Wissenschaftler, Professoren und Nobelpreisträger : Es gibt keinen Klima-Notstand

Klimaveränderungen müssen  andere Haupt-Ursachen haben, als das CO2 ++ Es gibt keinen Klima-Konsens unter Wissenschaftlern ++ Das IPCC macht politische Propaganda ++ Die derzeitige Klimawandelpolitik ist religiöser Fundamentalismus und basiert auf falschen Informationen

 

 

 

Hunderte Wissenschaftler haben sich mit einem Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen Guterres gewandt: Mit diesem Brief widersprechen sie den Thesen des Klima-Alarmismus des IPCC und warnen: „Die Klimamodelle, auf denen die internationalen Politikansätze derzeit aufbauen, sind ungeeignet“. Auch der ehemalige Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt (SPD) gehört zu den Unterzeichnern.

Die Warnung lautet weiter: „Es sei grausam und unklug, sich auf Basis der Resultate von solch kindischen Modellen dafür einzusetzen, Billionen zu verschwenden“.

Die derzeit – vor allem bereits in Deutschland eingeläutete – Klimapolitik unterhöhlt die wirtschaftliche Basis und gefährdet Menschenleben in Ländern, in denen der Zugang zu bezahlbarer (mehr …)

Klimaforscher: Neue Eiszeit steht bevor

 

Forscher der Universität von Kalifornien sagen ein neues „Großes Minimum“ voraus.

 

Olaf Schneider / Pixelio.de

von Männersache

 

Forscher an der Universität von Kalifornien sagen ein sogenanntes „Großes Minimum“ vorher. Dieses „Minimum“ könnte gigantische Auswirkungen auf das Leben auf unserem Planeten haben, denn dadurch, so schreiben die Wissenschaftler in ihrer Studie, sinkt die Sonnenstrahlung um bis zu sieben Prozent.

Als „Großes Minimum“ wird eine Phase mit mehreren sehr schwachen Sonnenzyklen bezeichnet. Erst vor wenigen Jahrhunderten gab es eine ähnlich geringe Sonnenaktivität: Besonders eisig war es wegen des Maunder-Minimums im 17. Jahrhundert, als in London (mehr …)

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