von Freddy Kühne
Als Transatlantiker der AfD verurteilen wir den Giftgaseinsatz in Syrien – sofern es tatsächlich einen gegeben haben sollte.
Auch das Bestrafungssignal durch das US-Bombardement auf einen Flughafen halten wir für angemessen – vorausgesetzt – dass die „Aktion Giftgas“*
von regulären syrischen Truppen ausgeführt worden ist.
Generell jedoch halten wir weder reine Luftschläge noch Waffenlieferungen an die sunnitischen Extremisten von Al-Nusra (Al-Kaida) und andere für dem Ziel des Friedens dienlich.

Die Mehrheit der Syrer – nämlich die religiösen Minderheiten von Aleviten , Alawiten, Schiiten und auch Christen unterstützen Assad.
Einzig die Sunniten – welche zwar größter Bevölkerungsblock sind – wollen Assad mit Hilfe der sunnitischen Brüder aus der Türkei und Saudi-Arabien stürzen.
Doch weder die Türkei noch Saudi-Arabien sehen wir als Transatlantiker der AfD als Verbündete Europas im Kampf gegen den sunnitischen radikalen Islam an – der auch Europa mit Terror überzieht.
Es wird Zeit für Europa – sich von den falschen radikalen sunnitischen Verbündeten Türkei und Saudi-Arabien zu trennen – die ein doppeltes Spiel spielen: Europa mit radikaler sunnitischer Ideologie und gleichzeitig mit sunnitischen Flüchtlingen zu überziehen um die Geheimbeschlüsse der Islamischen Liga von Lahore und Kairo umzusetzen – um Europa zu islamisieren.
Stattdessen fordern wir eine verstärkte Zusammenarbeit Europas und der USA mit Russland und Assad zur Beendigung des Krieges in Syrien.

*Ob der Giftgasangriff tatsächlich von offiziellen syrischen Truppen ausgeführt worden ist, ist nicht sicher:

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