40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen

40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen

 

Von Michael Mannheimer *)

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Haben sie die obige Tabelle jemals gesehen? In Ihrer Lokalzeitung? Im Fernsehen? Wohl nicht. Denn die Linken tun alles, um die Verbrechen, die sie hier eingeschleppt haben, zu vertuschen.

Grafik-Quelle: https://themuslimissue.wordpress.com/2015/11/03/sweden-gun-crime-in-muslim-enclave-of-malmo-is-higher-than-all-nordic-nations-combined/

 

Schweden belegt Platz 2 der weltweiten Vergewaltigungsstatistik.

Die Vergewaltiger sind fast immer Moslems. Die Opfer fast immer Schwedinnen.

Schweden ist das Land in Europa, das vermutlich am stärksten von der Diktatur der Linken betroffen ist. Wer in Schweden den Islam kritisiert, steht schnell vor Gericht. Schwedische Medien sind nicht 100prozentig, sondern 1000prozentig links. Es gibt so gut wie keine nichtlinken Journalisten.

 

Und was viele, wenn nicht die meisten Westler nicht wissen. Dieses einstmals sicherste und sozial bestaufgestellte Land der Welt steht mittlerweile – man fasst es nicht – auf Platz zwei aller Länder, was das Risiko anbetrifft, vergewaltigt zu werden. Nur in Lesotho ist das Risiko noch höher.

Schwedische Medien, korrupt, linksverseucht, arrogant volkserzieherisch wie jene unter Stalin und Mao, haben einen noch strengeren „Pressekodex“ (Tarnname für Lügenberichte) als die deutschen. Was Verbrechen von Immigranten anbetrifft, wird entweder gelogen, bis sich die Balken biegen – oder diese werden komplett verschwiegen.

Bekannt ist die Vergewaltigung einer jungen Schwedin durch vier somalische Immigranten, die diese nach ihrer stundenlangen Massenvergewaltigung brutal zusammenschlugen und, im Glauben, sie sei tot, in einem Park liegen ließen. Morgendliche Spaziergänger fanden dieses arme Mädchen, blutüberströmt, bewusstlos, dem Koma nahe.

Schwedische Verbrecher-Medien berichteten zuerst darüber nur in wenigen Sätzen und – man höre! – gaben den vier Somalis schwedische Namen. Als der Druck immer größer wurde, zeigten sie dann die vier Männer: Nicht als Foto, sondern als Scherenschnitt (so was gab’s noch nie) in schwarz. Niemand konnte deren Nationalität so erraten. Die schwedischen Namen blieben immer noch. Erst eine englische Zeitung berichtete – nach intensiver Recherche vor Ort – die Wahrheit.

Konsequenzen für die schwedischen Medien: Fehlanzeige.

Schwedische Medien: Linksfaschistische Herren über das Geschick eines ganzen Landes

Auch heute berichten Medien über die unfassbaren Zustände in Schweden so gut wie nie. Alles wird verharmlost, alles wird bestritten, alles wird schöngeschrieben.

Ich weiß aus diversen Gesprächen mit schwedischen Bürgern, dass die Wut der Schweden mittlerweile am Siedepunkt angelangt ist. Zwei dieser Männer, die ich auf einem Flughafen traf, sagten mir, sie würden, wenn der Widerstand losbräche, als erstes in die Redaktionen ihrer Lokalmedien gehen und alle Journalisten erschießen. danach würden sie die Verantwortlichen in den Rathäusern erschießen. Ihr eigenes Schicksal sei ihnen egal. Sie würden aufräumen mit der linken Verbrecherbande.

Der Bürgerkrieg in Europa wird kommen. Er ist fast nicht mehr vermeidbar. Dann werden wir sehen, wie sich die Linken über Nacht ins Ausland absetzen werden. Pläne dafür wurden bereits bekannt. Ob sie es schaffen werden, wird die Zukunft zeigen.

(Epoch Times28. January 2017 Aktualisiert: 29. Januar 2017):

40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen

Seit 40 Jahren ist Schweden ein Multikulti-Land. Seit dem ist die Verbrechensrate exorbitant in die Höhe geschossen. Das Gatestone-Institut gibt an: „40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.“ (…)

„Schweden – Die Vergewaltigungsmetropole des Westens“

(…) Schweden hat tatsächlich schon ziemlich lange ein enormes und weiter wachsendes Vergewaltigungsproblem. Beobachter bringen es mit der dramatischen Zuwanderung aus nicht westlichen Ländern in Verbindung.

In 1975 entschied das Stockholmer Parlament, Schweden solle sich für multikulturelle Zuwanderung öffnen.(…) US-Kolumnist David Goldman schrieb dazu in der Internetzeitung Asia Times, trotz der weitverbreiteten Gleichheit und Gleichberechtigung der Geschlechter ist Schweden „für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden, mit einer Vergewaltigungshäufigkeit, die zehnmal höher liegt als bei seinen europäischen Nachbarn.“ (…)

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: http://www.epochtimes.de/politik/europa/40-jahre-multikulti-in-schweden-300-mehr-gewaltverbrechen-und-1472-mehr-vergewaltigungen-a2035485.html

Siehe auch:

Schweden erschüttert: Gruppenvergewaltigung stundenlang im Facebook-Livestream – Drei Verhaftete

Schweden: Facebook-Vergewaltiger bleiben in U-Haft – Alle drei leugnen Tat

UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können. – Mit freundlicher Unterstützung von Conservo 

 

 

 

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Ich bin - unter anderem - der Urenkel des ersten Kammerdieners und der zweiten Mammsell des letzten deutschen Kaisers. Seit Kindertagen bin ich gläubig an Jesus Christus und setze mich für die Freiheit des Evangeliums, Religions- und Meinungsfreiheit ein - ebenso wie für den Erhalt konservativer Werte und den Schutz der Schöpfung. Rheinische Lebensfreude erfahre und erlebe ich in meiner rheinisch-bergischen und oberbergischen Heimat und paare diese mit einem preußischen Verständnis von Pflichterfüllung , Einsatzbereitschaft und Leidenschaft sowie die Liebe zu meiner Heimat, zur Natur und christlichen Kultur europäischer und insbesondere deutscher Prägung. Dazu gehört für mich auch wie die Luft zum Atmen die Dinge mal humorvoll und auch überspitzt mal auf die "Schippe " zu nehmen. Ein paar Spritzer rheinischer Lässigkeit und Lebensfreude gehören so zu meiner Lebensqualität dazu. Mein Blog 99Thesen finden Sie hier: 99thesen.com
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2 Antworten zu 40 Jahre Multikulti in Schweden: 300 Prozent mehr Gewaltverbrechen und 1472 Prozent mehr Vergewaltigungen

  1. christoph.lu sagt:

    Ich finde diesen Beitrag nur rassistisch, nachplappern, was epochtimes so rumlullt. Ohne Sinn und Verstand und Überprüfung.
    Bis die Muslime den Menschen hier soviel antun, wie die Verfolgungen und Misshandlungen durch die Kirche (so wie ihr, sogenannte Christen), fließt noch sehr viel Wasser den Rhein runter. Für mich seid Ihr aber in Wahrheit anscheinend nur Angstmacher und die anderen sind schuld, statt den Arsch hoch zu kriegen und was zu tun, damit die Menschen überall auf der Welt leben können wie sie wollen.
    ALSO TUT ETWAS UND JAMMERT NICHT RUM UND GEBT NICHT ANDEREN MENSCHEN DIE SCHULD AN EUREN FRUSTATIONEN.
    NUR IHR KÖNNT EUER LEBEN ÄNDERN.
    Schön wäre es wenn Ihr christlich handeln würdet.

    • ritterdersterne sagt:

      Der Artikel stammt von Michael Mannheimer – einem bekennenden Atheisten.
      Selbstverständlich habe auch ich persönlich jahrelang für den Südsudan gespendet – aber durch Vetternwirtschaft, Korruption einerseits und Kriege zwischen von der nordsudanesischen islamischen Zentralregierung ermächtigten Banden und dem christlich-animistischen Südsudan andererseits wird ständig alles wieder zerstört. Hinzu kommt das Bevölkerungswachstum: alle 20 Jahre verdoppelt sich die Bevölkerung in Afrika. Und mit der Entwicklungshilfe stabilisiert man nur korrupte Clan-Systeme – sodass diese wirkliche Veränderungen unterbindet. Die Kriege in Nordafrika und im Nahen Osten von Muslimen gegen Muslime und von Muslime gegen die christlichen Ureinwohner (Kopten in Ägypten / Drusen in Syrien / Armenier in der Türkei und in Syrien und im Libanon) laufen so schon seit bald 1400 Jahren. Die Christen im Libanon haben genauso gehandelt wie die Christen in Schweden und ihr Land für die Zuwanderung von Muslimen geöffnet. Von 1920 bis 2017 – also knapp 100 Jahre später – schmolz der Anteil der Christen im Libanon von 70 auf nun nahe 30 Prozent ab: im Libanon regiert eine islamische Regierung – aber ohne Neuwahlen durchzuführen – weil dies ohne Auslösung von Mord und Totschlag nicht mehr möglich ist. Zugleich sitzt im Libanon mit der Hisbollahmiliz eine vom Iran finanzierte Armee als Staat im Staate die die Regierung vor sich hertreibt. Christen haben im Libanon nichts mehr zu melden – obwohl sie die Ureinwohner des Landes sind – ebenso ergeht es den Kopten in Ägypten als Ureinwohner.
      Warum also sollen nun auch unsere Enkel und Urenkel in Europa dasselbe Schicksal erleiden wie die Christen im Libanon, in Ägypten und in der Türkei (Auslöschung des Christentums von einst 98 Prozent auf nun 2 Prozent binnen wenigen Jahrhunderten) ? Es gibt kein Recht auf Migration nach Europa – es gibt kein Recht auf Migration in ein Sozialsystem.

      Mannheimer und Co analysieren die Entwicklung zwischen den Kulturen und innerhalb der Kulturräume zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen halt über einen langen Zeitraum nach objektiver Faktenlage – und eben nicht über eine ideologische Zeitgeisthaltung die die Verteidigung der eigenen Kultur und Heimat als „Rassismus“ abwertet während sie den Imperialismus der Angehörigen einer einwanderenden Kultur als „Bereicherung“ wertet – ohne jedoch wirklich Kenntnis von dieser einwandernden Kultur zu besitzen und ohne auszuwerten – wie diese einwandernde Kultur seit Jahrtausenden mit Minderheiten und z.B. auch Frauen in ihrem Ursprungsgebiet umgeht.

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