Gabriel (SPD) bezeichnet Patrioten als Nationalsozialisten

Gastkommentar von Herbert Gassen

Wenn Herr Gabriel an die Öffentlichkeit tritt, kann es spannend werden. Hat er doch aktuell von dem Schrottplatz seiner politischen Versatzstücke ein paar Brocken hervorgeholt und verglich die AfD mit der NSDAP.

Erinnern wir uns:

Als die Weimarer Republik dank der Gewalt der Sieger des 1. WK und der Attacken durch die Rote Front, drohte ein Rätestaat zu werden, hat seine Partei nicht ihre Pflicht den Deutschen und Deutschland gegenüber geleistet. Dank der Verweigerung der SPD, die Staatsgeschäfte in die Hand zu nehmen, mußte von Hindenburg Adolf Hitler zum Kanzler wählen.

Es wäre ihre Aufgabe gewesen, nach dem 2.WK, die Demokratie in der Bundesrepublik zu stützen. Sie hatte es aber unternommen, auch mit den nationalfeindlichen Kräften der Frankfurter Schule, ihrem Terror und ihren Morden, die deutsche Gesellschaft wegen der NS-Politik von 1933 bis 1945 zu zerstören.

Sie arbeitete mit, auf dem linken Flügel die Verhältnisse von heute zu schaffen. Im Taumel einer ideologischen Illusion hat sie nichts unternommen, die Entwicklung der EU vor der Katastrophe der virtuellenKapitalwirtschaft zu schützen. In engstem politischen Zusammenschluß mit der CDU hat sie eine Situation der Bundesrepublik geschaffen, die im Ausland als ‚Irrsinn‘ so wie die Zerstörung der europäischen Zivilisation bezeichnet wird. Der unkontrollierte Zuzug von Millionen fremder Menschen nach Deutschland muß den Deutschen wie eine Eroberung vorkommen. Sie haben Angst vor dem Ergebnis der originären Unfähigkeit ihrer politischen Kaste.

Die Bürger Deutschlands werden ihres Heimatrechtes beraubt, man nimmt ihnen die von ihnen geschaffene zivilisatorische Infrastruktur, bedrängt sie in der Ausübung ihrer Kultur. Das deutsche Recht wird von den Eindringlingen nicht beachtet, sie werden die Bürger unseres Landes zwingen, ihre verabscheuungswürdigen Sitten und Gebräuche zu beachten.

Wer spricht noch von Volk und Vaterland?

Es ist die Politik der etablierten Parteien, mit an vorderster Stelle die SPD, die den Widerstand der Bürger nach Art. 20 GG erfordert. Das hat nichts mit rechts oder links zu tun, es geht einfach um verspieltes Vertrauen und gebrochenes Recht. Wer in der SPD benutzt noch die Begriffe wie ‚Volk‘ und ‚Vaterland‘? Sie haben ihren fremdgegebenen Auftrag fast zur Gänze erfüllt: die Identität der Deutschen mit ihrem Vaterland, ihrer Geschichte von 911 an (also mehr als 1.000 Jahre!) und ihren epochalen Leistungen auf kulturellen und wissenschaftlichen Bereichen zu brechen. Sie setzen an ihre Stelle ein seelenloses, materielles Gebilde im menschenunwürdigen Meer der Globalisierung fremder Weltanschauungen.

Es ist Herr Gabriel, der die Geister rief. Es hätte einen anderen Weg in die Zukunft Deutschlands und Europas gegeben. Aber da hätte man politische Um- und Weitsicht erwarten und Leistungsbereitschaft, Verantwortungsbewußtsein, Pflichterfüllung und ein Bewußtsein, in welchem naturrechtlichen Verbund man mit den Menschen seines Volkes zusammenlebt, fordern müssen. Wenn die Liebe zum Vaterland, das Urgefühl des Patriotismus von dem Establishment zum Verbrechen erklärt wird, haben die Menschen das Recht auf der Straße zu skandieren: „Wir sind das Volk!“

Die Etablierten müssen einsehen, daß ihre Fähigkeit, eine Politik auf der Basis von Recht und Kultur zu gestalten, am Ende ist. Ein Blick in die Präambel des Grundgesetzes genügt, diesen Tatbestand zu erkennen.

Wer eine so katastrophale Situation seines Landes wie die der Bundesrepublik Deutschland als verantwortungsloser Politiker herbeigeführt hat, hat nicht den geringsten Grund, sich über die Angst seiner Bürger auszulassen. Es steht ihnen nicht an, über die Wortwahl und den Ton der Demonstranten und ihrer Redner zu urteilen. Sie stehen in direktem Verhältnis zu dem Ausmaß ihrer Unfähigkeit. Das gilt auch für Gabriel.

 

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Der Artikel erschien zuerst auf dem Blog Conservo (http://conservo.wordpress.com) und wurde mit freundlicher Genehmigung übernommen.

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