Klimaforscher: Neue Eiszeit steht bevor

Forscher der Universität von Kalifornien sagen ein neues „Großes Minimum“ voraus.

Olaf Schneider / Pixelio.de

von Männersache

 

Forscher an der Universität von Kalifornien sagen ein sogenanntes „Großes Minimum“ vorher. Dieses „Minimum“ könnte gigantische Auswirkungen auf das Leben auf unserem Planeten haben, denn dadurch, so schreiben die Wissenschaftler in ihrer Studie, sinkt die Sonnenstrahlung um bis zu sieben Prozent.

Als „Großes Minimum“ wird eine Phase mit mehreren sehr schwachen Sonnenzyklen bezeichnet. Erst vor wenigen Jahrhunderten gab es eine ähnlich geringe Sonnenaktivität: Besonders eisig war es wegen des Maunder-Minimums im 17. Jahrhundert, als in London unter anderem die Themse zufror und sogar die Ostsee komplett von Eis bedeckt war. Damals starben in Europa viele Menschen auch wegen Nahrungsmittelknappheit infolger schlechter Ernteperioden.

NASA-Aufnahmen von der Sonne legen die Vermutung nahe, dass die Erde in wenigen Jahre von einer Eiszeit heimgesucht werden könnte!

Auf Fotos der Sonne sind normalerweise dunklere Flecken erkennbar. Diese schnell beweglichen Sonnenflecken sind jetzt verschwunden. Wie das Portal  news.de berichtet, prognostizieren einige Forscher daher bereits ab 2019 eine „Mini-Eiszeit“.

 

Wo sind die Sonnenflecken?

Es ist bereits das vierte Mal in diesem Jahr, dass die Oberfläche des Sterns blank gewischt erscheint.

Bildschirmfoto Nasa / Instagram

Dass die nächste Mini-Eiszeit kommt, ist nur eine Frage der Zeit. Wann das aber geschieht, ist aufgrund der zahlreichen Faktoren schwer vorherzusagen. Einige Wissenschaftler errechneten das Jahr 2050. Andere sehen den Beginn der frostigen Dauerjahreszeit bereits 2021 auf uns zukommen. In den 2030ern soll die Sonnenaktivität dann um apokalyptische 60 Prozent fallen – und das würde unweigerlich auch in Deutschland einen massiven Aufschwung der Bekleidungsindustrie nach sich ziehen.

Forscher des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen beruhigen die aufgeheizten Gemüter. Die von Menschen produzierte Klimaerwärmung würde der Mini-Eiszeit entgegenwirken….

 

Wie die Eiszeit entsteht

Durch  geringe Sonnenaktivität (erkennbar durch die fehlenden Sonnenflecken) heizt sich die Stratosphäre nur sehr schwach auf. Dadurch verändern sich die Winde in der untersten Schicht der Erd-Atmosphäre. Die milden Winde vom Atlantik könnten dadurch zum Erliegen kommen. In der Folge würden kalte Winde aus Nordosten  Mitteleuropa zittern lassen.

von Männersache

 

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