Die Volksherrschaft wird vom linken Euro-Sozialismus bedroht, denn er setzt auf organisierte Unverantwortlichkeit

Linda Karlsson/pixelio.de

 

von Freddy K├╝hne
Die Faschis sind schon l├Ąngst tot – da bl├╝ht die Antifa auf: 70 Jahre sp├Ąter den Widerstand nachzuholen – daf├╝r braucht es keine Courage – sondern Dummheit.
Statt Faschisten bek├Ąmpft man heute ersatzweise in Wahrheit Nationalkonservative und Nationalliberale bzw. National-ordoliberale die sich gegen den Sozialismus eines schwarzen Euro-Lochs und einer roten Umverteilungsmaschine von der Mitte nach unten und von der Mitte nach oben (!) wehren… .. Denn der heutige Sozialismus beraubt die Leistungstr├Ąger in der Mitte der Gesellschaft, verteilt das Geld an die – h├Ąufig –
eingewanderten prek├Ąren Unterschichten und an die bigotte Oberschicht der Pseudo-Feudalisten der Banken- und Gro├čkonzernlobby, die die Gewinne privatisieren und die Schulden sozialisieren.

Die Mittelschicht die sich gegen dieses moderne Raubrittertum der Allianz aus Gro├čkonzernen, Banken und der Soziallobby wehrt, um nicht von der Steuer- und Abgabenlast erdrosselt zu werden: diese ist es die bei den letzten Wahlen AfD und FDP gew├Ąhlt hat.
Denn thematisch hat die FDP sich l├Ąngst in das Fahrwasser der AfD begeben und kopiert die AfD: Eurokritik, Kritik an der Bankenrettung und Kritik an der unbegrenzten Einwanderung sind origin├Ąre AfD Themen: Lindner hat diese noch in 2010 und auch in 2015 bek├Ąmpft. Seit dem Wahljahr 2017 aber hat die FDP sich in das Achterwasser der AfD begeben: die FDP formuliert es nur eleganter und verschachtelter…
Dabei f├Ąhrt die FDP eine Doppelstrategie: Inhalte der AfD kopieren aber die AfD zugleich stigmatisieren. … Nun… nach dem Bruch von Jamaica vor Jamaica wollen die Gr├╝nen das der FDP nicht durchgehen lassen und stigmatisieren widerum die FDP….

Was k├Ânnte die FDP daraus lernen? Richtig: man darf sich von den

Altkommunisten der Gr├╝nen , der Linken und Roten nicht spalten lassen. Die alte Masche „Teile (den Gegner) und herrsche“ ist es, was Gr├╝ne und Linke seit den sp├Ąten 60er Jahren in Deutschland zusammen und mit Hilfe der DDR-SED F├╝hrung praktizieren. … Vor dem Mauerfall bekamen Gr├╝ne und DKP dabei geheime Unterst├╝tzung von der SED. Nach dem Mauerfall erhielten sie nun offene R├╝ckendeckung durch die neue SED- die sich Linke nennt.

Paradoxon : Gr├╝ne und Linke st├╝tzen mit dieser Vorgehensweise geradezu das Establishment aus Gro├čkonzernen, Banken und Sozialverbandslobbyisten und st├╝tzen die unproduktive Eurokratie.

 

Damit forcieren sie einen Eurosozialismus – eine ├ťberb├╝rokratisierung Europas, eine Implementierung eines Systems organisierter Unverantwortlichkeit – bei der die B├╝rger keinen Politiker mehr zur Verantwortung ziehen k├Ânnen – da eindeutige Zust├Ąndigkeiten der Nationalstaaten abgeschafft und durch ein undurchschaubares Geflecht an transnationalen Verflechtungen geschaffen wird: bei diesem gibt es keine zuordnungsf├Ąhige Autorit├Ąt mehr, die zur Rechenschaft gezogen wird: die Verantwortung wird auf un├╝berschaubare Weise zerfasert. Das ist der Tod der Demokratie und der Tod der freiheitlichen, sozialen Marktwirtschaft. Es ist zugleich die Geburt eines neuen b├╝rokratischen Sozialismus: dieser f├╝hrt zur Demotivation der Leistungstr├Ąger und der politisch denkenden und handelnden B├╝rger. Im Endeffekt beseitigt dieses System gar die Demokratie und ersetzt es durch eine f├╝r nichts verantwortliche und zur Rechenschaft zu ziehende Administration.
Mit den transnationalen Verflechtungen der Gro├čkonzerne verh├Ąlt es sich analog.
Der wahre Demokrat also fordert mehr Herrschaft des Demos – und weniger Herrschaft der Kleptokratie.
Der wahre Demokrat fordert mehr Transparenz und Eindeutigkeit von Verantwortung – statt Verschleierung der Verantwortung hinter transnationalen Transfersystemen – auch Transferunion genannt.
Die Transferunion – die Macron und Juncker sowie mit leichten Abstrichen auch Merkel – f├╝r Europa anstreben: diese ist daher┬á in sich betrachtet absolut antidemokratisch, denn sie erm├Âglicht keine effektive demokratische Kontrolle – also keine Kontrolle durch den Demos – durch das Volk – den B├╝rger.

 

Die einzige Medizin die dagegen hilft ist: St├Ąrkung der Freiheit des B├╝rgers , also des Souver├Ąns , durch Mehr Volksentscheide und eine Begrenzung der Amtszeit aller Abgeordneten sowie erst Recht der Kanzlerin.

 

Die wahre Bedrohung der b├╝rgerlichen Freiheiten und der Demokratie kommt daher heute von links: der Euro-Sozialismus in Zusammenarbeit mit dem Korporatismus der Gro├čkonzerne entmachtet die B├╝rger, degradiert sie zu dummen Zahlknechten, z.B. f├╝r Bankenrettungen:
In einer freien sozialen Marktwirtschaft w├Ąre dieses niemals Aufgabe des Steuerzahlers – sondern der Aktion├Ąre und Kreditgeber.
Dagegen kommen die Kr├Ąfte der Freiheit und der Freiheitlichkeit nur gemeinsam an !
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