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Rackete bricht das Prozedere für Schiffbrüchige, setzt diese den Gefahren einer längeren Überfahrt aus und nimmt diese Geschwächten in Geiselhaft für eine politische Agenda

 

Von Freddy Kühne

 

Leute, die wie Rackete handeln, gefährden die Autorität und Akzeptanz des Staates an sich:  Erstens weil  linkslastige Consorten ständig und wiederkehrend die uniformierten Staatsdiener attackieren, die das Gesetz im Auftrag der Politik zu schützen haben. Zweitens weil infolgedessen auch andere Gruppen  ihren Respekt gegenüber den Beamten vermissen lassen, die unseren Staat und unser Gesetz im Alltag repräsentieren. Nach dem Motto: Wenn die Deutschen keinen Respekt gegenüber den Beamten haben, warum wir ?

Drittens : Politik und Kuscheljustiz fallen den Vollzugsbeamten zu oft mit ihren Aktionen bzw. ihren Gerichtsurteilen – am besten garniert mit dem Bonus für fremde Kulturen – in den Rücken. Häufig wendet die Justiz gegen Zuwanderer nicht dieselben Maßstäbe vor deutschen Gerichten an, wie das Beispiel der Mehrfach-Ehe klar aufzeigt: Einheimische dürften niemals zwei Frauen heiraten, aber Eingewanderte können durchaus mit zwei oder mehr Bräuten einreisen.

Viertens misst Politik und ggf. auch Justiz zu oft mit zweierlei Maß: Der für rechtskonservative Medien tätige Journalist Billy Six schmorte monatelang in venezolanischen Gefängnissen und das von SPD-Minister Maas geführte Aussenministerium erweckte überhaupt nicht den Anschein, dass es sich für die Freilassung des deutschen Journalisten einsetzte. Six kam erst auf Initiative des russischen Aussenministers Lawrow frei. Bei der linkslastigen Aktivistin Rackete dagegen war Heiko Maas sofort zur Stelle und schaltete sich zur Freilassung bei den italienischen Behörden ein.

 

 

 

Rackete bricht das Prozedere für Schiffbrüchige, setzt diese den Gefahren einer längeren Überfahrt aus und nimmt diese Geschwächten in Geiselhaft für eine politische Agenda

 

 

Im hiesigen Fall war Carola Rackete das Schicksal eines italienischen Polizeibootes scheinbar egal: Sie nahm das Rammen und die Beschädigungen eines solchen absolut in Kauf, um ihre – auch nach dem internationalen Seerecht – Illegalen in den italienischen Hafen zu bringen.

Denn während italienische Häfen für den Schlepperkahn Seawatch gesperrt waren, hatte Libyen Rackete zuvor die freie Einfahrt in lybischen Häfen angeboten und garantiert. Dass Angebot Libyens aber lehnte Rackete ab, obwohl dies genau den internationalen Regeln für Schiffbrüchige entsprochen hatte: Diese Regeln besagen, dass Schiffbrüchige stets in den nächstgelegenen Hafen zu bringen sind – und dieser lag zweifelsfrei in Libyen. Rackete hätte die Schiffbrüchigen damit binnen eines Tages an Land und in Sicherheit bringen können. Anstelle dessen aber wählte Rackete mit Lampedusa einen viel längeren 17-tägigen Seeweg, setzte die geschwächten Schiffbrüchigen einem unnötigen höheren Gesundheitsrisiko aus und ging zudem noch das Risiko ein, niemals in den gesperrten Hafen einlaufen zu dürfen.

 

 

Karte:  Nach den Regeln der Seefahrt hätte Rakete mit SeaWatch 3 als Route den kürzesten Weg zum libyschen Hafen nehmen müssen um geschwächte Schiffbrüchtige schnellstmöglich in Sicherheit und medizinische Behandlung zu bringen; stattdessen nahm sie eine 17 fach längere Route und riskierte damit unnötig die Gesundheit der Schiffbrüchigen

 

 

So handelt kein Seenotretter. So handelt ein politisch motivierter Schlepper von zumeist Wirtschaftsmigranten.

Mit dieser ganzen Aktion  provozierten Rackete und SeaWatch damit bewusst die italienische Regierung und riskierten damit bewusst auch politische Verstimmungen innerhalb Europas. Rackete und Consorten nahmen de facto die geschwächten Schiffbrüchige damit  für ihre politische Agenda einer quasi unbegrenzten Massenzuwanderung in Geiselhaft.

Zuvor hatte die italienische Regierung zur Eindämmung der Masseneinwanderung  und zur Eindämmung der Opferzahlen im Mittelmeer bereits erfolgreiche Abkommen mit Libyen geschlossen: Seitdem sinkt die organisierte Massenauswanderung über das Mittelmeer nach Italien drastisch. Ebenso drastisch sinken die Todeszahlen der Ertrinkenden im Mittelmeer. Das alles ist ein humaner Erfolg des italienischen Aussenministers Salvini.

Und nun kommt eine junge deutsche Gutmenschfrau daher und will das Fass – der Massenzuwanderung ins gelobte Europa – wieder neu aufmachen …

Man stelle sich nurmal vor, italienische Schiffe würden das Abkommen der deutschen Regierung bzw. der EU mit der Türkei unterlaufen und Flüchtlinge direkt mit Booten nach Deutschland bringen. Oder man stelle sich vor, italienische Schiffe würden Zehntausende Flüchtlinge jeden Monat aus Afrika direkt nach Hamburg schippern….

Die Reaktion der deutschen Regierung würde nicht lange auf sich warten lassen. Denn auch eine deutsche Regierung könnte keine weitere Millionenzuwanderung zulassen, wie es in den Jahren 2015 bis 2018 geschehen ist. Keine deutsche Regierung könnte sich weitere Vorfälle wie am Kölner Hauptbahnhof leisten.

 

Mediale Folgen der Massenzuwanderung

 

Dort, wo solche Vorfälle auftraten und  auftreten, versuchen deutsche Regierungen in Bund und Ländern ebenfalls alles, um die Veröffentlichung der negativen Folgen der Massenzuwanderung zu minimieren.

Gesetze wie das NetzDG , Zensuren auf Facebook und Co, sind eine direkte Folge dieser Medien-Politik der Großen Koaliton aus CDU und SPD.

Verschweigen, Bagatellisieren oder Ablenken gehören zu weiteren diversen Medien-Strategien, um die negativen Folgen der Massenzuwanderungen nicht ins Bewusstsein der Bevölkerung gelangen zu lassen. Auch eine Steigerung der politischen Manipulation ist hier noch immer möglich: Kritiker dieser Politik will man kriminalisieren, sie zu Vogelfreien, also Rechtlosen machen, indem man ihnen die bürgerlichen Grundrechte aberkennt.

Nicht zuletzt kann man  aber auch die Ablenkungsmethode ziehen und Ablenkungsmanöver wie die Friday-For-Future-Bewegung starten und die Schüler damit für eigene parteipolitische Spielchen mißbrauchen.

Selbstkritik kennt diese komplett übermoralisierende Gutmenschen-Szene scheinbar kaum noch: Manch evangelischer  Pfarrer nutzt bedenkenlos seine Rolle im Gottesdienst aus, um das Brechen von Recht und Gesetz durch diese linken Rambows mit höherer Moral und guten Worten zu goutieren. Es sind übrigens oft dieselben Pfarrer, die zur Christenverfolgung in den islamischen Ländern in dieser Welt schweigen, dafür aber  in Deutschland mit Imamen beten – und die beim Gang auf den Tempelberg in vorauseilender Unterwerfung das Kreuz ablegen.

 

Drastische finanzielle Folgen der Massenzuwanderung

 

Regierungen und Kommunen in Deutschland  können sich eine Massenzuwanderung solcher Art auch finanziell bereits nicht mehr erlauben: Bereits jetzt kostet die „Integration“ ca. 25 bis 30 Mrd. Euro pro Jahr.  Und den Kommunen mit Haushaltssicherung in NRW fehlt überall das Geld: 10 bis 20 Prozent Budgetkürzungen durch die verschiedenen Haushaltsressorts wurden in etlichen Kommunen in 2019 vorgenommen, während die Sozialausgaben auf Rekordhöhe liegen und  weiter ansteigen – und das bei niedrigster Arbeitslosenzahl….

 

Hilfe vor Ort zur Selbsthilfe

 

Wer den Menschen in Afrika wirklich helfen will, der leistet in Afrika besser vor Ort Hilfe zur Selbsthilfe, gründet dort Vor-Ort-Iniativen und unterstützt diese: Denn mit dem in Europa eingesetzten Geld für einen Migranten kann man in Afrika mindestens zehn mal mehr Menschen helfen.

Und genauso taten es bisher die christlichen Hilfsorganisationen auch über Jahrzehnte, zum Beispiel durch Versorgung mit Nahrungsmitteln, Medikamenten, Bohren von Brunnen, Bau von Schulen und Krankenhäusern.

Wer wirklich die Probleme in Afrika lösen helfen will, der kann nur vor Ort Hilfe leisten, die dazu beiträgt, die Lage vor Ort dauerhaft für alle zu verbessern.

 

Hilfe vor Ort leisten

Hoffnungszeichen eV

Hatune Dogan Stiftung

 

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