The #Global #ImPact Of #Migration 

Der Globale Einschlag Der Migration

Von Beatrix von Storch / Freddy Kühne / Jörg Gebauer


Von Beatrix von Storch

Anfang Dezember soll in Marokko der sog. UN-Migrationspakt von allen Staaten unterschrieben werden. Der Pakt ist der Form nach eine viele Seiten umfassende Resolution. Mit solchen Resolutionen, sog. „soft law“, bauen die internationalen Organisationen politischen Druck auf die Nationalstaaten auf, um ihre ideologische Agenda durchzusetzen.

 

Anfang Dezember soll in Marokko der sog. UN-Migrationspakt  von allen Staaten unterschrieben werden. Der Pakt ist der Form nach eine viele Seiten umfassende Resolution. Mit solchen Resolutionen, sog. „soft law“, bauen die internationalen Organisationen politischen Druck auf die Nationalstaaten auf, um ihre ideologische Agenda durchzusetzen.

So besteht der „Migrationspakt“ nicht nur aus viel Wortgeklingel, sondern enthält – versteckt zwischen schön klingenden Formulierungen (nachhaltig, kindersensibel etc.) – viele brisante Forderungen, mit denen die Souveränität der Nationen und die Rechte der Bürger westlicher Demokratien ausgehöhlt werden. Flucht, legale und illegale Migration sollen mit dem Pakt de facto gleichgestellt und das Phänomen Migration an sich zur modernen Ikone der „Menschlichkeit“ gemacht werden. Adressat des Paktes ist die gesamte westliche Welt, denn die Zuwanderer zieht es natürlich in die Wohlstandsregionen.

Diese Armuts- bzw. Versorgungsmigration sollen die entwickelten Länder nicht nur akzeptieren, sondern geradezu fördern. Die Souveränität der Nationalstaaten wird faktisch negiert. So darf es laut dem Resolutionstext zwar Grenzkontrollen geben, aber diese sind zahnlos und eigentlich ohne Sinn. Denn grundsätzlich sollen Migranten aller Art nach dieser Deklaration besonders schützenswerte Personengruppe sein, die im Zielland einer speziellen Zuwendung und Versorgung bedürfen.

Kaum im Zielland angekommen, soll der Migrant dem Einheimischen möglichst schnell in seinen Rechten und d. h. Ansprüchen gleichgestellt werden. Aus dem Grenzübertritt sollen unmittelbar Rechte, aber keine echten Pflichten folgen. Illegale Migration soll in legale Migration umdefiniert werden. Illegale Einwanderung soll nicht mehr sanktioniert werden dürfen. Den Regierungen werden die Instrumente entzogen, um die Interessen ihrer Bürger zu verteidigen, sie werden faktisch geknebelt.

 

Kampagnen + Petitionen

Mit der Resolution soll eine Sicht auf Migration durchgesetzt werden, die ausschließlich positiven Seiten betont und alle negativen Aspekte komplett ignoriert. Deshalb wird sinngemäß gefordert, dass die mediale Berichterstattung über die Migration positiv zu gestalten ist. Daraus lässt sich ableiten, dass Kritik an der Massenmigration pauschal als Diskriminierung diffamiert wird. Damit soll Kritik an der Migration und ihren Auswirkungen unterbunden, also Meinungsfreiheit eingeschränkt werden.

Für die Migranten aller Kategorien stellt der Pakt eine Art Freibrief dar, der ihnen ausgedehnte Rechte, Versorgung und finanzielle Zuwendungen garantiert. Was diese Vereinbarung im Klartext für die Zielländer bedeuten wird, kann sich jeder denkende Bürger vorstellen.

Nicht ohne Grund haben die USA, Ungarn und Australien ihre Zustimmung bereits verweigert, weil der Pakt die nationale Sicherheit gefährdet (so lautet das offizielle Statement der USA). Österreich und Dänemark haben sich vorläufig verbal distanziert, aber (noch?) kein klares Nein geäußert. Die Bundesregierung will dem Pakt dagegen zustimmen. Einmal mehr verrät die Merkel-Regierung unsere nationalen Interessen.

 

 

 

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Macht mit ! Petition unterschreiben ! Migrationspakt JETZT STOPPEN ! Sonst droht der kulturelle und finanzielle Ausverkauf !

 

 

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Begriffserklärung „Kultur“ – von Freddy Kühne

 

*Das Wort „Kultur“ entstammt der Bedeutung nach dem Wortstamm „Kult“: dies steht für eine Verehrung von Göttern / Götzen. Eine Kultur entstammt demnach einem religiösen Kultus – dem Götzenkult – bzw. der Gottes- oder Götzenverehrung. In diesem Sinne bedeutet „MultiKulit“ eine Vielgötterei. Dies aber widerspricht dem ersten Gebot der heiligen Schrift Gottes: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“. Eine Politik der Multikulturalisierung ist demnach nichts anderes, als der Versuch einer Religions- und Göttervermischung. Dementsprechend ist der Satz Merkels „Der Islam gehört zu Deutschland“ absolut entlarvend.

Wer aber dem Mammon (Kapital/Geld) dient (indem er Arbeitskräfte einer anderen KULTur importiert), der kann nicht dem GOTT der Bibel dienen, denn er verstösst durch diese KULTurvermischung gegen das erste Gebot Gottes !

 


 

Jörg Gebauer in Facebook am 23.10.18 über die Feigheit der etablierten Parteien in Deutschland zur offenen demokratischen Diskussion über den UN-Migrationspakt, Zitat:

 „In ÖSTERREICH und in der SCHWEIZ wird wenigstens über den UN-Migrations-Pakt in der Öffentlichkeit diskutiert… 
Der Petitions-Ausschuß des deutschen Bundestages lehnt dagegen überhaupt auch nur eine reine Diskussion ab mit der Begründung, daß dies dem „interkulturellen Dialog schaden“ würde…“

 

Bonusmaterial

 

 

 

 

 

Musik zum Thema

 

 

 

Statements zum Thema

 

 

 

Titel-Bilder: Bildschirmfotos Youtube

 

 

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