Typisches #Spiegel – #Bild: VVN-Entzug der Gemeinnützigkeit+ Wer nur die halbe #Wahrheit erzählt, erzählt trotzdem eine ganze #Lüge

Wer seinen Lesern nur die halbe Wahrheit erzählt und die andere Hälfte verschweigt, der führt die Leser hinter das Licht + VVN war Tarnorganisation der sozialistischen DDR-Staats-Diktatur 

 

Wer vor Gericht eine Aussage machen muss, der wird belehrt, dass er bei seiner Aussage weder etwas hinzufügen noch etwas weglassen darf : Gilt das nicht für den Spiegel ?

 

 

Von Jüdischer Rundschau

 

Der „Spiegel“ erzählt seinen Lesern nur die Hälfte.

Warum schweigen die CDU und die FDP zu dem Fall?

Könnte es daran liegen, dass die Organisation mit dem wohlklingenden Namen eine Tarnorganisation der DDR war?

Was der „Spiegel“ unerwähnt lässt, benennt Wikipedia ganz knapp:

„Ende 1989 fiel die umfangreiche Finanzhilfe aus der DDR ersatzlos fort.“

Auch die Bundeszentrale für politische Bildung erwähnt diese nicht unwesentliche Information:

 

„Vor 1989 war die VVN eine kommunistische Tarnorganisation. Ab 1990 sind hier vor allem Personen tonangebend, die kommunistischen Ideen, Parteien und Vereinen nahe stehen.“

Der langjährige Vorsitzende des VVN-BdA, Heinrich Fink, war – wenig überraschend – Stasi-IM.

Es gab auch ehrenwerte Leute, die dort Mitglied waren, z.B. Heinz Galinski, manche wirkliche NS-Opfer und KZ-Überlebende, die aber vermutlich gar nicht wussten, dass das Geld für den Verein zu einem nicht geringen Teil vom SED-Regime kam.

Und auch heute erfahren es die „Spiegel“-Leser nicht. „Spiegel“-Leser wissen nicht mehr.

 

 

 

„Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ – Wikipedia

„Jugendopposition – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“

Heinrich Fink – KPD Politiker, Stasi-IM, Vorsitzender des VVN-BdA

 

 

Titelbild:  Bildschirmfoto Facebook / Jüdische Rundschau

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