Völker hört die Signale – Offener Brief von Angela Merkel an die muslimische Welt

 

fremdenhass
Eine globale Satire von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Liebe arme muslimische Männer auf dieser Welt!

Eigentlich wolle ich jedem einzelnen von Euch einen lieben Brief schreiben. Da die Sache aber eilt, mache ich es auf diese Weise – in der Hoffnung, dass dieses Anschreiben dennoch jeden von Euch rechtzeitig vor dem kalten Winter erreicht.

Ich möchte Euch alle herzlich einladen, zu mir nach Deutschland zu kommen, in das Land, in dem das Geld für Euch von den Bäumen wächst.

Ja, Ihr habt richtig gehört. Es ist MEIN Land.

Die anderen, die hier noch vor sich hingammeln, können mich mal kreuzweise – alle vier Jahre – und haben ansonsten die Klappe zu halten.

Euch erwartet hier in meinem Land das wahre Paradies, das verspreche ich Euch. Ichwerde auch dafür sorgen, dass Ihr so bequem wie möglich, egal von woher ihr kommt, unsere Grenzen überqueren könnt. Und wenn ich dafür einen Luftkorridor einrichten muss.

Für Euer Wohlbefinden ist mir nichts zu schade!

Wenn Ihr hier angekommen seid, wird mein Empfangskomitee Euch herzlich begrüßen – mit Luftballons, Gummibärchen, Heizdecken und Kinderspielzeug – Euch soll es an nichts mangeln.

Danach gibt es für jeden gleich ein wenig Taschengeld. Das könnt ihr verjubeln wie ihr wollt. Zum Leben braucht Ihr es jedenfalls nicht.

Ihr bekommt von unserem lieben Staat (der sich das Geld von den doofen Steuerzahlern geholt hat, aber das müsst Ihr eigentlich gar nicht wissen) nämlich alles geschenkt.

Ihr könnt umsonst Bus, Bahn, Straßenbahn und U-Bahn fahren. Schwarzfahren tun hier nur die Weißen, haha. Und wenn Ihr es mal eilig habt, der nächste Taxistand ist gleich um die Ecke. Auch dafür kommen wir auf.

Unsere Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen stehen Euch rund um die Uhr zur Verfügung. Neben diversen Impfungen könnt Ihr Eure Zähne neu machen, im Kreißsaal können Eure Frauen, falls Ihr sie mitgebracht habt, Kinderlein gebären und Brillen vom Optiker gibt es oben drauf – damit Ihr sehen könnt, wie schön es hier ist.

Zu Essen gibt es reichlich und wir achten auch peinlich genau darauf, dass das Fleisch, das wir Euch reichen von Tieren stammt, die betäubungslos und gnadenlos geschächtet worden sind. Wo kämen wir denn dahin, wenn wir den Tierschutz noch ernst nehmen. Und Schweinefleisch gibt es nicht, das ist für die Schweine in unserem Land reserviert, hähä.

Wenn Euch doch noch mal etwas fehlen sollte: Der nächste Supermarkt ist um die Ecke und die Kassiererin wird sicherlich ein Auge zudrücken, wenn Ihr nicht rechtzeitig an Eure Geldbörse kommt.

Junge, hübsche Mädels gibt es auch genügend. Viele warten sicherlich schon auf Euch. Aber bitte nicht so stürmisch sein, auch wenn’s schwerfällt. Ich kenne Euch temperamentvolle Jungs ja, hihi.

Zugegeben, am Anfang kann es in den Zeltlagern und Containerdörfern etwas eng werden. Habt nur Geduld, wir werden in Windeseile neue Häuser für Euch bauen und ausreichend Wohnungen renovieren – wenn wir sie denn leer geräumt haben.

Dafür müsst Ihr Euch über die horrenden Nebenkosten keine Gedanken machen. Strom, Wasser, Heizung gibt’s umsonst dazu. Und Telefonkosten fallen für Euch auch nicht an. Die Sim-Karte – geschenkt, das Smartphone – geschenkt, Gebühren gibt es nicht. Ihr könnt also stundenlang mit Eurer Familie und Euren Verwandten in Eurer Heimat, wenn sie denn noch nicht nachgezogen sind, telefonieren. Beschreibt Ihnen den Weg, schwärmt von meinem Land, das jetzt auch Euch gehört, Ihr sollt doch mit Anhang hier glücklich werden.

Das Wichtigste zum Schluss: Hier gibt es immer noch ein paar Gestrige, die sich Christen nennen. Um Gottes willen, lasst mich mit denen in Ruhe. Für Euch und Eure Religion haben wir überall rote Teppiche ausgelegt, Richtung Mekka ist alles weggesprengt worden, was Euren Gebeten im Wege steht. Ihr könnt Euch also so richtig religiös austoben, die nächste Moschee ist um die Ecke. Und wenn nicht, werden wir eine bauen.

Na, habe ich Euch jetzt überzeugt? Ich denke schon. Also, liebe Völker dieser Welt, schaut auf mich, Eure Kanzlerin, hört meine Signale und kommt, so schnell Ihr könnt, es erwartet Euch das Paradies und Ihr müsst Euch nicht mal in die Luft sprengen.

Aber bitte denkt daran, bei der nächsten Wahl bei mir ein Kreuz zu machen – auch wenn es Euch als Nichtchristen schwer fällt.

Dankeschön

Eure Angela

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*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

Der Artikel erschien zuerst auf dem Blog Conservo und wurde von dort mit freundlicher Genehmigung übernommen

 

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