#Schulen sind keine #gesellschaftspolitischen #Laboratorien ++

#Glaubens- und #Gewissens- und #Meinungs- #Freiheit gilt auch an #Schulen ++ Gegen erzwungene linke staatliche Bevormundung in Fragen von Sitte , Moral und Weltbild

 

Sie erinnern sich ? Die 1968er Generation wehrte sich dagegen, vom Staat Sitte und Moral aufoktruiert bekommen. Nun sind die 68er an den Schaltstellen der Macht – in Politik und in den Verwaltungen. Und was tun sie ? … Nun ja: Sie versuchen nun ihrerseits ihre Vorstellung von Sitte , Moral und Sprache via staatlichen Bildungseinrichtungen (Schulen, Universitäten) der Gesellschaft per Zwang aufzudrücken… Und die dabei angelegten Maßstäbe in der Praxis sind eindeutig unterschiedlich – je nachdem, auf welcher ideologischen Seite des Spektrums die Akteure stehen: Der Eine bekommt politische Unterstützung, der andere soll …

 

Am Besten lesen Sie den kurzen Artikel selbst !

 

Von Mathias von Gersdorff *

 

Sehr geehrte Leser,

gleich nachdem ich in mein Büro kam, rief mich die Mutter eines Kindes an, das die fünfte Klasse besucht:

 

Ihr Kind verließ den Sexualkunde-Unterricht, weil es die Inhalte nicht ertrug.

Daraufhin erhielten die Eltern einen Bußgeldbescheid in Höhe von 68 Euro!

Weil sie sich geweigert haben, die Summe zu zahlen, müssen sie nun vor dem Amtsgericht antreten.

Der Vorfall fand im letzten Schuljahr statt, als das Kind noch die vierte Klasse (also die Grundschule) besuchte.

Egal, was man von Sexualerziehung in der Schule hält:

Es ist einfach ungeheuerlich, dass Eltern für so etwas ein Bußgeld erhalten während Tausende von Kindern freitags schwänzen, um an den Klima-Demos teilzunehmen.

Manche Schulen unterstützen sogar die Klima-Demos, nehmen teil und machen damit das Schwänzen zu einer offiziellen Veranstaltung der Schule.

Wenn man aber aus dem politisch „falschen“ Grund schwänzt, bekommt man die ganze Härte des Gesetzes zu spüren.

Dieser Fall zeigt mehr als deutlich, dass wir uns viel besser vernetzen müssen um unsere Interessen bezüglich Schule und Erziehung durchzusetzen.

Deshalb bitte ich Sie, unsere neue Kampagne „Schulen sind keine gesellschaftspolitischen Laboratorien“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

 

Jetzt – mit Klick auf das Bild – Bürgermandat unterschreiben

 

Bitte verbreiten Sie diese Initiative auch unter Freunden und Bekannten.

Für viele Eltern ist die Schulsexualerziehung ein Dauerärgernis.

Eltern stehen aber nicht schutzlos gegenüber dieser Situation, sie haben nämlich viele Rechte.

Sie müssen diese kennen und auch durchsetzen.

Eine Hilfestellung dazu gibt der Artikel „Eltern im Konflikt mit der Schulsexualerziehung: Der rechtliche Rahmen“:

 

Artikel: Eltern im Konflikt mit der Sexualerziehung – der rechtliche Rahmen

 

 

* Mathias von Gersdorff ist Leiter der Aktion Kinder in Gefahr e.V.

 

 

Im Übrigen: Die Erziehung ist nach Grundgesetz noch immer das PRIMAT der Eltern – und nicht der Schule: Diese soll nur Fachwissen vermitteln – nicht Moral und Sitte.

 

 

 

 

 

 

 


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