der Tasche juckt. Ein weiteres Motiv: Die Bewältigung der anstehenden Massenmigration nach Unterzeichnung des Globalen Migrationspaktes.

Bezüglich des Vorhabens brach Jubel aus, als Umweltministerin Svenja Schulze nun – wie „Welt“ berichtet – eine Sondersteuer auf Benzin und Heizöl forderte. Doch bei einer Forderung soll es nicht bleiben: Wie man in der SPD meint, wolle man sich nun daran machen, Benzin und Heizöl endlich zu verteuern und ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten, um den Autofahrern die Freude am Autofahren so richtig zu vermiesen und die anstehende Massenweinwanderung, auf die man sich so freue, irgendwie zu finanzieren.

Laut „Welt“ könnte das Vorhaben der SPD den Spritpreis auf zwei Euro pro Liter anheben. Die Partei hofft, dass die „reichen“ SPD Wähler dieses Engagement zu würdigen wissen und die Partei mit einem weiteren Absinken in der Wählergunst „belohnen“. Doch dies ist erst der Anfang: Auch andere Lebensbereiche müssen deutlich verteuert werden, um das angestrebte Vorhaben der Masseneinwanderung zu finanzieren und allen Menschen der Dritten Welt in Deutschland ein angemessenes neues Zuhause zu bieten.

In diesem Zusammenhang präsentierte Tim Kellner kürzlich ein Beispiel jenes Zustandes, der sich nach Ansicht der SPD in Zukunft deutlich verbessern soll: Denn eine vom Staat finanzierte 220 Quadratmeter Wohnung zuzüglich 5239 Euro für 1 Zuwanderer-Familie sei angesichts des unermesslichen Luxus, in dem deutsche Bürger angeblich schwelgen würden, schlichtweg eine Farce.

Kellner: Wir müssen ihnen einfach mal was gönnen, liberal und tolerant sein! So auch die Devise der SPD, die meint, dass die Erhöhung der Spritpreise und der Lebenshaltungskosten doch zumindest schon mal ein kleiner Schritt in die gewünschte Richtung sei. Der Rest könne ja später folgen.

Laut Staatsminister Michael Roth (SPD) soll die Zahl der angestrebten und vom deutschen Steuerzahler zu versorgenden neuen Migranten, die nach Unterzeichnung des Globalen Migrationspakts nach Deutschland kommen werden, zwar vermutlich unter 82,52 Millionen liegen, dennoch erwarten die neuen Zuwanderer angemessene Zuwendung und Versorgung, worauf sie dann auch unabhängig von einem Asylantrag einen legalen Anspruch hätten.

Zugleich wird darauf hingewiesen, dass Kritik an der Erhöhung der Benzin, Heiz- und Lebenskosten sowie an den anstehenden Enteignungen zugleich einer Kritik am Migrationspakt entspreche – und dass so etwas nach Unterzeichnung des Paktes zukünftig verboten und geahndet werden soll.

 

 

 

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