Die #neue #Rote #Gefahr für #Europa aus #China

Der neue rote Diktator Xi JingPing lässt sich auf Lebenszeit wählen, führt den ideologischen Kampf gegen den Westen und lässt in China wieder systematisch Christen verfolgen und verhaften. 

Xi Jingping: „Der Kommunismus ist die einzige Wahrheit“

 

Bildschirmfoto Forbes

 

Von Freddy Kühne

 

Während Christen auf der ganzen Welt sich darauf vorbereiten, die Geburt Jesu Christi zu feiern, wird in China unter dem neuen „Staatspräsidenten“ (Diktator) auf Lebenszeit Xi Jiping die Welle an Verfolgung gegen Christen intensiviert und verstärkt.

Allein in diesem Winter wurden bereits drei große Hauptkirchen gewaltsam geschlossen, darunter die Zionskirche in Peking, die Early Rain Covenant Church in Chengdu und gerade in dieser Woche die Rongguili Kirche in Guangzhou, so berichtet es die amerikanische Fachzeitschrift Forbes – und so berichten es die chinesischen kirchlichen Gruppen.

Der Pastor Wang Ji der Early Rain Covenant Kirche in Chengdu und seine Frau Jiang Rong wurden unter dem Vorwurf verhaftet, sie betrieben „Subversion“ gegen die Staatsmacht. Dieser schwere Vorwurf wird regelmäßig von den Behörden konstruiert und erhoben, um Dissidenten und Gegner der kommunistischen Ideologie für bis zu 15 Jahre hinter Gitter bringen zu können.

Pastor Wang galt als Kritiker der vom kommunistischen Staat cofinanzierten und politisch überwachten Staatskirchen. Nach seiner Verhaftung schrieb er einen Brief an seine Kirchengemeinde, mit dem Ziel , die Gläubigen nach seiner Verhaftung zu ermutigen.

Ausser Wang und seiner Frau Jiang wurden aber auch weitere  Hunderte Christen inhaftiert: Polizeibusse parkten vor der Kirche, inhaftierten Personen und schafften Unterlagen aus der Kirche sowie auch dem Kindergarten zur angeblichen „Beweissicherung“ beiseite, so berichtet die New York Times am 10. Dezember.

Im Jahre 2006 traf Wang zusammen mit anderen Pastoren und Mitarbeitern nicht staatlich überwachter Freikirchen President George W. Bush. Einer der chinesischen Teilnehmer am Nationalen Gebetstreffen in den USA, bei dem sie Präsident Bush trafen, starb kurz nach seiner Rückkehr von diesem Nationalen Gebetstreffen in den USA im Februar 2018 nach China: es handelte sich um Li Baiguang.

 

Angriff auf Europa im 21. Jahrhundert:  Islamismus und  Kommunismus 

 

Xi Jingping ist im übrigen der erste chinesische Führer seit Mao Tse Tung, der sich auf Lebenszeit hat wählen lassen. Xi Jingping ist ein absolut gläubiger Maoist und Kommunist, sein Ziel: der Welt des 21. Jahrhunderts den Kommunismus zu bringen.

Dabei geht er geschickt, einfühlsam und äusserlich sympathisch wirkend vor. Chinesische Investments – wie der Aufkauf der deutschen Kuka AG –  werden aber in Zukunft wohl vor allem dazu genutzt werden, den politisch-ideologischen Einfluss des Maoismus / Kommunismus chinesischer Spielart vor allem auch in Europa auszuweiten.

Das chinesische Sprichwort „Wer Europa besitzt – der besitzt die Welt“ ist dabei der Leitgedanke im Hintergrund der chinesischen Expansion.

 

Europa muss sich dieser neuen Gefahren des 21. Jahrhunderts endlich bewusst werden: neben den arabischen Staaten, deren Ziel via der OIC (Organisation of Islamic Countries) ebenfalls die Islamisierung Europas via Migrationswellen ist, versuchen nun auch die Chinesen in Europa Fuß zu fassen.

 

Die nachfolgende Dokumentation deckt die Hintergründe des chinesischen Imperialismus auf !

 

 

 

 

 

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