Steinmeiers Schizophrenie seiner eigenen Person

Wer sein Land nur „mit gebrochenem Herzen lieben“ kann, der sollte es nicht repräsentieren

 

Von Martin Renner, MdB *

 

Steinmeier: „Man kann dieses Land nur mit gebrochenem Herzen lieben.“

Konnte jemals das Wort eines Staatsoberhaupts deutlicher die vorhandene Schizophrenie (gespaltene Persönlichkeit) seiner eigenen Person, aber auch der Personen, die sich in seinem politischen Kollektiv befinden, zum Ausdruck bringen?

Wie kann ein Staatsoberhaupt in einer öffentlichen Rede davon sprechen, dass man „dieses Land nur mit gebrochenem Herzen lieben“ könne?

„Dieses Land“?

Er sagte nicht: „mein Land.“ Er sagte nicht: „unser Land.“ Er sagte nicht: „Deutschland.“

Wie kann sich jemand als Staatsoberhaupt empfinden, wenn er sich zu derartigen sprachlichen Verrenkungen genötigt sieht?Das ist schon recht bezeichnend, was der Frank-Walter hier so von sich gibt. Aber er spricht hier stellvertretend für sein gesamtes internationalsozialistisches – auch neomarxistisch zu nennendes – politisches Kollektiv. Ein Kollektiv, das so gar nichts mit „Deutschland“ anzufangen weiß. Das so gar nichts mit dem Begriff „Heimat“ anfangen kann. Das, außer der Sprache, nichts zu erkennen vermag, was eine „typisch deutsche Kultur“ sein könnte. Er beschreibt in seiner Rede all‘ das Böse, das Verworfene, das Verwüstende,

das Deutschland vor vielen Jahrzehnten heimgesucht und unterworfen hatte.

Ja, das kann man so beschreiben. Aber, ist das dann ein glaubwürdiger und nachvollziehbarer Grund, dass man sein eigenes Land, seine eigene Nation, dem und der man im Auftrag seiner Bürger vorsteht, nur noch mit „gebrochenem Herzen“ lieben kann?

Man kann nicht mit gebrochenem Herzen lieben!

Nur psychisch stark Gestörten kann das vielleicht gelingen. Oder gebraucht er einen solchen Ausdruck, um seine eigene Gespaltenheit zu dokumentieren?

Er und seine eigene Polit-Kamarilla beschimpfen und verurteilen „Deutschland“ doch seit Jahrzehnten nur aus einem einzigen Grund. Sie wollen die Bereitschaft bei den Bürgern erzeugen, sich selbst gering und minderwertig zu fühlen, so dass sie bereit sind, unter der neo-marxistischen Führung der politischen Apparatschiks Steinmeierscher Gesinnung in globalistischen, supranationalen Macht- und Elitestrukturen als Systemsklaven Unterschlupf zu suchen. Um noch weitere tausend Jahre ihrer Schuld kultisch frönen zu müssen oder ersatzweise 60 Prozent ihrer Arbeitseinkommen als Tribut an eben diese Staatsgewaltigen abzuliefern.

In Wirklichkeit bespricht und beklagt Steinmeier etwas an „unserem geschichtlichen Deutschland“, das er und die Seinigen am liebsten wieder in Deutschland errichten würden. Und schon ziemlich weit damit fortgeschritten sind. Nämlich die vollkommene Unterwerfung, die Entrechtung und die allumfassende staatliche Observanz und Kontrolle des Bürgers.

Das kann er natürlich so nicht sagen und schon gar nicht zugeben. Aber wer Augen hat, der sehe und wer Ohren hat, der höre.

Sie glauben das nicht?

Dann informieren Sie sich doch bitte einmal über den Lebensweg „unseres“ Bundespräsidenten in früheren Jahren. Über seine Redaktionstätigkeit bei einer Zeitung, die von der DDR finanziert wurde. Über seine Kameradschaften mit Stasiangehörigen, über seine Beziehungen zu RAF-Brüdern, die als Demo-Pulk hinter Hammer und Sichel hinterher gelaufen sind und „hasta la victoria siempre“ (Che Guevara) skandierten. Heißt: „Auf zum Endsieg.“

Ja, genau das streben diese Politiker an: Endsieg über die Freiheit, die Souveränität und die Selbst-Verantwortlichkeit des Bürgers.

Na bravo.

Es grüßt Sie an diesem 8. Mai 2020

Herzlichst Ihr

Martin E. Renner MdB

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conservo meint:

„Und ich kann Steinmeier nur mit gebrochenem Herzen ertragen.

Danke, lieber Martin Renner, für diese klaren Worte!“

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*) Martin E. Renner MdB ist Betriebswirt und Freier Autor (regelmäßige Kolumne bei PI – wie auch diese hier). 2013 war er einer der 15 Gründungsinitiatoren sowie Mitglied im Gründungsvorstand der Partei Alternative für Deutschland (AfD).

 

 

 

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