Die #Schweiz: Das #Land der #Freien –  aus der #Vogel #Perspektive

Land der Freiheitsliebe und  des Eigensinns – Vorbild für ganz Europa

Herberge in Richtung Sustenpass (Schweiz)

Fotos © Freddy Kühne

 

Blick auf die Wolkendecke zwischen  Alpengebirge im Bereich Sustenpass / Schweiz

Wasserfall bei Sustenpass (Schweiz)

Technologieführerschaft, Volksabstimmungen, Grenzschutz, eigene Währung und politische Souveräntität und Neutralität  : Alles kein Problem für die Eidgenossen , deren überwiegende Bewohner deutscher Herkunft sind, die dennoch  drei unterschiedliche Sprachgebiete unter der Idee der Freiheit seit Jahrhunderten friedlich vereint. Hinzu kommt die wunderschöne Natur. Und alles beflügelt die Sehnsucht.

 

Arte schreibt dazu

„Von oben sieht man gut, was die kleine Schweiz stark macht: atemberaubende Berglandschaften, in deren Schutz die selbstbewussten Eidgenossen Geschichte schrieben. Von Bern über den Vierwaldstättersee bis ins Engadin: Die Doku zeigt ein großes Panorama der Schweiz – nicht nur ihre faszinierenden Landschaften im Sommer und Winter – sondern auch eine spannende Geschichte. Als vor Millionen Jahren die Afrikanische und die Eurasische Kontinentalplatte aufeinanderstießen, formten sie das Wahrzeichen der heutigen Schweiz: das Matterhorn. Seine Schönheit hat Dichter und Maler inspiriert, seine Gefährlichkeit die Abenteurer. Rund 500 Menschen haben beim Versuch, den Gipfel des Matterhorns zu besteigen oder wieder von ihm herunterzukommen,

ihr Leben gelassen. Die Schweiz hat von ihren Bergen schon früh profitiert. Im Schutz der Gebirge konnten die Kantone wachsen und gedeihen. Die Schweiz gibt sich klein und bescheiden, dabei

Gletscherwasser mit Fussgängerbrücke : Grimselpass : Schweiz

ist sie ein bedeutender Motor fürs Geschäftsleben und die Idee der Freiheit. Die Schweiz ist ein Goliath, der als David daherkommt. Im geschützten Raum konnte die Idee der Freiheit früher wachsen als in anderen europäischen Regionen. Im Mittelalter schafften es die Eidgenossen unter der Führung von Bern, die fremden Herrscher aus Burgund abzuschütteln, ebenso die Habsburger, die sich aus ihrem Stammland, der Schweiz, schmachvoll zurückziehen mussten. Der kleine Stadtstaat Bern wuchs zu einer europäischen Großmacht heran. Heute ist das kaum mehr vorstellbar. Vielen Schweizern geht schon das Wort „Hauptstadt“ für Bern kaum über die Lippen. Der Eigensinn gehört ebenso zum Schweizer Charakter wie die Freiheitsliebe. Im Rückblick ist das Streben nach Neutralität aber keine Schwäche, sondern ein Erfolgsmodell, dessen Wertschöpfung sich nicht nur am Genfer See zeigt. Im 19. Jahrhundert war die Schweiz Vorreiter bei der Entwicklung des Tourismus. Ihre Berge wurden zu ersten Sehnsuchtszielen. Der britische Reiseanbieter Thomas Cook brachte 1863 eine erste Reisegruppe aus England ins Wallis und das Berner Oberland. Dann kamen, wieder aus England, die Kletterer. Mit Hilfe einheimischer Bergführer erkämpften sie sich Gipfel um Gipfel. Dramatische Wettläufe sorgten für Aufsehen, wie 1865 bei der Erstbesteigung des Matterhorns. Sie glückte dem Engländer Edward Whymper im achten Anlauf, aber auf dem Rückweg verlor er die halbe Seilschaft.“

 

Eine Dokumentation von Peter Bardehle (D 2018, 52 Min)

 

 

 

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