Der politische Islam spaltet Deutschland und Europa: Die Mutter aller Probleme

Der Islam strebt die Weltherrschaft an“ Prof. Dr. Efraim Karsh 

Der politische Islam gefährdet die Demokratie

 

Screenshot

von Freddy Kühne

 

Auch der Islam beherrscht die Fähigkeit seinen Gegner durch Dividere Et Impera (Spalte und Herrsche) zu schwächen und am Ende zu erobern.

In diesem Blog wurde schon mehrfach auf die Geostrategie der Islamischen Staaten im Verband der OIC hingewiesen, Europa mittels Zuwanderungswellen zu islamisieren. Aus innerislamischer Sicht ist dies der nächste Schritt auf dem Weg zur Weltherrschaft und damit zudem der dritte Anlauf in der Geschichte, Europa zu islamisieren.

Islamische Weltherrschaft als langfristiges Ziel

Die Islamisierung Europas ist der nächste Schritt des Islam (wortwörtliche Bedeutung = Unterwerfung der Ungläubigen) auf dem Weg zur Weltherrschaft. Dieses Ziel können die islamischen Staaten nicht mit Krieg erreichen, da die christlichen Staaten technologisch und wirtschaftlich und militärisch zu stark sind.

Deswegen haben  Netzwerke in islamischen Staaten eine geteilte Strategie zur Erlangung der Weltherrschaft des Islams angelegt: Diese gliedert sich darin auf,  erstens z.B die USA in kostspielige Militäreinsätze weltweit zu binden, um damit die USA als stärkste christliche Nation wirtschaftlich , finanziell und militärisch  in einen Abnutzungskampf zu ziehen.

Islamisierung Europas als Zwischenziel

Zweitens sollen Einwanderungswellen nach Europa und Geburtenüberschüsse dafür sorgen, dass  in  Europa langsam und stetig der islamische Bevölkerungsanteil gesteigert wird. Die politische und gesellschaftliche Einflussnahme der eingewanderten Migranten wird drittens von den reichen arabischen Ölstaaten flankiert, die als Großinvestoren Gelder in europäische Konzerne anlegen und damit die Regierungen wirtschaftlich und politisch unter Druck setzen.  Viertens treten diese Ölstaaten als große potentielle Käufer und Abnehmer von Waffen und anderen Wirtschaftsgütern auf. Auch hierüber wird faktisch politischer Druck auf die säkularisierten politischen Eliten in Europa ausgeübt.  Fünftens finanzieren die islamischen Staaten in Europa großzügig den Bau von Moscheen sowie den Betrieb der Moscheevereine und die Finanzierung von Moscheepersonal.

Zitat „Ein muslimisches Europa ist das Ziel“ Prof. Dr. Efraim Karsh (israelischer Historiker und profiliertester Kenner des Nahen Ostens)

 

 

Eurabia / Wikimedia

 

Ziel ist ein muslimisches Europa, mit dem die arabischen Staaten dem geostrategischen Ziel näherkommen, die Weltherrschaft anzustreben. Europa ist dabei nur Mittel zum Zweck: Denn mit den via Migration gewonnenen und übernommenen enormen ökonomischen , technologischen und finanziellen Ressourcen der europäischen Staaten soll dann der Sprung zur Weltherrschaft gelingen.

 

 

Beeinflussung des internationalen Gewohnheitsrechts durch die Staaten der Organisation Islamischer Staaten (OIC) in UN-Gremien

Organisation Islamischer Staaten (OIC) / Wikimedia

Sechstens stellen die islamischen Staaten über ihre zahlenmäßige Dominanz und ihre im Vorfeld in der OIC getroffenen Geheimabsprachen in den Gremien der UN und dem UN-Menschenrechtsrat vordergründig gut klingende Forderungen wie die Verhinderung von Diskriminierung des Islam. Dahinter verbergen sich aber tatsächlich und in Wahrheit die Einschränkung der Meinungs- und negativen Religionsfreiheit, denn in den Ohren der radikal-sunnitischen Staaten Saudi-Arabiens und Co. stellt  bereits die schwächste Kritik am Propheten Mohammed, an dem islamischen Rechtssystem der Scharia uva. eine „Diskriminierung“ oder „Islamophobie“ dar. Sprich: mit diesen Anträgen in UN-Gremien bereiten die islamischen Staaten die Unterdrückung der Meinungsfreiheit Andersdenkender und Andersgläubiger einen internationalen rechtlichen Boden vor, der ihnen in den Ländern mit großen muslimischen Bevölkerungsanteilen oder gar – mehrheiten dazu dient, Kritiker des Islams nach Scharia-Recht zu bestrafen – mit süffisantem Hinweis auf die angeblich erfolgte „Diskriminierung“ des Propheten oder die angeblich vorgenommene „Blasphemie“ , d.h. Gotteslästerung. Jegliche Kritik am „Propheten“ kann damit dann als „Islamophobie“ bzw. als „Diskriminierung des Islams“ ausgelegt werden und hat dann in der Folge auch noch rechtlich internationale Rückendeckung durch die im UN-Menschenrechtsrat angenommenen Anträge „gegen Diskriminierung der Religionen“.

Das Ziel der islamischen Staaten z.B. im UN-Menschenrechtsrat ist es, solche Beschlüsse als häufig als möglich dort beschliessen zu lassen, damit sich daraus ein internationales Gewohnheitsrecht entwickelt, was widerum dazu führt, dass es in späterer Zeit (je öfter es beschlossen wurde) damit die gleiche normative gesetzliche Kraft besitzt, wie tatsächlich ausgehandeltes und beschlossenes Völkerrecht.

Die islamischen Staaten haben zwar selbst nur ca. 1/3 der Stimmen in der UN, agieren aber mit einer Mischung aus geschickten Formulierungen (die die wahren Absichten der Unterwerfung zunächst verschleiern) , mit Einkauf von Stimmen bei armen und blockfreien Staaten bzw. mit subversivem Einkauf von Stimmen z.B. durch Zusagen an die deutsche Regierung zur Zustimmung eines Sitzes im UN-Sicherheitsrat oder durch Tätigen von Kauf-Optionen von Rüstungsgütern oder anderen Wirtschaftsgütern.

Auf dieses Weise haben es die islamischen Staaten auch immer wieder verstanden, den Staat Israel fälschlicherweise und einseitig ständig wiederholend im UN-Menschenrechtsrat zu verurteilen, wohingegen nicht ein einziges islamisches Land für seine eklatanten Menschenrechtsverletzungen vom UN-Menschenrechtsrat verurteilt worden ist.

 

USA treten aus UN-Menschenrechtsrat aus

Aus diesem Grunde sind die USA z.B. jetzt aus dem UN-Menschenrechtsrat ausgetreten, weil sie dieses perfide Spiel der islamischen Staaten durchschaut haben: Die USA unter Trump wollen sich nicht einem solchen perfiden Vorgehen anschließen und sie wollen es auch nicht unterstützen und auch nicht finanzieren.

Die Politik der EU hat dieses langfristig gefährliche Vorgehen der OIC-Staaten scheinbar immer noch nicht durchschaut: Diese Strategie der OIC gefährdet die Meinungs- und Glaubensfreiheit weltweit und auch innerhalb Europas bzw. der EU.  Denn diese Strategie zielt einzig darauf ab, jegliche Kritik am Islam als „Islamophobie“ oder „Diskriminierung“ komplett zu untersagen und zu verbieten.

Wird dieser Strategie der OIC seitens der EU nichts entgegengesetzt und nicht gegengesteuert, würde dies darauf hinauslaufen, dass die islamischen Verbände in Europa in einigen Jahrzehnten bestimmen, welche Kritik gegenüber dem Islam überhaupt noch zulässig ist und welche Kritik am Islam als „Islamophobie“ oder „Diskriminierung“ zu ächten ist: Bereits heute werden auf diesen rechtlichen Wegen und politischen sowie wirtschaftlichen Einfluss der islamischen Staaten und Verbände  Islamkritiker wie Bassam Tibi , Michael Mannheimer, Udo Ulfkotte oder Thilo Sarrazin mächtigen ökonomischen, gesellschaftlichen und politischen Repressalien unterzogen.

 

Derzeitige Kirchenführungen blind für Gefahren des Scharia-Islams

Hierzu assistiert derzeit eine für diese gefährliche islamische Strategie blinde Kirchenführung im Zentralkommitee der Katholiken unter Sternberg ebenso, wie eine scheinbar vom wahren christlichen Glauben abgefallene linkspolitische und multikulturelle Führung der Evangelischen Kirche Deutschlands, die derzeit mit dem Islam – dem größten Feind des Christen- und Judentums – zusammenarbeitet: Die Kirchenführungen und Pfarrer treffen sich dazu z.B. zu gemeinsamen Gebets- und Andachtstreffen mit den Imamen der Moscheeverbände und lassen sich von der momentan friedlichen Taktik der Imame blenden und täuschen.

Was die Kirchenfürsten ausblenden ist, dass es in der Lehre des Islams ein „Haus des Friedens“ und ein „Haus des Krieges“ gibt. Das „Haus des Friedens“ ist aber


Screenshot Soziale Netzwerke

nach islamischer Lehre nur dort, wo die Muslime die Mehrheit stellen und alle anderen Religionen / Gläubige und Ungläubige sich der Herrschaft des Islams unterworfen , d.h. untergeordnet haben. Hiervon ist stets die Rede, wenn Vertreter von hiesigen Muslimverbänden davon reden, dass „Islam Frieden bedeutet“. Das klingt natürlich für den unbedarften und unvorbereiteten Europäer wie eine süße sympathische Friedensbotschaft, sofern er keinerlei Hintergrundkenntnisse  vom wahren Islam hat.

 

Dabei ist der Koran im Grunde ein offen antisemitisches und offen antichristliches Buch, in welchem zum einen klar gesagt wird dass , Zitat „Allah keinen Sohn“ hat – er  also nicht derselbe Gott ist, wie der Gott des Christentums – und zum anderen in diesem Buch es Dutzende von Suren gibt, die klar zur Gewalt gegen Andersgläubige / Ungläubige / Christen und Juden aufrufen.

Weckrufe an die europäischen Eliten, an die Kirchenleitungen und an die Völker gibt es genug: Änderungen von Speiseplänen in Schulen, Einführung von Kinder- und Mehrehen unter Muslimen,  Friedhofsschändungen, Steinwürfe auf Kirchen , Messerattacken , Vergewaltigungen , Ehrenmorde bis hin zu Terroranschlägen.

Die Kirchenleitungen verraten mit ihrem derzeitigen unterwürfigen Verhalten gegenüber dem Islam damit das Christentum in Europa, sowohl seine spirituelle wie auch seine traditionelle Bedeutung.

Das „Haus des Friedens“ im Islam

Denn, wenn der Muslimvertreter davon spricht, dass „Islam Frieden bedeutet“ , meint er damit zugleich, dass der Islam seine religiöse, politische , soziale , juristische , populistische und wirtschaftliche Dominanz und Herrschaft ÜBER die Ungläubigen aufgerichtet hat. Erst dann – und NUR dann – hat der Islam sein „Haus des Friedens“ aufgerichtet, was in Wahrheit bedeutet, dass er seine Gegner und Kritiker unterworfen und mundtot gemacht , mindestens zu Bürgern zweiter wenn nicht gar dritter Klasse gemacht hat, denn: Frauen, Juden, Christen und Ungläubige aller Arten sind im Scharia-Rechtssystem des Islam einem gläubigen Muslimen IMMER untergeordnet: ihm stehen vor dem Scharia-Gericht viel weniger Rechte und Ansprüche zu, als dem gläubigen Muslimen.

 

Das „Haus des Krieges“ im Islam

Das „Haus des Krieges“ (Dar-al-Harb)  befindet sich nach traditioneller islamischer Lehre überall dort, wo die Muslime in der MINDERHEIT leben: In diesen Gebieten darf auch der Djihad gegen Ungläubige / Andersgläubige , z.B. durch Terrorattentate, Vergewaltigungen, Messerangriffe usw. ausgeübt werden.

Aus diesem Grunde werden wir kaum eine Distanzierung von Islamverbänden gegen diese Terrorangriffe (9/11 New York, Paris, Madrid,London, Berlin uva.)  zu lesen oder hören bekommen. Die Stellungnahmen werden stets ausweichend ausfallen und beispielsweise so klingen, dass „der Islam“ Frieden bedeutet und sich die Mehrheit auch friedlich verhalten würde. Tatsächlich allerdings können Sie nach solchen Terrorattentaten immer wieder klammheimliche bis offene Schadenfreude einiger Muslime erleben.

So gibt es Zeugen dafür, die nach den islamischen Attentaten in Paris oder in Brüssel bezeugen, dass sie aus herausfahrenden  und vorbeifahrenden  Autos – auch auf deutscher Seite der Grenze – am selben Abend noch Rufe wie „Allahu-Akbar“ gehört haben.

 

Der Islam spaltet Deutschland : Ablenkung von der „Mutter aller Probleme“

Statt sich mit der Gefahr des politischen Islam auseinanderzusetzen werden alte und falsche Feindbilder reaktiviert, wird die Welt in „Die Guten“ und „Die Bösen“ eingeteilt. Zudem findet eine bewusste Verdrehung und Falschverwendung von Begriffen von „Links“ und „Rechts“ zwecks Ablenkung von der wirklichen Herausforderung des politischen Islam statt. Diese politische Spaltung Deutschlands durch den Islam ist die „Mutter aller Probleme“.

 

Der „Endkampf um die Wortwahl“ 

Der „Endkampf um die Wortwahl hat begonnen“, titelt Jouwatch.

Der heute häufig verwendete Begriff „Kampf gegen Rechts“ als unzulässige Abkürzung der Aussage „Kampf gegen Rechtsextremismus“ könnte besser  eins zu eins ausgetauscht werden in den Begriff „Kampf gegen die Kritiker der politischen Islamisierung“. Dies würde die Diskussion transparenter , offener und ehrlicher machen. Zugleich aber würden damit diejenigen, die die Gefahr des politischen Islam verharmlosen, bagatellisieren und die dieser Gefahr mit Appeasement begegnen, klar zur inhaltlichen Diskussion und Stellungnahme und ggf. auch zur Korrektur ihrer politischen Position und Tagespolitik herausgefordert.

Diese Herausforderung scheuen sie aber: denn dann müssten sie ggf. Fehler zugeben und sie müssten zugleich Farbe bekennen, ob sie sich gegen oder für die Islamisierung Europas entscheiden.

Dieser klaren Positionierung wollen sie versuchen zu entrinnen , weshalb sie Begriffe und Sprache vernebeln.

 

Chemnitz und die Psychologie der Massen: Alle reden vom Frieden, führen aber geistig Krieg

 

Einen herausragenden  Artikel zu dieser Thematik habe ich dieser Tage gefunden und gelesen. Er ist überschrieben mit „Chemnitz und die Psychologie der Massen. Alle reden vom Frieden, führen aber geistig Krieg

Dieser geistige Kampf und Krieg wird nicht nur in Deutschland  sondern auch in ganz Europa geführt, wenn er auch hier in Deutschland aufgrund historischer Begriffs-Belastungen seitens etablierter Profi-Politiker vermeintlich einfacher und leichter geführt werden kann und geführt wird: Dies wird mit der Verwendung von altbekannten Feindbildern, altbekannten Propaganda-Begriffen geführt, mit denen man die Welt in „die Guten“ (#Wirsindmehr / Demokraten) und in „die Bösen“ (demonstrierende Wutbürger, Pegida, AfD, CSU) unterteilen und damit Massen mobilisieren kann, ohne sich mit den wirklichen Problemen differenziert auseinandersetzen zu müssen. Das Ziel dabei ist nicht das Wohl des Volkes, sondern das Wohl der eigenen Partei, der eigenen Person: Machterhalt, Erhalt der Pfründe ist oberstes Gebot in dieser Auseinandersetzung.

Ehrverletzende Phrasen wie die von Schulz „Gauland gehöre auf den Misthaufen der Geschichte“ überschreiten die Grenzen des Erträglichen, forcieren den Niveau-Limbo der politischen Kaste und offenbaren den tiefsitzenden Hass auf Seiten der Sozialisten der SPD. Solche Äusserungen vergiften die Atmosphäre des Landes noch weiter – von den Texten der linksextremen Band „Feine Sahne Fischfilet“ ganz zu schweigen.

 

Gauland und die „Mutter aller Probleme“

Gaulands Rede im Bundestag über die „Mutter aller Probleme“ zuvor jedenfalls war absolut sachlich und fundiert.

Dabei ist den Protagonisten der Altparteien scheinbar auch egal, ob sie mit den mißbräuchlich und falsch verwendeten Begriffen die tatsächlichen Auswirkungen und Opfer des in Wahrheit politisch linken nationalen Sozialismus verharmlosen und bagatellisieren. Es geht ihnen darum, zum einen die Kritiker der Einwanderung aus islamischen Kulturen mundtot zu machen, zum anderen die eingewanderten Muslime als Wähler zu gewinnen – und das alles , ohne sich inhaltlich und differenziert mit der Problematik der Folgewirkungen der politischen, sozialen und juristischen Islamisierung ihrer Gesellschaften auseinandersetzen zu müssen.

 

Dass der nationale Sozialismus politisch eine linke Bewegung war, und die Konservativen Rechten die Feinde der Nazis waren,  kann wie folgt belegt werden: So sagte NS-Propagandaminister Goebbels 1931 folgenden Satz, Zitat:  “ Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke …..Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbügerblock.“ Soweit das Zitat von 1931 aus „Der Angriff“.

 

Der Islam spaltet Europa

Ebenso wie innerhalb Deutschlands dieser geistige Kampf inzwischen auf erbitterste Weise geführt wird, wird er auch auf europäischer Ebene geführt: Die noch bis 1912 vom osmanischen Reich besetzten oder teils besetzten Länder Osteuropas erwehren sich mit äusserster Entschiedenheit der Islamisierung durch Zuwanderung in ihre Länder.  Diese Länder wissen um die faktischen Auswirkungen der Islamisierung aus eigener historischer Erfahrung, während Deutschland, Frankreich,  Schweden oder Großbritannien diese historische Erfahrung fehlt.

Die Kommission der EU führt – maßgeblich auf Anweisung von Merkel – derzeit gegen die Länder einen Feldzug, die sich der ungezügelten islamischen Einwanderung widersetzen und sich aus diesem Grunde nicht an einem EU-weiten-Zwangsverteilungssystem der Migranten beteiligen wollen. In vorderster Linie werden hier die polnische und ungarische Regierung angegriffen.

Bei den Polen hat man sich die Änderung des Justizwesens als Vorwand dafür herausgesucht, um gegen die polnische Regierung vorzugehen.  Bei den Ungarn wird Ministerpräsident Orban massiv von der EU unter Druck gesetzt: auch hier droht die EU den Ungarn mit einem sogenannten Rechtstaatsverfahren und mit Sanktionen.

Österreichs Vize-Kanzler Hans-Christian Strache bot Orban nach der Erpressung der EVP-Fraktion daraufhin die Aufnahme in eine neue gemeinsame EU-Fraktion an.

 

 

 

Die Islamverbände  instrumentalisieren Linke,  Sozialisten , Kirchenführer und andere Gutmenschen  im „Kampf gegen Rechts“

Die Islamverbände agieren in der Diaspora im Grunde sehr geschickt. Nach aussen geben sie sich friedlich und kooperationswillig.  Ihren Kritikern begegnen sie mit der Variante „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“. In diesem Sinne kooperieren Islamverbände durchaus gerne mit Sozialisten, Linken, Grünen, Kirchenfürsten und anderen Gruppierungen, um z.B. Islamkritiker der „Hetze“ und der „Diskrimierung“ zu beschuldigen.

Dass  Kirchenfürsten wie der Präsident des Zentralkommitees der Katholiken, Sternberg und andere Pfaffen oder Politiker allerdings sich dazu versteigen, die Verteidiger des christlichen Europa als „Rechtsradikale“, „Hetzer“ , „Fremdenfeinde“ oder gar „Nationalsozialisten“ oder ähnliches zu stigmatisieren, schlägt dem Fass den Boden aus. Möglicherweise lässt Sternberg sich als CDU-Mitglied auch gerne vor den parteipolitischen Karren der versagenden Kanzlerin spannen.

In der heutigen Plenardebatte im Bundestag warf Martin Schulz (SPD) der AfD , Zitat „Faschismus“ vor, der Abgeordnete von Kahrs (SPD) sagte: „Hass macht hässlich. Schauen Sie mal in den Spiegel“.  Der so offen zutagetretende Hass der SPD-Politiker ist entlarvend und selbstverräterisch: sie werfen anderen Hass vor mit Vokabeln die abgrundtief vor Hass triefen.

 

Sternberg warnt vor Dämonierung des Islam, dämonisiert aber zugleich die Islamkritiker

Auch Sternberg erlag einem ähnlichen Fauxpas: während er vor der Dämonisierung von „Fremden“ oder dem Islam  warnte dämonisierte er zugleich selbst alle Mitglieder und Wähler der AfD als „rechtsradikal“.

Sternberg und Co. gehen damit dem Islam auf den Leim: dieser spaltet bereits daher schon jetzt die Europäer. Und wer seine Feinde teilt, wird über sie eines Tages herrschen. Sternberg blendet scheinbar völlig aus, dass  Islamkritiker wie Hamed Abdel-Samad , Konvertiten wie Sabatina James und viele andere selbst in Deutschland nur noch unter Polizeischutz überleben können.

Sternberg betreibt – ob gewollt oder nicht – damit zum dritten Mal in der deutschen Geschichte die erneute Diskriminierung der Konservativen Widerstandskämpfer gegen diktatorische Ideologien: Zuerst wurden die deutschen national- und wertkonservativen Widerstandskämpfer  um Stauffenberg, Bonhoeffer und Co. von den linken Nationalen Sozialisten unter Hitler bekämpft. Die zweite Verfolgung der deutschen Konservativen wurde  danach von den linken  Internationalen Sozialisten der SED in der „DDR“ unter dem Deckmantel und der propagandistischen Phrase des „Kampfes gegen den Faschismus der BRD“ betrieben. Die nun folgende dritte Bekämpfung der deutschen National- und Wertkonservativen erfolgt durch einen Block von Linksparteien (Grüne, Linke, SPD) unter Führung der ex-Sekretärin für Propaganda der FDJ und jetzigen Bundeskanzlerin Angela Merkel.

 

Etablierte Politiker wagen Experiment mit möglicherweise dramatischem Ausgang

Ob dieser „sozialistische Euro-Multi-Kulti-Block“ sich der Konsequenzen dieses Einwanderungs-Experimentes  bewusst ist ?

Ich glaube kaum, dass dieser „Block“ sich darüber Gedanken macht, was es für unsere Kinder, Enkel und Urenkel bedeuten wird, in einer mehrheitlich islamischen Gesellschaft zu leben. Diese Politiker denken nur ans „Jetzt-und-Hier“, an ihr eigenes Fortkommen, an den Profit der Exportindustrie, die Handel mit den ölreichen radikal-islamischen Staaten treiben will.  Diese Politiker scheinen kein generationenübergreifendes Verantwortungs- und Wertesystem zu besitzen. So wie es jetzt aussieht, verscherbeln sie das Erstgeburtsrecht unserer eigenen Nachkommen , das Erstgeburtsrecht auf ein selbstbestimmtes Leben in ihrem eigenen Land: sie machen unsere Nachfahren damit möglicherweise zu von kulturfremden Einwanderern fremdbestimmten Menschen zweiter oder dritter Klasse.

Wer in die Türkei, nach Syrien , Libanon, Ägypten , Nigeria usw. schaut, der kann klar sehen, was eine Islamisierung für Nichtmuslime, für Christen und Juden bedeutet.

Ich würde mich nur allzugern eines Besseren belehren lassen, bleibe aber bis zum Beweis des Gegenteils weiterhin ein skeptischer Beobachter und Bürger der jetzt agierenden Personen in der etablierten Politik.

Linke unterstützen radikale Muslime im Iran gegen das Schah-Regime. Ihnen blieb aber die anschliessende Verfolgung durch die Mullahs trotzdem nicht erspart.

Linke im Iran halfen Islamisten beim Sturz des Schah und wurden danach selbst getötet

Dass am Ende, wenn der Islam seine Herrschaft antreten sollte , den Linken und Sozialisten ihre naive proislamische Haltung auch nicht mehr helfen wird, haben diese noch nicht verstanden.  Im Iran beispielsweise unterstützten diese Linken die Islamisten gegen die Verfolgung durch das Schah-Regime. Als die Islamisten dann nach jahrelangem Kampf das Schah-Regime im Iran gestürzt hatten, wurden letztlich auch die Linken von den Islamisten verfolgt, vertrieben und getötet.

Von Islamverbänden kommt keine wirksame Kritik an Djihadisten

Im gleichen Atemzug kommt von den allermeisten dieser Verbände aber kaum wirksame  Selbstkritik oder Kritik an den Diskriminierungen, die an Kritikern des Islams, an Anders- und Ungläubigen zum Beispiel in Ländern mit islamischer Mehrheit vollzogen werden. Es kommt auch keinerlei substanzielle und wirksame Kritik an denjenigen Anhängern des Islams, die in Deutschland und Europa die Kritiker des Islams mit dem Tode bedrohen und die seit ehedem unter ständigem Polizeischutz stehen, wie beispielsweise Udo Ulfkotte , Thilo Sarrazin, Sabatina James, Hamed Abdel Samad , uva…

 

Die Gefahr für die Demokratie geht vom politischen Islam aus

Die Gefahr für die Demokratie geht damit nicht von den Kritikern des politischen Islam aus, die diese Zustände als Reaktion beschreiben oder kritisieren oder dagegen demonstrieren. Sondern die Gefahr für den inneren Frieden und die Demokratie geht damit vom politischen Islam , seinem kulturellen Selbstverständnis, seinem politischen, gesellschaftlichen und juristischen Machtansprüchen und seinem  gewalttätigen Imperialismus aus: Terroranschläge wie die von 9/11 in New York  oder auf den von Amri auf den  Berliner Weihnachtsmarkt , Tote durch Messerstechereien, Vergewaltigungen und Belästigungen einheimischer Frauen durch eingewanderte Männergruppen wie beispielsweise zu Sylvester 2015/16 in Köln, Bedrohungen von zum Christentum konvertierten ex-Muslimen, Bedrohungen von Islamkritikern oder Ermordungen christlicher Priester wie in Paris oder in der Türkei sind eine klare antiwestliche, antichristliche und antidemokratische Sprache, die man allein schon aufgrund ihrer Anzahl trotz des noch relativ kleinen Bevölkerungsanteils nicht mehr als Einzelfall-Problem herabwürdigend beschwichtigen kann.

 

Wenn die etablierten Politiker hierauf weiterhin nur mit Ausgrenzung der Kritiker reagieren und eben nicht mit Gegenmassnahmen gegen diese Massenmigration, dann werden sie hoffentlich die demokratische Quittung vom Bürger und Wähler davon bekommen.

 

 

 

Weitere Lektüre:

Chemnitz und die Psychologie der Massen

Wie verfolgte Christen den Islam erleben

Weltbekannter Historiker: Moslems kommen nach Europa,  um es zu erobern

Die Kirchen verraten das Christentum an den Islam – eine unheilige Allianz 

Die Ratio europäischer Eliten verkennt die irrationale Strategie des islamischen Kulturkampfes

Sternberg: „Die AfD ist rechtsradikal“

Berlin. Islamunterricht – Attentate am hellichten Tag – Messerstechereien – Schüsse aus fahrenden Autos

Berlin: Fundamentalistisches Scharia-Islam-Institut zieht in Humboldt Uni ein – Veto der Studentenvertreter abgelehnt

Islamkritiker unter Polizeischutz

Politischer Islam, Massenmigration, Terror und Europäisches Appeasement gefährden Israel und Europa

Anachronismus: Scharia-Saudis verfolgen weltweite Islamisierung mit ihrem Sitz im UN-Menschenrechtsrat

10 Millionen Muslime: Frankreichs Islamisierung nimmt Fahrt auf

Wir haben den Rubicon überschritten

„Islamische Menschenrechte“ – Einwände gegen die Scharia

Eine Mehrheit der Muslime in Europa will die Scharia

Niedersachsen: Ein Drittel der muslimischen Schüler würde für den Islam kämpfen

Mazyek: Demokratie und Scharia sind vereinbar

„Die Scharia muss Teil der deutschen Rechtsordnung werden“ – Satirebeitrag, der die Auswirkungen einer Scharia-Gesetzgebung deutlich macht

Videos:

Gernot Facius: Die politischen Abwege der evangelischen Kirchen in Deutschland

Hamed Abdel-Samad: Integration? Was ?

 

 

Angriffe des Islams auf das finanz- und wirtschaftspolitische Zentrum der westlichen / christlichen Welt am 11. September:

 

Was macht die Bundespolizei in Saudi-Arabien ?

 

 

 

Gaulands Rede im Bundestag zu der „Mutter aller Probleme“

 

 

 

 

 

Begriffserläuterungen: 

Dar-al-Harb / Haus des Krieges:

„Mit der Bezeichnung Dar al-Islam (»Haus des Islams«) und Dar al-Harb(»Haus des Krieges«) werden Gebiete unterschieden, die einerseits von Muslimen und anderseits von Nicht-Muslimen beherrscht werden. Zeitgenössische Rechtsgelehrte vertreten die Ansicht, dass die freie Ausübung der islamischen Religion ein zufriedenstellendes Kriterium ist, um ein Land als Dar al-Islam zu qualifizieren. Demgegenüber steht die traditionelle Auffassung, dass lediglich ein solches Gebiet als Dar al-Islam gelten kann, in dem die Scharia (→ s. Scharia) praktiziert wird und in dem ein muslimischer Herrscher regiert. Diese Auffassung wird im dschihadistischen Diskurs geteilt und mit der Aufforderung verknüpft, diejenigen Länder, die nicht zum Dar al-Islam, sondern zum Dar al-Harb, gehören, militärisch zu unterwerfen. Auch wenn das zugrundeliegende Konzept eine kontinuierliche Ausdehnung des Dar al-Islam vorsieht, besitzt es im zeitgenössischen Islam kaum Relevanz.

Dr. Christian Funke“ (KAS)

 

Scharia: 

„Die Scharia dient heute in fast allen islamischen Ländern als wesentliche Rechtsgrundlage, vor allem in der zivilen Rechtsprechung. In Ländern wie Iran, Saudi-Arabien, Bangladesch, Mauretanien, Afghanistan oder den Malediven stellt sie sogar die einzige Rechtsgrundlage dar. Christen in diesen Ländern erleben noch größere Diskriminierung und Verfolgung als in anderen islamisch geprägten Ländern.

Auf den Malediven beispielsweise ist die Ausübung jeder anderen Religion als die des Islam gesetzlich verboten. Während die Behörden alle religiösen Aktivitäten, die ihnen verdächtig erscheinen, genau überwachen, bleibt auch der Druck durch die Gesellschaft außerordentlich hoch. Die wenigen einheimischen Christen auf den Malediven müssen ihren Glauben völlig im Geheimen leben. Die starke soziale Überwachung jedes Einzelnen in diesem kleinen Inselstaat macht es den Christen unmöglich, eine Gemeinde zu gründen oder sich zu Gottesdiensten zu versammeln.

Ehemalige Muslime, die Christen geworden sind, werden in diesen Ländern besonders hart verfolgt – denn laut Scharia ist der Abfall vom Islam eine Todsünde. Werden diese Christen auf den Malediven entdeckt, werden sie festgenommen und zur Rückkehr zum Islam aufgefordert. Wenn sie sich weigern, wird ihnen wegen des Religionswechsels das Bürgerrecht entzogen, mit allen daraus folgenden sozialen und rechtlichen Konsequenzen.

Pakistan ist besonders für seine strengen Blasphemiegesetze berüchtigt. Schon bei einem unbedachten Wort kann ein neidischer Nachbar den Vorwurf der Blasphemie erheben – der Prophet Mohammed oder der Koran sei beleidigt worden. Mehrfach wurden Christen zum Tode verurteilt, wie der berühmt gewordenen Fall von Asia Bibi, die seit 2010 in der Todeszelle sitzt – ihr Urteil ist momentan ausgesetzt, der Fall wird neu verhandelt.“

 

Hintergrund: das islamische Rechtssystem der Scharia

 

Geostrategische Vorgehensweise der Islamisierung durch Migration:

 

Slavery, Terrorism and Islam / CultureWatch:

“ Islamisation begins when there are sufficient Muslims in a country to agitate for their religious rights. When politically correct, tolerant, and culturally diverse societies agree to Muslim demands for their religious rights, some of the other components tend to creep in as well. Here’s how it works.

As long as the Muslim population remains around or under 2% in any given country, they will be for the most part being regarded as a peace-loving minority, and not as a threat to other citizens. This is the case in:
-United States – Muslim 0.6%
-Australia – Muslim 1.5%
-Canada – Muslim 1.9%

At 2% to 5%, they begin to proselytise from other ethnic minorities and disaffected groups, often with major recruiting from the jails and among street gangs. This is happening in:
-Germany – Muslim 3.7%
-United Kingdom – Muslim 2.7%

From 5% on, they exercise an inordinate influence in proportion to their percentage of the population. For example, they will push for the introduction of halal (clean by Islamic standards) food, thereby securing food preparation jobs for Muslims. They will increase pressure on supermarket chains to feature halal on their shelves — along with threats for failure to comply. This is occurring in:
-France – Muslim 8%
-Philippines – Muslim 5%
-Sweden – Muslim 5%

At this point, they will work to get the ruling government to allow them to rule themselves (within their ghettos) under Sharia, the Islamic Law. The ultimate goal of Islamists is to establish Sharia law over the entire world.

When Muslims approach 10% of the population, they tend to increase lawlessness as a means of complaint about their conditions. In Paris we are already seeing car-burnings. Any non-Muslim action offends Islam, and results in uprisings and threats, such as in Amsterdam, with opposition to Mohammed cartoons and films about Islam. Such tensions are seen daily, particularly in Muslim sections, in:
-Guyana – Muslim 10%
-India – Muslim 13.4%
-Israel – Muslim 16%

After reaching 20%, nations can expect hair-trigger rioting, jihad militia formations, sporadic killings, and the burnings of Christian churches and Jewish synagogues, such as in Ethiopia – Muslim 32.8%

At 40%, nations experience widespread massacres, chronic terror attacks, and ongoing militia warfare, such as in:
-Bosnia – Muslim 40%
-Chad – Muslim 53.1%

From 60%, nations experience unfettered persecution of non-believers of all other religions (including non-conforming Muslims), sporadic ethnic cleansing (genocide), use of Sharia Law as a weapon, and Jizya, the tax placed on infidels, such as in:
-Albania – Muslim 70%
-Malaysia – Muslim 60.4%

After 80%, expect daily intimidation and violent jihad, some State-run ethnic cleansing, and even some genocide, as these nations drive out the infidels, and move toward 100% Muslim, such as has been experienced and in some ways is on-going in:
-Egypt – Muslim 90%
-Gaza – Muslim 98.7%
-Indonesia – Muslim 86.1%
-Iran – Muslim 98%
-Iraq – Muslim 97%

100% will usher in the peace of ‘Dar-es-Salaam’ the Islamic House of Peace. Here there’s supposed to be peace, because everybody is a Muslim, the Madrasses are the only schools, and the Koran is the only word, such as in:
-Afghanistan – Muslim 100%
-Saudi Arabia – Muslim 100%

As I said, the figures are now not fully accurate, but the general sense of how this process works is nicely contained in this piece of information. The fuller version of it is found in the link below (one of many sites) and of course the bigger picture is found in Dr Hammond’s book, which is well worth getting.“

 

 

Islamische „Menschenrechtserklärungen und ihre Kritiker“

Rechtspolitisches Forum: Islamische Menschenrechtserklärungen und ihre Kritiker; Einwände von Muslimen und Nichtmuslimen gegen die Allgemeingültigkeit der Scharia  – von Prof. Dr. Christine Schirrmacher

 

 

Schariagrundlagen – Verhältnis von Muslimen zu Nichtmuslimen – von Feisal Maulawi – Berater des obersten Schraria-Gerichtes in Beirut (der Hauptstadt des noch 1930 zu 70 Prozent christlichen Libanons – inzwischen stellen die Christen nur noch 30 Prozent !!) 

 

Die Schariagrundlagen – hier das  Verhältnis von Muslimen zu Nichtmuslimen  – von Feisal Maulawi: Diese Quelle  belegt beispielsweise  ganz klar, dass der Islam von mehreren Phasen zur Eroberung eines neuen Gebietes spricht: zuerst beginnt eine friedliche Phase, später dann möglicherweise eine kriegerische.  Fakt ist: das neue Gebiet soll auf jeden Fall islamisiert werden. Die erste Phase heißt freundlich formuliert Phase „der Einladung zum Islam“. Zugleich sollen die Muslime aber in dieser Phase  ihre maximalen Forderungen an die Gesellschaft des neuen Gebiets stellen, sofern und soweitmöglich die Gesetze dieser Gesellschaft es zulassen. Die „Güte“ der aufnehmenden Gesellschaft (z.B. durch Sozialtransfers, medizinische Hilfe) soll zwar durch „Güte“ der eingewanderten Muslime (d.h. durch Verzicht auf Gewalt !) beantwortet werden.  Sprich: schon in der friedlichen Phase müssen sich die Nichtmuslime die Gewaltfreiheit der Muslime „erkaufen“…. Sollten sich aber die Bewohner dieser friedlichen Phase der „Einladung zum Islam“ mit Gewalt widersetzen, droht auf jeden Fall die Islamisierung mit Gegengewalt als nächster Phase.  Sollte  diese gewaltsame Phase ausbleiben, dann bleibt es das islamische Ziel, die neue Gesellschaft dennoch mit höherer Zuwanderung und höherer Geburtenrate zu islamisieren und den Altbewohnern somit langfristig die islamischen Gesetze einfach durch demokratischen Mehrheitsbeschluss aufzuzwingen. Wenn man diese Aussagen kombiniert mit der demographischen Entwicklung der einheimschen christlichen Bevölkerung Europas (zu niedrige Geburtenraten) , der millionenfachen Einwanderung aus dem islamischen Kulturraum und schließlich auch noch mit der höheren Geburtenrate der Muslime abgleicht, dann ist es bloss eine Frage der Zeit, bis sich die dann zur Minderheit auf dem eigenen Territorium dezimierten Urenkel oder Ururenkel der christlichen Europäer entscheiden müssen: entweder friedlich zum Islam konvertieren oder sich dem Islam als Bürger zweiter oder dritter Klasse , als sogenannte „Dhimmys“ zu unterwerfen, wenn sie nicht konvertieren. Sollten sie sich dann gar dazu entscheiden, die Muslime von dem eigentlich ihnen zustehenden geerbten Territorium zu vertreiben, droht ihnen die komplette physische Vernichtung.

 

Screenshot 1 der „Schariagrundlagen“ Feisals Maulawis :

„Vertragsbruch vonseiten der Muslime gegenüber Ungläubigen ist erlaubt, sofern es „unbefristete Verträge“ sind.

Muslime dürfen den Kampf gegen Ungläubige beginnen, sofern es, Zitat,  „die Pflicht zur Einladung des Islams erforderlich macht.“

Screenshot 2

Zitat : „Die Götzendiener (Christen/Juden etc) zu töten sei keine Pflicht, sondern lediglich eine Erlaubnis“ Zitatende …

Ironisch-sarkastischer Kommentar: Da kann man sich ja wieder ganz beruhigt zurücklehnen, oder nicht ? Das Gebot Jesu Christi „Du sollst nicht töten“ liest sich da als Imperativ schon ganz anders…. …

Screenshot 3

Screenshot 4 

Zusammenfassung des Screenshots 4: Bekriegt (Bekämpft) werden darf derjenige aus islamischer Sicht, der Menschen davon abhält, zum Islam zu konvertieren. Denn jemanden von der Konversion zum Islam abzuhalten legen die Islamgelehrten ihrerseits bereits als „Krieg gegen den Islam“ bzw. „Kampf gegen den Islam“ aus.  Fazit: wenn jemand Europa vor der Eroberung durch den Islam schützen will und damit die Konversion zum Islam verhindert, weil er z.B. die christlich-abendländische Kultur Europas erhalten will,  kann dies bereits als kriegerische Akt gegen den Islam ausgelegt werden !!!

Dass diese Art der Auslegung noch die „moderate“ Auslegung des Korans zu sein scheint, ist keineswegs beruhigend…

 

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