Für Claudia Roth ist Kos „die Hölle auf Erden“ (Welt.de)

von Freddy Kühne*

Die Hölle auf Erden – die gibt es für Christen in nordkoreanischen Arbeitslagern unter der Erde – die gibt es für Christen und Jesiden in den von IS beherrschten Bereichen – und die Christen sind in diese Situationen unschuldig hineingeraten – und dagegen tun die Grünen gar nix.

Die Flüchtlinge auf Kos dagegen versuchen mit Geld, Hilfe von Schleppern und mit Gewalt und Rechtsanwälten sich Eintritt in die Sozialsysteme Mittel- und Nordeuropas zu verschaffen. Sie bringen eine Kultur und Mentalität des Verlangens und des “Steht-Mir-Doch-Zu” mit – die sie von den Gutmenschen beigebracht bekommen.

Grafik: Fridolin Friedenslieb

Grafik: Fridolin Friedenslieb

Sie fragen nicht danach, was sie für Andere, für ihr eigenes Land und ihre eigenen Verwandten tun können – sondern sie verlassen ihre Heimat – ohne jeglichen kraftgebenden Patriotismus und Willen zur Veränderung

der politischen und sozialen Lage in ihren Heimatländern zu entwickeln, ohne den Versuch zu starten, die Mißwirtschaft und Korruption durch Volksinitiativen (wie z.B. in der damaligen DDR) in ihren Ländern zu beenden. Sie wählen den einfachen und bequemen Weg in die Sozialsysteme Europas – anstelle des harten Weges der langfristigen gesellschaftspolitischen Veränderungen in ihren Herkunftsländern.

Als Deutschland nach dem Krieg darniederlag, gab es ein solches Sozialsystem nicht für die Trümmerfrauen, die das Land wiederaufbauten.

Als die Europäer in die USA emigrierten, gab es ein solches Sozialsystem nicht – sondern die ersten Siedler mussten mit eigener Hände Arbeit das Land aufbauen und das Feld bestellen und ernten.

Ich vermisse bei den Millionen von Flüchtlingen eine Pionierhaltung, eine Geisteshaltung, eine Haltung des hartnäckigen Veränderungswillens, gepaart mit Disziplin , Durchhaltevermögen und Patriotismus, um die eigenen Länder politisch, sozial, wirtschaftlich neu zu entwickeln und auf Vordermann zu bringen. Stattdessen stecken sie bis zu 10.000 Euro in Schleuserbanden, um in die mittel- und nordeuropäischen Sozialsysteme einzuwandern.

Die USA schützen sich mit einem Zaun gegen die Masseneinwanderung aus Mexiko, die Australier geleiten die Flüchtlingsboote mit ihrer Marine in die Ausgangshäfen zurück.

Und Europa schaut seit Jahren nahezu tatenlos zu, wie das Morden durch IS , Boko-Haram und anderer solcher Gruppen weitergeht, anstatt ein Konzept für die Neuordnung und Befriedung dieser Regionen zu entwickeln; die politische Elite hat die Sicht für eine exterritoriale Einflusssphäre im Nahen Osten und in Nordafrika , in der sie die Regeln und Werte Europas exportiert, bis heute nicht mal in Ansätzen entworfen, diskutiert oder entwickelt.

Europa ist zwar ein wirtschaftlicher Riese, aber politisch ein orientierungslos herummäandernder unfähiger Tanker, der weder seine Diplomatie, noch seine Wirtschaft und erst Recht nicht seine militärische Schlagkraft zur Durchsetzung seiner innereuropäischen und nationalen bzw. multinationalen Interessen einsetzt.

Das Problem ist, dass es innerhalb Deutschlands bis heute wie die Pest vermieden wird, klare nationale Interessen zu definieren und zu entwickeln. Stattdessen lassen sich die deutschen Politiker vom schlechten historischen Gewissen einer unseligen 12-jährigen Epoche die Politik diktieren – ausgenutzt von auswärtigen Interessensgruppen. Stattdessen sollte sich die deutsche Politik auf ihre gesamte mehr als 1000-jährige Tradition des heiligen römischen Reiches deutscher Nation besinnen, um daraus die Kraft und das Selbstbewusstsein zu schöpfen, die eigenen Werte, die eigene Kultur und die eigenen Interessen wiederzuentdecken und mit konservativem demokratischem Patriotismus, Vernunft und Menschenfreundlichkeit selbstbewusst zu formulieren und zu vertreten.

_____________________________________

*Freddy Kühne, Maurer und Staatlich Gepr. Techniker,

Urenkel des ersten Kammerdieners und der zweiten Mammsell des letzten deutschen Kaisers Friedrich Wilhelm

Der Artikel erschien zuerst auf dem Blog Conservo.Wordpress.Com und wurde von dort übernommen

Advertisements