#CDU: Vom #Regen in die #Traufe – Wohin #Krampkarrenbauer t und #merkel t #Deutschland nach der Wahl von #AKK zur neuen CDU #Partei #Chefin?

Dieser CDU scheint momentan kaum noch zu helfen +++ Die Wahl von AKK ist keine Wende +++ Verschiedene Stimmen zum CDU Parteitag

 

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Foto Bildzeitungsausgabe 8.12.18

Freddy Kühne zur Wahl von Kramp-Karrenbauer:

Die Wahl von AKK zur Parteichefin erscheint so, als hätten die Delegierten der CDU aus Angst vor dem Aufbruch in neue unsichere Zeiten und neue andere Richtungen das Abziehbild Merkels gewählt. Diese Wahl bringt keine inhaltliche Wende. Die Wahl ist damit zugleich Symptom und Synonym einer CDU, die seit längerem keinen Mut zu Veränderungen aufbringt – und das gerade in einer Zeit, wo diese dringender denn je erforderlich wären.

 

Von Rainer Wendt. Der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) zur Wahl von Kramp-Karrenbauer:

Das sind schon richtige Fragen, die BILD heute stellt, das wollen viele Mitglieder der CDU wissen, die jetzt mit dem Gedanken spielen, der Partei den Rücken zu kehren.
Der Analyse von Professor Werner Patzelt (Link) stimme ich vollumfänglich zu, will aber gerne einige weitere Gedanken zum CDU Parteitag hinzufügen.

Die CDU lässt sich gerade dafür feiern, sich im Vorfeld des Parteitages und bei der Veranstaltung selbst, als Partei der Diskussion und Demokratie präsentiert zu haben. Das stimmt, aber es zeigt auch, dass es 18 Jahre lang genau daran gemangelt hat.

Nur rund die Hälfte der Delegierten hinter sich zu haben, ist genug, gewählt zu werden, aber nicht wirklich viel. Wenn die neue Parteiführung dieses Alarmsignal nicht versteht und „weiter so“ macht, ist das Ende der CDU als Volkspartei besiegelt.

Das wird die linken Ideologen nicht stören. Deshalb ist es die Pflicht der neuen Vorsitzenden, die CDU zusammenzuführen. Tut sie das nicht und bleibt die Parteiführung bei ihrer Politik, insbesondere in der Migrationsfrage, ist auch die Spaltung unausweichlich. Der Weg in die Bedeutungslosigkeit, wie die SPD ihn gegangen ist, ist dann vorprogrammiert.

Es ist nicht zu spät für einen Politikwechsel, aber dieser ist längst überfällig. Die neue Vorsitzende hat dazu die Möglichkeit. Hoffen wir im Interesse unseres Landes, dass sie den Willen und die Kraft dazu findet. Wenn Paul Ziemiak tatsächlich CDU Generalsekretär werden würde, wäre dies jedenfalls ein gutes Signal.

 

Von Prof. Dr. Jörg Meuthen, Sprecher der Alternative für Deutschland zur Wahl der neuen CDU-Parteichefin:

 

Liebe Leser, die CDU hat gestern bewiesen, dass sie nicht in der Lage ist, aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen, und damit ihr eigenes Schicksal besiegelt: Sie hat Merkels Wunschkandidatin Annegret Kramp-Karrenbauer – parteiintern gern AKK genannt – zur Nachfolgerin gekürt.

Damit ist klar, wie es weitergehen soll, wenn es nach der CDU geht: MIT Merkel, nicht OHNE.

Und zwar im Kanzleramt zunächst mit dem Original – und dann ab 2021 mit dem Merkel-Klon.

Diese beiden Frauen arbeiten seit Jahren in höchstem Maße vertrauensvoll zusammen und sind echte Schwestern im Geiste. Genau das war für Merkel auch der Beweggrund, AKK als Generalsekretärin – mithin also ihre parteiintern rechte Hand – auszuwählen.

Damit steht AKK für den gleichen windelweichen Linkskurs wie ihr großes Vorbild Merkel. Aus Sicht von Merkel war dies die Conditio sine qua non, unter welcher sie die Trennung von Kanzleramt und Parteivorsitz überhaupt nur riskieren konnte.

Die wichtigste und zugleich verhängnisvollste Weichenstellung für Deutschland, nämlich die Ermöglichung der illegalen Masseneinwanderung ab 2015, soll auf jeden Fall nicht angetastet werden, das dürfte Merkels höchster Wunsch gewesen sein – und genau dafür steht AKK, denn sie sagte ja vor kurzem, dass dies nun nicht mehr umkehrbar sei.

https://jungefreiheit.de/…/an-merkels-fluechtlingspolitik-…/

Das aber wird zur alles entscheidenden Frage für die Wähler in Deutschland werden. Die kläglichen Versuche der Kartellparteien, dieses Thema für beendet zu erklären, sind in der Vergangenheit grandios gescheitert.

Dies schlicht deshalb, da die Ergebnisse jener katastrophalen Fehlentscheidung Merkels nun einmal da sind – und nicht wenige von ihnen erhebliche Schwierigkeiten in unserem Vaterland bereiten, bis hin zur Unmöglichkeit, sie wieder loszuwerden, da sie vor der illegalen Einwanderung ihre Papiere vernichtet haben, ohne dass es Frau Merkel und ihre Gefolgsleute einschließlich Frau Kramp-Karrenbauer interessiert hätte.

Die verbliebenen Restkonservativen in der CDU hatten die Hoffnung, dass die Uhren in Deutschland mit einem neuen Vorsitzenden Friedrich Merz wieder anders laufen würden. Insbesondere hatten sie die Hoffnung, dass der illegalen Einwanderung Einhalt geboten würde.

Abgesehen davon, dass sich Merz mittlerweile als pseudokonservative Blendgranate entpuppt hat und mit ihm daher kein echter Kurswechsel in dieser Frage zu erwarten gewesen wäre, dürfte für die allermeisten Konservativen in dieser Partei sich nun die Frage nach ihrer künftigen politischen Heimat stellen.

Klar ist: Die konservativen Wähler werden mit einer AKK als künftiger Spitzenkandidatin dieser Partei in Scharen davonlaufen. Sollte Merkel bis 2021 tatsächlich durchhalten, werden die Menschen keinen sehnlicheren Wunsch haben, als diese Frau, deren gesamte Gefolgschaft und die gesamte fehlgeleitete Politik der Merkel-Clique endlich loszuwerden.

AKK dagegen wird dafür stehen, diese Politik für die nächsten Jahre, ja Jahrzehnte zu zementieren. Sie wird die illegalen Einwanderer nicht des Landes verweisen, sie wird die Grenzen nicht schließen gegen weiteren Zustrom, sie wird in Europa und der ganzen Welt weiterhin das Scheckbuch der deutschen Steuerzahler zücken, und sie wird die CDU weiter sozialdemokratisieren, sofern dies überhaupt noch möglich ist.

Mit konservativer, freiheitlicher und patriotischer Politik fängt diese Frau nämlich nichts an – und damit haben Menschen, die genau diese Ausrichtung endlich wieder als Leitmotiv der Politik in Deutschland herbeisehnen, nur noch eine Wahl: nämlich die unserer Bürgerpartei.

Neben der Wahl des Merkel-Klons spricht hierfür auch die gestrige Zustimmung der CDU zu Merkels wahnwitzigem Migrationspakt – genau so stellt man die Weichen in Richtung Abgrund für unser Vaterland.

Auf den ersten Blick mag der gestrige Tag also ein toller gewesen sein für alle linksgerichteten Kräfte in Deutschland, da sie nun glauben, dieses Land auch weiterhin im Stile Merkels abschaffen und zugleich das Geld der Fleißigen mit vollen Händen für Armutsmigranten aus aller Herren Länder aus dem Fenster werfen zu können.

Sie werden sich wundern, dass immer mehr Menschen diesen Weg nicht mitgehen werden. Genau deshalb wird die CDU der SPD auf dem Weg in die politische Bedeutungslosigkeit folgen.

Zeit für die verbliebenen konservativen, patriotischen und freiheitlichen Wähler der Union, sich eine neue politische Heimat zu suchen. Zeit für die AfD.

 

 

Analyse von Prof. Patzelt zur Wahl von Kramp Karrenbauer, auszugsweise :

 

„Die CDU hat nach spannenden Wochen mit erneuerter innerparteilicher Demokratie ihren Führungswettbewerb entschieden. Eine langjährige tüchtige Landesministerin und Ministerpräsidentin, eine wagemutige Generalsekretärin der CDU und Vertraute Angela Merkels wird neue Bundesvorsitzende. Diese Entscheidung war knapp. Und ob sie wirklich jene war, die im längerfristigen Interesse der CDU liegt, wird sich bei den Wahlen des kommenden Jahres erweisen.

Zweifellos ist Annegret Kramp-Karrenbauer jene CDU-Vorsitzende, die sich ein Großteil der Journalisten im Lande wünschte. Sie ist wohl auch die Vorsitzende, für welche Grüne und Sozialdemokraten gewesen wären, wenn sie bei der CDU abzustimmen gehabt hätten. Zugleich ist sie jene CDU-Vorsitzende, die der AfD am meisten nützt – und als Pflaster auf jener Wunde …. “

Die ganze Analyse von Professor Patzelt lesen Sie hier

 

 

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