Vor dem #EU-Parlament: „Wir wollen nicht den Preis für #Merkels Fehler in der Migrationspolitik zahlen“

Kommentare zu Merkels Rede vor dem Europaparlament von Ulrike Tribesius (MdEP) , Nigel Farrell (MdEP) und Jens Stoltenberg (Nato-Generalsekretär)

 

Von Freddy Kühne und David Berger

Merkels Rede vor dem Europäischen Parlament – Ein Kommentar von Ulrike Trebesius, MdEP

Ulrike Trebesius kritisiert Merkels Streben nach weiterer Zentralisierung der europäischen Politik in Brüssel. Dieses Streben Merkels sei ein Ergebnis von Merkels sozialistischer Prägung aus SED-Zeiten, doch habe man in den vergangenen Jahren seit dem Ausbruch der Finanz- und Eurokrise in Europa beobachten können, dass eine Zentralisierung nicht die Lösung für Europas Probleme sei. Vielmehr sei der Wettbewerb , die Eigenverantwortung und die Vielfalt von jeher die Stärke Europas gewesen – und diese Eigenschaften müssen gestärkt werden.

Die Vision Merkels von einem Bundesstaat Europa jedenfalls teilt Frau Trebesius nicht.

 

 

 

David Berger kommentiert am 13.11. auf Philosophia Perennis zu Merkels Auftritt im EU-Parlament 

„Wir wollen den Preis für Merkels Migrationspolitik nicht zahlen“: 

 

„Der bekannte britische Politiker Nigel Farage hat schwere Vorwürfe gegen Merkels Migrationspolitik im Europaparlament vorgebracht. Bundeskanzlerin Merkel hatte heute Nachmittag dort eine Rede zur Zukunft der EU gehalten. Zahlreiche Buh-Rufe begleiteten die Rede der Kanzlerin.

Zunächst dankte Farage mit typisch britischem Humor der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihre gescheiterte Einwanderungspolitik, die ganz entscheidend dazu beigetragen habe, den Brexit so erfolgreich zu machen: „Ohne Sie hätten wir es mit dem Brexit nie hingekriegt, dafür möchte ich Ihnen herzlich danken.“

DANK MERKEL WERDEN ZAHLREICHE EU-SKEPTISCHE GRUPPEN INS EUROPAPARLAMENT EINZIEHEN

Die Dankbarkeit Farages ging aber mit Blick auf die Zukunft noch weiter: „Natürlich werden viele EU-skeptische Gruppen auf der rechten, mittleren und linken Seite nach den nächsten Europawahlen in großer Zahl hier im Europa-Parlament einziehen. Und das als direkte Folge Ihrer Einwanderungs- und Asylpolitik.“

Und weiter: „Ihr ‚Wir schaffen das!“ führte zu einer riesigen Migrantenflut, ja, zu einer Massenflucht über das Mittelmeer. Und es kamen junge Männer aus sehr unterschiedlichen Kulturen, die sich nicht integrieren wollen … Junge Männer, von denen sich keiner als echter Flüchtling erwies.

DEUTSCHES DOMINANZGEHABE BEI MERKEL

Spätestens da sei den Briten klar gewesen, so Farage in seiner Rede, während der Jean-Claude Juncker ostentativ auf seinem Mobiltelefon herumdrückte: „Wir wollen nicht Teil einer zunehmend deutsch dominierten Europäischen Union sein, und wir wollen sicherlich nicht den Preis für die Fehler von Frau Merkel zahlen“. “

Soweit der Kommentar von David Berger zum Debattenbeitrag von Nigel Farrell (MdEP, United Kingdom).

 

FARELL : ES IST AN DER ZEIT DASS MERKEL SICH BEI DEUTSCHEN STÄDTEN UND GEMEINDEN FÜR DIE FOLGEN IHRER MIGRATIONSPOLITIK ENTSCHULDIGT

 

Während der Rede von Nigel Farell erstarrt Merkels Gesicht, wohl unter anderem auch deswegen, weil Nigel Farell sie direkt persönlich mit den Worten adressiert, ob es nicht längst an der Zeit sei, dass Frau Merkel sich bei den Deutschen Städten und Kommunen entschuldigt für die Folgen der Migrationspolitik, die diese auf Jahrzehnte hin zu bewältigen hätten !

Zudem beschwerte sich Farell in seiner energischen eleganten britischen Art : Einer EU, die sich weiter nach Osten ausdehnen will und die eine feindliche Politik gegenüber den USA betreibt, und die eine eigene EU-Armee aufstellen will, einer solchen von Deutschland dominierten EU wollen die Briten nicht angehören.

 

 

 

 

 

NATO GENERALSEKRETÄR STOLTENBERG WARNT DIE EU NACH REDEN VON MACRON UND MERKEL  VOR DER AUSHÖHLUNG DES TRANSATLANTISCHEN BÜNDNISSES

 

Neben Nigel Farell hat wohl auch Nato-Generalsektretär Stoltenberg die Vision Merkels und Macrons von einer EU-Armee als Angriff auf die transatlantische Freundschaft mit den Briten und den USA gewertet.

Der Aufbau von Parallel- oder Doppelstrukturen , der Aufbau einer EU-Armee könne diese transatlantische Partnerschaft unterminieren – und das dürfe NIEMALS passieren – so Stoltenberg !

Auch der Brite Nigel Farell warnte in seiner Rede die EU vor der Gründung einer EU-Armee: dies käme einem neuen kalten Krieg zwischen der EU und den USA gleich.

Wie wir sehen legt Merkel nach ihrer Migrationspolitik , dem von der Bundesregierung maßgeblich vorangetriebenen UN-Migrationspakt nun  mit der Absicht zur Gründung einer EU-Armee noch den dritten Spaltpilz in Europa…

 

 


 

 

Hier sehen Sie die Rede von Frau Merkel vor dem EU-Parlament und die anschliessende Debatte dazu

 

 

 

 

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