Wollten #Aussenminister #Mass (SPD) und Kanzlerin #Merkel #Billy #Six in #Venezuela im #Knast verrotten lassen ?

Russischer Aussenminister Lawrow setzte sich für die Freilassung des deutschen Bürgerkriegs-Journalisten ein

 

 

 

Der Bürgerkriegs-Journalist Billy Six, der in den letzten Jahren viele Bürgerkriegsgebiete bereiste und aus diesen staatlich unabhängig berichtete, ist nach rund vier Monaten Haft in venezolanischen Militärgefängnissen wieder auf freiem Fuß.

Billy Six, der unter anderem für die Junge Freiheit oder auch für andere konservative Verlage und Vereine , darunter z.B. auch die Deutschen Konservativen e.V. ,  berichtete, beklagt sich über mangelnde Unterstützung seitens des deutschen Aussenministeriums für seine Freilassung.

Die Organisation Reporter ohne Grenzen , die Junge Freiheit und der Journalist Deniz Yücel unterstützten von Anfang an die Freilassungsbemühungen.

Die AfD Bundestagsfraktion und die Partei  setzten sich ebenso von Beginn an für die Freilassung des Journalisten ein, warb bei ihren Mitgliedern und Freunden für die Unterstützung von Kampagnen, Petitionen und Mailaktionen, die die Freilassung des Journalisten zum Ziel hatten.

Nachdem sich vier Monate lang nichts tat, soll die Freilassung von Billy Six nun in erster Linie dem russischen Aussenminister Lawrow zu verdanken sein, der sich bei der venezolanischen Regierung für die Freilassung eingesetzt haben soll.

Billy Six und seine Familie erheben nun nach der Freilassung schwere Vorwürfe gegen das deutsche Aussenministerium unter der Führung von Heiko Maas (SPD) und Kanzlerin Merkel (CDU).

 

Weitere Presseberichte

 

Sven von Storch berichtet in der Publikation Freie Welt dazu, Zitat:

 

„Es ist ein Skandal, wie die Bundesregierung ihre Bürger im Stich lässt, wenn diese wirkliche Hilfe benötigen. Der freie Journalist Billy Six war in Venezuela, um über die dortigen Zustände zu berichten. Dort wurde er festgenommen und eingesperrt. Rund vier Monate bzw. 119 Tage dauerte es, bis er freikam.

»Die Bundesregierung hat mir nicht geholfen«, klagte Billy Six. Große Dankbarkeit hingegen hat Six dem russischen Außenminister Sergej Lawrow gegenüber. Denn dessen Fürsprache in der venezolanischen Hauptstadt Caracas verdankt Six seine Freilassung: »Mein größter Feind war nicht der Diktator von Venezuela, sondern die Bundesregierung«.

Der Vater von Billy Six erhebt schwere Vorwürfe gegen Außenminister Heiko Maas : »Die deutsche Regierung hat nichts getan. Und der Außenminister hat bis heute nicht protestiert und nicht die Freilassung gefordert. Wir haben […] einen Brief von ihm gestern im Briefkasten gefunden, wo er […] unsere Forderung, beantwortet hat, indem er gesagt hat, er wird sich nicht für seine Freilassung einsetzen und wird nicht protestieren.« : Schwere Vorwürfe gegen Heiko Maas: Er habe Billy Six im Stich gelassen.

Jetzt will Billy Six die Bundesregierung verklagen. Auf einer Presseerklärung erklärte der freigelassene Journalist: »Ich möchte erreichen, dass nie wieder einem deutschen Staatsbürger passiert, was mir passiert ist, sondern dass wir uns hundertprozentig auf die deutsche Regierung verlassen können.« Und er ergänzte: »Ein deutscher Staatsbürger muss von seiner Regierung beschützt werden bei einem Notfall im Ausland« : Billy Six will Bundesregierung juristisch verklagen.

Bei anderen Journalisten war die Bundesregierung hilfreicher. Kann es sein, dass der Bundesregierung die politische Ausrichtung des Journalisten nicht passte, weil er unter anderem für die Junge Freiheit schreibt? Wie auch immer man am Ende die Lage einordnet: Die Bundesregierung hat einen deutschen Staatsbürger im Stich gelassen.

 

Bitte nehmen Sie an unserer Umfrage teil: Die Merkel-Regierung hatte den deutschen Journalisten Billy Six im Gefängnis von Venezuelas Diktator Maduro im Stich gelassen. Was erwarten Sie von der Bundesregierung? „

Zitatende.

 

 

 

 

 

 

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