von Freddy Kühne tc3bcrkei-eu

Prolog

Von der islamischen Geostrategie der Islamisierung des Westens.

Zu dieser islamischen Geostrategie gehört als erstes die Deutungshoheit über das Verständnis von Religionsfreiheit.

Von der Inkompatibilität des europäischen Verständnis von Religionsfreiheit als dem Recht auch zur Religionskritik mit dem islamischen Verständnis von Religionsfreiheit als Recht der Religion auf Freiheit von jeglicher Kritik und Unantastbarkeit:
Beide Sichtweisen – das europäisch-christlich-jüdische einerseits und die islamisch-orientalische andererseits sind miteinander nicht vereinbar.
Zum Thema
Während Blogger Saif Badawi in Saudi-Arabien mit 1000 Peitschenhieben bestraft wurde zog das mittelalterliche Saudi-Arabien in den UN-Menschenrechtsrat ein um dort Druck auf alle westlichen Länder auszuüben, mit dem Ziel jegliche Islamkritik als Islamophobie verbieten zu lassen.

Der junge Blogger Saif Badawi wurde im übrigen für das Frevel verurteilt doch tatsächlich die Trennung von Religion und Staat zu fordern…. Die Deutsche Welle kommentiert dazu : „Der saudische Blogger Raif Badawi ist zu 1.000 Stockschlägen, und damit faktisch zum Tod verurteilt worden. Er äußerte sich für die Trennung von Religion und Staat, der die Religionsfreiheit schützen solle. Experten sehen in Badawi das Opfer einer konservativen Wende in Saudi-Arabien und des großen Erfolgs von IS.“

So wird durch das mittelalterliche und rückständige Scharia-Saudi-Arabien die Meinungsfreiheit in Europa via Druck durch den UN-Menschenrechtsrat und Druck auf die EU ausgehebelt.
Obwohl Saudi-Arabien und die Arabische Liga die Allgemeine Menschenrechtserklärung für islamische Länder nicht akzeptieren (sie haben eine “ Kairoer Erklärung für Menschenrechte im Islam „verabschiedet die sich enorm von den Menschenrechten der UN unterscheiden !) sitzen diese klerikal-radikal-islamischen Länder in den UN-Gremien.
Saudi-Arabien arbeitet somit an mehrern Fronten an einer Weltherrschaft des Islam:

1. Aus der zweiten Reihe des Staates Saudi-Arabiens sollen Finanzierung und Logistik für die Terroranschläge auf das World Trade Center und aus Saudi-Arabien geplant worden sein – und dorther kam auch die Unterstützung für Al Kaida.
2. Saudis finanzieren und unterstützen den Islamischen Staat in Syrien und Irak.
Das wissen die EU und die Bundesregierung – tun aber nichts gegen die Finanzierung.

 

3. Das wahabitisch-salafistische Saudi-Arabien führt selbst Krieg im Jemen gegen die schiitischen Gruppierungen.

 

4. Saudi-Arabien nahm zunächst nicht einen einzigen muslimisch-sunnitischen Glaubensflüchtling aus Syrien und Irak auf – obwohl die Saudis ölreich sind und dort klimatisierte Zelte für Millionen von Pilgern in Mekka leer herumstehen. Später nahmen sie zwar Flüchtlinge auf – aber die sind in Saudi-Arabien rechtlos – so wie die Zwangsarbeiter auf saudischen Baustellen für die Fußball-WM…sodass die meisten Flüchtlinge Saudi-Arabien schon wieder verlassen haben. Das ist natürlich auch eine – saudisiche- Möglichkeit – sich einer Massenzuwanderung zu entledigen.
Immerhin aber finanziert Saudi-Arabien Flüchtlingslager in Jordanien und anderen Nachbarländern von Syrien.
5. Zugleich arbeitet Saudi-Arabien an der diplomatischen Ächtung jeglicher Islamkritik und Verbannung derselbigen als Islamophobie und Hass und übt durch seine Funktionen im UN-Menschenrechtsrat entsprechend diplomatisch-politischen Druck auf die EU Kommission aus.
Dabei ist der Islam keine Rasse – sondern bestenfalls eine Religion – eher aber eine philosophisch-religiöse Ideologie. Und daher kann Kritik an einer Ideologie und deren Protagonisten auch niemals Rassismus sein.
Für Muslime ist jedoch JEDE Kritik an der Scharia beispielsweise nicht duldbare Religionskritik.
Kritik an Religion und Ideologie gehört in Europa jedoch absolut und unverhandelbar zur Meinungsfreiheit und Errungenschaften von Luther und der Aufklärung.
6. Intern herrscht in Saudi-Arabien ein rigides wahabistisch-salafistisches Moral- und Gesellschaftssystem: Bibel zu importieren steht unter Strafe, Glaubensübertritt zum Christentum wird mit Tod bestraft – ebenso wie Ehebruch.

7. Saudis finanzieren die radikalen Islamgruppierungen die salafistische Moscheen sowie extrem-islamistische Ausbildungszentren in Europa betreiben (https://www.bayernkurier.de/inland/12484-moscheen-und-koranschulen-in-der-kritik https://de.gatestoneinstitute.org/9656/deutschland-saudi-arabien-qatar )

8. Saudi-Arabien will den Bau von 200 Moscheen in Europa finanzieren – als Unterstützung der Einwanderung von Muslimen nach Europa und zur Unterstützung der Islamisierung Europas.
Nach dem das in Deutschland bekannt wurde und eine Welle der Empörung hervorrief wurden die Pläne gemäss der Takkiya Verstellungstaktik zunächst offiziell zurückgezogen. Es darf aber davon ausgegangen werden, dass saudische Stiftungen , Moscheevereine und Privatpersonen mit Wissen der Regierung die Finanzierung von Moscheen in Europa weiter unterstützen.

 

9. Saudi-Arabien hat die Islamisierung Europas als nächsten Schritt in seiner islamistischen Geostrategie festgelegt.
Die europäischen Regierungen trauen sich aufgrund der Ölmacht Saudi-Arabiens und aufgrund der Angst vor platzenden Geschäften wie Waffenverkäufen ua. nicht den Saudis politisch sowie diplomatisch und ideologisch entgegenzutreten.
Daher werden dann Politiker wie Gerd Wilders in den Niederlanden lieber von Gerichten zu Strafen wegen Rassismus verurteilt – weil sie die Bevölkerung fragen, ob sie lieber mehr oder lieber weniger muslimische Einwanderer wollen.

 

10. Arabische Staatsfonds investieren in deutsche und europäische Firmen um damit einerseits Rendite zu erzielen – andererseits aber auch -um damit die politischen Führer der freien westlichen Welt unter psychologischen Druck setzen zu können welchen sie zur Islamisierung Europas nutzen wollen und werden.
Sie investieren in die Banken-, Energie- und z.B. Automobilbranche wie bei Daimler oder VW/Porsche um nur drei Beispiele zu nennen.

 

Die europäischen und auch die deutsche Regierung schreckt aus Angst vor Auftragsverlust an deutsche Firmen und aus Angst vor steigenden Ölpreisen vor Konsequenzen zurück.
Mit jeder Investition in westliche Konzerne durch arabische Staatsfonds rückständiger islamistischer Staaten wächst die politische Abhängigkeit und Unfreiheit des Westens weiter.

 

So verkaufen deutsche Regierungen unsere christlich-jüdisch-abendländischen Werte wie Meinungsfreiheit für ein Linsengericht.
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Epilog
Übrigens:  im weltweiten Christenverfolgungsindex rangiert Saudi-Arabien übrigens auf Platz 14 im Jahre 2016. Auch dazu verlieren europäische Regierungen kein Sterbenswort – von aktiven Taten wie Sanktionen oder Geldtransferkonstrolle oder gar Einfrieren von Bankkonten ganz zu schweigen.
Man muss sich inzwischen bald schämen europäischer oder deutscher Christ zu sein – bei einer solchen Verleugnung unserer eigenen Werte.
Apropos: Mit Zustimmung der Bundesregierung Merkel wird um Saudi-Arabien herum eine moderne Grenzanlage gebaut – inklusive Ausbildung durch deutsche Polizeibeamte: siehe Video.

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