„Anti-AfD-Hetze“, unerträgliche Berichterstattung in der Rheinischen Post

 

RP

Von Frederick Kühne *)Freddy Kühne

als AfD Mitglied der ersten Stunde und aktueller Funktionsträger, Sprecher des AfD-KV Solingen und der AfD-Transatlantiker bin ich entsetzt über die – ich kann es nicht mehr anders nennen – „Anti-AfD Hetze“ und Agitation des “CDU Zentralorgans” Rheinische Post (siehe hier:http://www.rp-online.de/politik/deutschland/afd-eine-alternative-fuer-rechtsextreme-analyse-aid-1.5530518)

Diese Agitation soll den Bürger abschrecken. Viele Mitglieder werden dadurch verunsichert und treten aus der AfD aus. Das heisst: Diese Propaganda trägt absichtlich dazu bei, durch Stigmatisierung und Diffamierung den demokratischen Mitbewerber zu schwächen.

Seien Sie versichert, ich bin Insider in der Partei und kenne die meisten Sprecher des Bezirks Düsseldorf und auch etliche aus NRW: Es sind alles ehrenwerte, konservativ und national denkende Menschen: Menschen im öffentlichen Dienst, darunter Kollegen von Arbeitsagentur, Kommunen, Polizei, Staatsanwaltschaft usw.

Wer wie Markus Pretzel den Grenzschutz fordert und als Ultima Ratio den Gebrauch einer Schusswaffe zur Warnung und Abschreckung nicht ausschließt, steht auf dem Boden des Grundgesetzes und ist kein Rechtsextremist.

Stattdessen verraten unser Politiker in Berlin täglich unsere Verfassung und Gesetze: Sie brechen die Verträge von Maastricht, Schengen, Dublin und Co und gefährden damit die innere Sicherheit, die Ordnung und die Sozialsysteme.

Die innere Ordnung und Sicherheit und die kulturelle Stabilität der Bundesrepublik sehen wir durch den millionenfachen Zuzug von zu über 70 Prozent männlichen, muslimischen Migranten bedroht.

Die CDU macht sich mit dieser Politik zum Helfer der Islamisierungsstrategie Europas der AKP , des IS, der Muslimbruderschaften und Saudi-Arabiens. Bedauerlicherweise

führt die Strategie der USA, die Demokratisierung in Nordafrika und Nahen Osten voranzutreiben, zur Schwächung Europas und Deutschlands. Die USA könnten so langfristig ebenso wie Israel den treuesten Weggefährten durch Herausbildung einer stark antiamerikanischen und antiisraelischen, muslimischen Bevölkerung erzielen und somit das Gegenteil von dem erreichen, was sie brauchen und benötigen.

Zudem trägt die Regierung in Berlin ebenfalls durch ihren massiven Waffenexport in die Krisenregionen Mitschuld an hunderttausenden Toten, Verletzten und Traumatisierten. Solange die Bundesregierung und die europäischen Nationen sich weigern, den Krieg in Syrien zur Not auch mit eigenen Bodentruppen zu beenden, solange sie parallel dazu die eigenen Grenzen nicht schützen, solange werden weiter täglich Tausende Menschen aus dem islamischen Kulturraum einwandern und unsere Bevölkerungszusammensetzung zum Nachteil der christlich-jüdischen Populationen und zum Vorteil für die islamischen Populationen verändern mit den entsprechenden Folgen für Sozialhaushalte, innere Sicherheit und Ordnung.

Als ehemaliger wehrpflichtiger Marinesoldat kann ich zudem die Aufregung um den Schusswaffengebrauch als Ultima Ratio nicht nachvollziehen. Von uns als Soldaten hätten die Politiker im Kriegsfall wie selbstverständlich den Gebrauch der Schusswaffe zur Verteidigung des Bundeswehrgeländes, der staatlichen Grenzen und der Nation erwartet. Zudem ist der Schusswaffengebrauch eh in dienstlichen Vorschriften geregelt.

Die Außerkraftsetzung der Grenzen und die Verweigerung, diese erneut zu schützen, kommt einer Bankrotterklärung des Nationalstaats gleich.

Ich sehe durch die aktuelle Politik der Regierung in Berlin den Zusammenhalt und das Fortbestehen der deutschen Kultur und Nation als langfristig gefährdet an. Eine Vermischung von Kulturen halte ich für einen großen Fehler: Bisher sind noch alle Vielvölkerstaaten, die sich aus unterschiedlichen Kulturräumen und -ethnien zusammensetzen, zusammengebrochen (z. B. Alex. der Große / Röm. Imperium/ Sowjetunion/ Yugoslawien, u.a.)

Die Politik der Kanzlerin besteht lediglich aus den Interessen des Machterhalts und der Empathie mit Flüchtlingen, sie vernachlässigt aber die Langfristfolgen für Finanzen, Sicherheit, Ordnung, Kultur und Nation.

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*Frederick Kühne, langjähriges ehemaliges CDU-Mitglied und wert- und nationalkonservativer transatlantischer, proisraelischer Patriot

 

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