Roland Tichys Rückzug vom Vorsitz der Ludwig Erhard Stiftung: „Wie aus einem Furz ein Fackelzug gemacht wurde“

 

Wie  Claudia Roth in Deutschland eine Quasi-Hexenjagd gegen den liberalen Herausgeber von Tichys Einblick veranstaltet für eine – nicht mal von ihm selbst – gemachte geschmacklose aber pointierte zugespitzte ironische Kommentierung gegenüber Sawsan Chebli, spricht Bände über die extrem stark eingeschränkte einseitige Wirklichkeitswahrnehmung der grünen Politikerin, deren politischen Standpunkte man durchaus weit weit am Rande des linken radikalen  Lagers der Grünen verorten muss.

Dieselbe Claudia Roth allerdings zog sich bei ihrem Iran-Besuch vor nicht allzulanger Zeit brav ein Kopftuch über, während viele mutige Iranerinnen genau zu dieser Zeit ihren ganzen Mut aufbrachten, ohne Kopftuch durch die Straßen von Teheran zu laufen – um dafür die Gnade und Barmherzigkeit des Teheraner Mullah-Regimes hinter Gefängnisgittern zu erleben.

Hier scheint Frau Roth aber jegliche Sensibilität und jegliches Gewissen abgelegt zu haben und ablegen zu können: Iranische Frauen, die wirklich um Frauenrechte mit Einsatz ihres Lebens kämpfen, fiel sie so im Vorbeigehen einfach in den Rücken.

 

Broders Spiegel: An der Grenze des Sagbaren?

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Für Claudia Roth ist Kos „die Hölle auf Erden“ (Welt.de)

von Freddy Kühne*

Die Hölle auf Erden – die gibt es für Christen in nordkoreanischen Arbeitslagern unter der Erde – die gibt es für Christen und Jesiden in den von IS beherrschten Bereichen – und die Christen sind in diese Situationen unschuldig hineingeraten – und dagegen tun die Grünen gar nix.

Die Flüchtlinge auf Kos dagegen versuchen mit Geld, Hilfe von Schleppern und mit Gewalt und Rechtsanwälten sich Eintritt in die Sozialsysteme Mittel- und Nordeuropas zu verschaffen. Sie bringen eine Kultur und Mentalität des Verlangens und des “Steht-Mir-Doch-Zu” mit – die sie von den Gutmenschen beigebracht bekommen.

Grafik: Fridolin Friedenslieb

Grafik: Fridolin Friedenslieb

Sie fragen nicht danach, was sie für Andere, für ihr eigenes Land und ihre eigenen Verwandten tun können – sondern sie verlassen ihre Heimat – ohne jeglichen kraftgebenden Patriotismus und Willen zur Veränderung

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Grüne Polit-Nieten: total Kritik-Unfähig…

Von Peter Helmes  *1

Katrin Göring-EckhardtKatrin Göring-Eckardt war (und ist) in ihrem jungen Leben schon vieles, zum Beispiel Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages (von Oktober 2005 bis Oktober 2013), Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestagswahl 2013, seit Oktober 2013 (neben Anton Hofreiter) Vorsitzende der Bundestagsfraktion ihrer Partei (ein Amt, das sie bereits von 2002 bis 2005 neben Krista Sager bekleidet hatte), Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und somit Mitglied im Rat der EKD (2009-2013) und widerspricht nicht, wenn man sie als „Theologin“ bezeichnet.

Das ist so falsch und so lächerlich wie die Bezeichnung „Dramaturgin“ für die Bundesbetroffenheitsbeauftragte und nun Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth. Letztere hat ganze zwei Semester Dramaturgie studiert, Göring-Eckardt ein paar Semester mehr Theologie. Beide sind also keine „Dramaturgen“ oder „Theologen“. (mehr …)

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