Rainer Wendt (DPolG) stellt sich hinter Maaßen und gegen die „linken Kräfte“

Screenshot / Youtube

Der Chef der Deutschen Polizei Gewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, stellt sich hinter Verfassungsschutzchef Maaßen.

Wie so oft liegt Boris Palmer richtig. Verantwortungsbewusste Arbeit von Sicherheitsbehörden haut nicht mal ruckzuck alles raus, was im Netz so herumgeistert, sondern prüft alle Informationen sorgfältig. Aber in Zeiten allgemeiner Hysterie ist so viel Umsicht offenbar nicht gewollt und geht der politische Streit weiter. Hans-Georg Maaßen ist ein ausgezeichneter Präsident des BfV, genau das gefällt linken Kräften nicht.

Man muss sich das vorstellen, wir brauchen wirklich alle Kräfte, um gegen politisch oder religiös motivierten Extremismus jeglicher Art zu kämpfen und haben nichts Besseres zu tun, als die Spitze des BfV mit solchen Debatten zu schwächen, das ist an Absurdität kaum noch zu überbieten.

Es ist alles so durchsichtig, dass es fast schon peinlich ist, wie sich da manche aufführen. Es steht doch völlig außer Frage, dass Extremismusbekämpfung eine herausragende Staatsaufgabe ist. Da sind viele Institutionen gefragt, auch und gerade bei der Präventionsarbeit in Schule und Familie. Mindestens genauso wichtig ist die Stärkung unserer Nachrichtendienste zur Früherkennung und rechtzeitigen Reaktion der Sicherheitsbehörden.

Stattdessen kochen einige Parteien ihre politischen Süppchen und vernachlässigen eben diese Aufgaben, üben sich in symbolhaften Ersatzhandlungen und lautem Geschrei. Wer davon profitiert, ist eigentlich klar. Aber einige Akteure werden es erst verstehen, wenn am Wahlabend wieder einmal „Betroffenheit“ herrscht.

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Der Beitrag erschien zuerst auf der Facebookseite von Rainer Wendt

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