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Das Klima wandelt sich seit Jahrtausenden. Der Einfluss der Sonne , ihrer Strahlen und ihres Magnetfeldes ,  spielt dabei die herausragende Rolle

 

Sonnenaufgang um ca. 5.15 morgens beim Col du Galibier  Foto: Freddy Kühne ©    Mehr von solchen Fotos finden Sie hier: Auf Tour   

 

Von Freddy Kühne

 

Das Klima wandelt sich seit Jahrtausenden. Der Einfluss der Sonne und ihres Magnetfeldes, sowie das Magnetfeld der Erde und die Gravitation zwischen Erde und Mond spielen dabei die herausragenden Rollen.

Ebensowenig wie das vom Menschen ausgeatmete  CO2 im Winter in unseren Wohnungen  oder das ins Treibhaus eingeblasene CO2 (sorgt als Dünger für eine bessere Photosynthese / Pflanzenwachstum) dort für Temperaturerwärmung sorgt, sorgt es auf der Erde ingesamt für eine solche. Dafür aber sorgt umso mehr die Sonne als die Heiz- und Lichtquelle der Erde für eine Temperaturerwärmung auf der Erde.

 

Der Einfluss der Sonne

 

Die sichtbaren Lichtstrahlen der Sonne kennt jeder.  Dass die Sonne aber nicht nur sichtbares Licht sendet, sondern auch unsichtbare Radiowellen, unsichtbare Mikrowellen und – man höre und staune – unsichtbare Induktionswellen (Magnetfelder), dass ist den wenigsten Menschen bewusst.

Dabei kennen wir das Kochen mit Mikrowelle und Induktionsherd doch aus unserem Alltag in der Küche bereits: Die Sonne vereint alle diese Eigenschaften in sich und erwärmt damit eben genau unseren Planeten – und zwar seit Jahrtausenden von Jahren in stets wechselnder Intensität / Stärke.

Diese wechselnde Intensität machen unter anderem die sogenannten Sonnenflecken sichtbar; unsichtbar dagegen bleibt die induktive / magnetische  Wellenstrahlung  sowie die Mikrowellenstrahlung sowie andere kosmische Strahlung auf die Erde.

 

Der Einfluss der Meere

 

Unsere Meere funktionieren indes  als größter CO2-Speicher: Sie bedecken den größten Teil der Erdoberfläche und sind beinahe unerschöpflich groß und tief. Steigt die Temperatur auf der Erde an, geben die Meere über Jahrhunderte verzögert entsprechend das CO2 frei. Sinkt die Temperatur, dauert die Aufnahme

 

von CO2 durch die Weltmeere ebenso lange.

 

 

Der Einfluss der Erdumlaufbahn

 

Auch die Umlaufbahn der Erde schwankt: In Zyklen von geschätzten 100.00 Jahren verschiebt sich die Erdumlaufbahn und die Neigung der Erde zur Sonne, sodass zum Beispiel mal Mehr und mal Weniger Sonneneinstrahlung auf die Nord- , bzw. Südhalbkugel und auch auf die eisigen Polregionen einwirkt.

Die Erdumlaufbahn um die Sonne ist nicht über Jahrtausende dieselbe, sondern auch diese variiert und sorgt dafür, dass die Erde mal näher, mal weiter entfernt von der Sonne unser Zentralgestirn umfliegt.

Auch diese Variablen wirken sich auf die Temperatur der Erde aus.

 

Der Einfluss des die Erde umgebenden und schützenden Magnetfeldes

Die Erde selbst verfügt über ihren eigenen Abwehrschild gegenüber kosmischer Strahlung. Dieses Abwehrschild ist das die Erde umgebende Erdmagnetfeld: Dieses wird im Innern der Erde durch rotierende gewaltige Feuer-/Lava-/Magmaströme gebildet. Und auch dieses verändert sich immer wieder in regel- oder unregelmäßigen Perioden: So ist inzwischen bekannt, dass der magnetische Nordpol der Erde seit Jahren wandert. Zudem ist das Schwächer-Werden des Erdmagnetschutzschirms auch ein Indiz für den Pol-Sprung, der ca. alle 50.000 Jahre stattfindet.

Da auch das Erdmagnetfeld in seiner Intensität schwankt, also mal stärker und mal schwächer ausgeprägt ist, wirkt sich auch dies auf die Abwehrfähigkeit gegenüber der Strahlung und Induktion aus dem Weltraum aus und beeinflusst damit direkt das Klima auf der Erde.

 

Der Einfluss der Wälder

Der Einfluss der Wälder auf das Klima – und die Artenvielfalt –  ist enorm und nicht zu unterschätzen. Gerade deswegen würde ich dem Wald und der systematischen, nachhaltigen Wiederaufforstung absolute Priorität einräumen.

Hierzu nahm ich bereits im Artikel „Aufforstung der Wälder anstelle von steigenden Energiepreisen, steigenden Steuern und Fahrverboten“ ausführlich Stellung.

 

 

Grafik: Bildschirmfoto Nasa / Instagram: Sonnenflecken

 

 

Eins steht fest: Steigen die Temperaturen auf der Erde, verdunstet mehr Wasser aus den Ozeanen und das im Meer gebundene CO2 wird freigesetzt.

Die renommiertesten der Naturwissenschaftler , Geophysiker und Meteorologen sowie Klimatologen sind inzwischen genau zu diesen Erkenntnissen  gelangt.

 

Heizen mit CO2 ? Aber gerne doch !

 

Wäre CO2 tatsächlich der Wärmetreiber, welch eine wunderbare neue und preiswerte Heiztechnik könnte man daraus doch entwickeln: Mit einem Viermillionstel-Anteil an einem Kubikmeter Luft soll das Teilchen die Luft um 2 Grad erwärmen ? Her mit dieser Heiztechnik ! Wir könnten das vom Menschen ausgeatmete CO2 einfangen und damit Kohle, Öl, Gas, Atom und Strom ersetzen und unsere Wohnungen im Winter preiswert beheizen…  Dazu bräuchten wir dann nur noch den CO2 Anteil durch Komprimierung verzehnfachen und durch luftdichte kissenförmige Röhren , die man an die Zimmerdecken oder Wände anbringt, durch unsere Wohnungen strömen lassen …

 

Warum wird am Schwindel festgehalten ?

 

Warum wird trotzdem am Schwindel mit dem vom Menschen gemachten Klimawandel festgehalten ? Ganz einfach: Mit der Angst vor der Katastrophe kann man Wählerstimmen generieren , die Jugend manipulieren  sowie den Klima-Ablass-Handel durch CO2-Besteuerung einführen. Mit der Angst vor der Katastrophe lassen sich halt viel einfacher Steuern durchsetzen, als ohne eine solche Angst …

Zudem gibt es inzwischen eine moderne Öko-Industrie im Energiebereich aus Herstellung, Vertrieb sowie Verwaltung (Zertifikate, Schulungen, Tagungen, usw.)… Und auch im Wissenschaftsbetrieb selber wird zugegeben, dass die Chancen auf staatliche Forschungsgelder besser stehen, wenn man seine Forschungen in Bezug zum „menschengemachten Klimawandel“ setzt ! Auch davon hängen Arbeitsplätze in der Forschung ab.

 

Von der Furcht , vom Verstand und dem Glauben der Menschheit

 

Der Mensch fürchtet zu Recht Naturphänome und Katastrophen, die er selbst nicht in der Hand hat und steuern kann.

Solche Veränderungen hat es immer gegeben und wird es immer geben.  Daher ist nach großen Katastrophen häufig auch von einer „Kastastrophe biblischen Ausmaßes“ oder einer „Apokalypse“ oder einer „Plage“ die Rede.

Doch da der Mensch nicht nur seinen Verstand besitzt, sondern auch Gefühle von seinem Schöpfer geschenkt bekommen hat, muss jeder Mensch für sich abwägen, vor welchen Gefahren er sich zu Recht fürchten und schützen will und vor allen Dingen – schützen kann.

Und hier gehen die Meinungen dann menschlicherweise bedingt sehr weit auseinander: Was dem Einen Angst macht, nimmt der andere schulterzuckend hin. Was diesem jedoch Sorgen bereitet, stört den Anderen nicht im Geringsten: Beispiele dafür ist die  Angst vor Atomkraft, vor Waldsterben, vor Klimawandel oder vor Verlust von Heimat, innerer Sicherheit, eigener kultureller Identität.

Die Angst jedoch hat nur einen Zweck: Sie dient dem Menschen dazu, sich selbst tatsächlich vor Gefahren in Sicherheit zu bringen.

Rational betrachtet macht die Angst dann sogar wirklichen Sinn – aber auch nur dann – wenn der Mensch bzw. seine Sippe, Familie oder Nation  natürlich überhaupt nur ansatzweise  auch objektiv in der Lage ist, sich gegegen eine Bedrohung sinnvoll und zielführend zu wappnen.

 

Ob es sich bei der „Klimakatastrophe“ dann erstens um eine wirkliche vom Menschen gemachte handelt – und ob es zweitens dem Menschen überhaupt objektiv möglich ist, diese zu verhindern – oder ob es für ihn nur die Option gibt, sich bestmöglich mit einem veränderten Klima zu arrangieren, das sind die sinnvollen Fragen, die es zu stellen und zu beantworten gilt.

Eine Klimahysterie, eine Klima-Psychose und andere ähnliche massenhysterische Manipulationen jedoch tragen in keinster Weise zur Lösung solcher Fragen bei.

 

Vor Jahren übrigens gab es die Hysterie bzw. Angst vor Übersäuerung der Wälder und der Übersäuerung der Meere – durch zu hohen Gehalt von CO2 im Meer….

 

Ich empfehle Ihnen daher die hier beigefügte Dokumentation „Der Klimawandel – Alles Schwindel“, um sich auch mal ein Bild von der Thematik durch die  Wissenschaftler zu machen, die der Auffassung sind, dass der Mensch so gut wie kaum einen Einfluss auf das Klima hat.

 

 

 

 

 

 

Nebenbei bemerkt:

Der Mensch ist nur für 3 Prozent des gesamten CO2 Gehaltes in der Erdatmossphäre verantwortlich….

Und: Hysterien führen häufig zu völlig überzogenen Reaktionen wie Fahrverboten uva. und schaden damit mittel- bis langfristig fast immer dem eigentlichen Ziel, weil die überzogenen Reaktionen natürlich automatisch Gegenreaktionen Betroffener hervorrufen.

 

Weitere Lektüre

Risiko Polsprung: Wenn aus Norden Süden wird : Steht die Magnetfeld-Umkehr der Erde kurz bevor ?

Colorado / USA: 60 cm Neuschnee fallen pünktlich zu Sommerbeginn

Naturwissenschaft – Glaube – Science

Der politogene Klimawandel

 

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