#Notre #Dame in #Paris steht in #Flammen. +++ #Direkt Vor #Ostern +++#Angriffe auf #Kirchen in #Europa nehmen zu +++ #Live +++ #Echtzeit

 

Eine baukulturelle Katastrophe +++ Notre #Dame brennt kurz vor Ostern ab +++ Gotische Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert +++Steinernes Zeugnis für die christliche Tradition und Kultur Europas aus der Zeit der Tempelritter

 

 

Von Freddy Kühne

 

Wenige Tage vor Ostern brennt ein herausragendes Zeugnis christlicher gotischer Baukunst ab: Die Kathedrale Note-Dame in Paris. Noch im Spätsommer 2017 flanierte ich im kleinen aber wunderschönen Ziergarten der Kathedrale.

Gotische Kathedralen sind ein herausragendes Zeugnis der christlichen Baumeister im Mittelalter. Insbesondere die gotischen Kathedralen sind eng mit der Geschichte der Tempelritter verbunden: In der Blütezeit der christlichen Tempelritter entstanden Dutzende bis Hunderte solcher gotischer Kathedralen in ganz Europa. Und: Diese gibt es so NUR in Europa und sind damit ein Zeugnis der jahrtausendelangen christlichen Identität Europas.

 

 

Angesichts der Tendenz, dass die Angriffe auf Kirchen in Europa  zunehmen – siehe nachfolgenden Bericht von Raymond Ibrahim –  beschleicht Einem ein mulmiges Gefühl: Ist die Ursache wirklich  auf die in der Kirche durchgeführten Bauarbeiten zurückzuführen ? Oder nutzen Unbekannte „geschickt“ die Bauarbeiten aus, um die Kirche anzuzünden und den Verdacht auf die Bauarbeiten zu lenken und die Täterschaft zu verschleiern?

Selbst vor dem Mord an einem katholischen Priester in einer Kirche wurde ja in Frankreich  kein Halt gemacht , …

Für meine Person kündige ich jedenfalls an, mich für den Wiederaufbau der Kathedrale stark zu machen !

Dem Vandalismus gegen christliche Zeugnisse – ob aus Stein oder aus Fleisch und Blut – muss ein klares und entschlossenes Handeln entgegengesetzt werden !

 

Freddy Kühne,

Maurer, Staatlich geprüfter Bautechniker

 

 

Notre-Dame: Monument der frühgotischen Baukunst

 

Echtzeit-Übertragung

 

 

 

Nicht zu fassen: Ratet mal, wer sich über den Brand der Notre Dame freut ? 

Anschlag auf Notre Dame in 2017

Versuchtes Bombenattentat auf Notre Dame 2016

 

 

Von Raymond Ibrahim*

 

  • In Deutschland wurden allein im März vier separate Kirchen vandalisiert und/oder abgefackelt. „Auch hierzulande“, erklärte PI-News, „herrscht schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen […] und neuerdings auch auf Friedhöfe.“
  • In praktisch jedem Fall von kirchlichen Angriffen verschleiern Behörden und Medien die Identität der Vandalen. In den seltenen Fällen, in denen die muslimische (oder „migrantische“) Identität der Zerstörer durchsickert, werden die Schänder dann als an psychischen Problemen leidende Personen dargestellt.
  • „Kaum jemand schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen. … Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte. … Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen sollten, die Schändung christlicher Symbole mit migrantischem Import in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen.“ — PI News, 24. März 2019.

 

 

 

 

Im Februar entweihten und zerschlugen Vandalen Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur, Frankreich, und verstümmelten die Arme einer Statue eines gekreuzigten Christus auf verspottende Weise. Außerdem wurde ein Altartuch verbrannt.

(Bildquelle: Eutrope/Wikimedia Commons)

 

 

 

Unzählige Kirchen in ganz Westeuropa werden zerstört, verkotet und abgefackelt.

In Frankreich werden im Durchschnitt jeden Tag zwei Kirchen entweiht. Laut PI-News, einer deutschen Nachrichtenseite, wurden 2018 in Frankreich 1.063 Angriffe auf christliche Kirchen oder Symbole (Kruzifixe, Symbole, Statuen) registriert. Dies entspricht einer Steigerung von 17% gegenüber dem Vorjahr (2017), als 878 Angriffe registriert wurden – was bedeutet, dass diese Angriffe nur noch schlimmer werden.

Unter einigen der jüngsten Schändungen in Frankreich fand folgendes allein im Februar und März statt:

  • Vandalen plünderten die Kirche Notre-Dame-des-Enfants in Nîmes und benutzten menschliche Exkremente, um dort ein Kreuz zu ziehen; geweihtes Brot wurde draußen zwischen Müll gefunden.
  • Die Kirche Saint-Nicolas in Houilles wurde im Februar dreimal vandalisiert; eine Statue der Jungfrau Maria aus dem 19. Jahrhundert, die als „irreparabel“ gilt, wurde „vollständig pulverisiert„, sagte ein Geistlicher; und ein hängendes Kreuz wurde auf den Boden geworfen.
  • Vandalen entweihten und zerschlugen Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur und verstümmelten die Arme einer Statue eines gekreuzigten Christus auf verspottende Weise. Außerdem wurde ein Altartuch verbrannt.
  • Brandstifter zündeten die Kirche St. Sulpice in Paris am Sonntag, den 17. März kurz nach der Mittagsmesse, an.

Ähnliche Berichte kommen aus Deutschland. Allein im März wurden vier separate Kirchen zerstört und/oder abgefackelt. „Auch hierzulande“, erklärte PI-News, „herrscht schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen […] und neuerdings auch auf Friedhöfe.“

Wer steckt primär hinter diesen anhaltenden und zunehmenden Angriffen auf Kirchen in Europa? Der gleiche deutsche Bericht gibt einen Hinweis: „Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie „Allahu akbar“ beschmiert.“

In einem weiteren deutschen Bericht vom 11. November 2017 heißt es, dass allein in den Alpen und Bayern rund 200 Kirchen angegriffen und viele Kreuze zerbrochen wurden: „Die Kriminalpolizei hat es derzeit immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun. Die Täter seien oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund.“ Anderswo werden sie als „junge Islamisten“ bezeichnet.

Leider scheint es in europäischen Regionen mit großer muslimischer Bevölkerung manchmal als Begleiterscheinung zu einem gleichzeitigen Anstieg der Angriffe auf Kirchen und christliche Symbole zu kommen. Vor Weihnachten 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen, wo über eine Million Muslime leben, etwa 50 öffentliche christliche Statuen (einschließlich der von Jesus) enthauptet und Kruzifixe gebrochen.

Im Jahr 2016, nach der Ankunft einer weiteren Million meist muslimischer Migranten in Deutschland, berichtete eine Lokalzeitung, dass in der Stadt Dülmen „kein Tag vergeht“, ohne Angriffe auf religiöse Statuen in der Stadt von weniger als 50.000 Menschen und der unmittelbaren Umgebung“.

In Frankreich scheint es auch so zu sein, dass dort, wo die Zahl der muslimischen Migranten steigt, auch Angriffe auf Kirchen steigen. Eine Studie vom Januar 2017 enthüllte, dass die „islamistischen extremistischen Angriffe auf Christen“ in Frankreich um 38 Prozent gestiegen sind, von 273 Anschlägen im Jahr 2015 auf 376 im Jahr 2016; die Mehrheit fand während der Weihnachtszeit statt und „viele der Angriffe fanden in Kirchen und anderen Kultstätten statt“.

Ein typisches Beispiel dafür ist, dass ein muslimischer Mann 2014 in einer historischen katholischen Kirche in Thonon-les-Bains „große Vandalismusakte“ beging. Laut einemBericht(mit Bildern) „stürzte er zwei Altäre, die Kerzenständer und Pulte um und zerbrach sie, zerstörte Statuen, riss ein Tabernakel nieder, verdrehte ein massives Bronzekreuz, schlug eine Sakristeitür ein und zerbrach sogar einige Buntglasfenster“. Er hat auch auf der Eucharistie „herumgetrampelt“.

Für ähnliche Beispiele in anderen europäischen Ländern siehe hierhierhierhier, und hier.

In praktisch jedem Fall von kirchlichen Angriffen verschleiern Behörden und Medien die Identität der Vandalen. In den seltenen Fällen, in denen die muslimische (oder „migrantische“) Identität der Zerstörer durchsickert, werden die Täter dann als an psychischen Problemen leidende Personen dargestellt. Wie der aktuelle PI-News-Bericht sagt:

„Kaum jemand schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen. … „Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte. … „Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen sollten, die Schändung christlicher Symbole mit migrantischem Import in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen.“

 

*Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West(„Schwert und Krummsäbel, Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen dem Islam und dem Westen“), ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

 

Der Artikel erschien zuerst hier

 

 

 

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