Was man als Regierung tun muss, um ein Land, eine Nation und eine Kultur zu zerstören – eine unfehlbare Anleitung

 

Von Privatinvestor

 

Wie zerstört man eine komplette Volkspartei? Die Antwort geben die etablierten Parteien seit Jahren selbst, das Drehbuch dafür liegt sozusagen vor uns allen gut sichtbar auf dem Tisch.

Aber wie ruiniert man ein ganzes Land?

Auch das ist keine unlösbare Aufgabe, wie uns das links-grüne Machtkartell in Berlin und im Rest der Republik derzeit vorführt. Wir haben uns die Mühe gemacht die einzelnen Schritte einmal als komplettes Menü zusammen zu stellen. Es handelt sich um großes Kino, mit bedrückenden Effekten und verheerenden, ja äußerst zerstörerischen Folgen. Würde unsere politische Kaste mit so viel Energie nicht die Abrissbirne schwingen, sondern das Land und

seine Zukunft gestalten, lebten wir längst im Paradies. Tun wir aber nicht, wie für uns alle täglich sichtbar und erfahrbar wird. Hier kommt das Menü der Zerstörung in Kurzform: Beseitige die Grenzen, zerstöre den politischen Diskurs, verenge den Meinungskorridor, stelle Moral über das Gesetz, heble die Gewaltenteilung aus, eliminiere die Bänder und Traditionen, die die Gesellschaft zusammenhalten, verwässere die Wissenschaft und beerdige die Rationalität, zersetze die Armee, überlaste die Sozialsysteme und ersticke die Mobilität, spalte und säe Zwietracht. Und schon ist das Zerstörungswerk perfekt. Die von Medien anästhesierte und von politischer Korrektheit eingeschüchterte Gesellschaft merkt viel zu spät, was ihr angetan wird. Sie ist wehrlos, verängstigt und zieht die Köpfe ein, bis alles in Schutt und Asche liegt. Was bleibt ist die Diktatur mit einem neuen, Jahrzehnte währenden Schuldkomplex.

 

 

 

 

 

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