#Windkraft #Nein #Danke ! Fakten gegen Klima- Diesel- und CO2 Hysterie

Und was die Gelbwestenproteste damit zu tun haben !

 

 

Von Freddy Kühne

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser,

 

ich habe das Thema Energiewende sowie die unbewiesene These vom CO2 verursachten Klimawandel hier schon häufiger zum Thema gemacht und dazu Beiträge vor allen Dingen des Klimatologen Prof. Dr. Werner Kirstein veröffentlicht.

Dass US-Vizepräsident Al Gore und seine wissenschaftlichen Stichwortgeber einfach Ursache und Wirkung verwechselt haben und nun einfach alle Welt diesen Schmarren für bare Münze nimmt, muss dennoch nochmal klar und deutlich festgehalten werden: Die Klimahysteriker setzen zum Einen bewusst die Grafik des Temperaturverlaufs in Bezug zum CO2-Verlauf in einem sehr groben Maßstab an und zum Anderen beginnt deren Grafik erst sehr spät, sodass andere zuvor liegende Klimaperioden bewusst ausgegrenzt werden.

Mit meinen eigenen Worten formuliert: Die Verläufe zwischen CO2 und der Temperatur ähneln sich häufig, ABER: erst steigt die Temperatur und dann das CO2. Denn CO2 gast als REAKTION auf einen Temperaturanstieg auf der Erde aus den Weltmeeren aus. Und NICHT umgekehrt !

Zudem: Der CO2-Ausstoß Deutschlands am weltweit vorhandenen CO2 macht nicht einmal 0,000056 Volumenprozent aus.

An dieser Stelle  empfehle ich immer wieder gern die auch für das wissenschaftliche Laienpublikum sehr verständlich und sehr fundiert begründeten Aussagen von Prof. Dr. Werner Kirstein.

 

 

Geisteswissenschaftler erringen Deutungshoheit über Naturwissenschaft

 

Dass in Deutschland heutzutage Geisteswissenschaftler in allen gesellschaftlichen Bereichen, vom Journalismus, über die Politik bis hin zur Justiz, den Ton angeben und damit das einstmalige Superprestige Deutschlands als Land der Techniker und Ingenieure ruinieren und damit auch Arbeitsplätze und Wohlstand gefährden kann man nicht mehr taten- und sprachlos hinnehmen.

Naturwissenschaften und Wirtschaft im Bildungswesen unterrepräsentiert

 

Doch noch schlimmer: Bereits im Bildungswesen werden die Fundamente für den technologischen Abstieg Deutschlands gelegt:  Schon in den 1980er Jahren wählten nur noch wenige Leistungsfächer wie Physik, Chemie oder Biologie in der Oberstufe. Als ich 1989 von der Realschule aufs Gymnasium wechselte kam es – trotz quasi eines fünfzügigen 11er Stufenjahrgangs nur zu 16 Anmeldungen beim Physik-Leistungskurs, an welchem ich selbst mit Freude und Leidenschaft teilnahm. Von diesen 16 Teilnehmern waren 15 männliche und eine weibliche Person, soviel nebenbei dazu wie wenig Sinn Quoten im Beruf machen, in welchem eigentlich Männer oder umgekehrt Frauen – diese eher im Gesundheits-, Pflege- und Erzieherwesen, überrepräsentiert sind.

Auch fehlte damals schon ein interdisziplinäres Unterrichtsfach mit dem Schwerpunkten Wirtschaft und Technologie, das die Zusammenhänge zwischen Forschung, Technologie, Produktion und Wohlstand aufzeigt.

 

 

Grün „unterwandertes“ Bildungspersonal indoktriniert unsere Kinder bereits an den Schulen

 

Zu dieser Zeit  merkte ich – obwohl ich selbst parteipolitisch noch gar nicht gebunden war  – als Schüler, wie stark manche Lehrer die Schüler politisch beeinzuflussen versuchen:

Meiner Deutschlehrerin , die irgendwie aus dem Osten rübergemacht hatte, gefiel mein Argumentationsaufsatz „Pro Tiefflugübungen der Nato“ nicht, was sie mir mit einem deutlichen Kommentar „Aggessives Bündnis“ zu verstehen gab. Dennoch erhielt ich für den Aufsatz in Klasse 10 ein „Sehr gut“. Meine Argumentation war in sich also wohl schlüssig.

Hammer fand ich dann aber, als Lehrer und Lehrerinnen 1991 dazu ermunterten, gegen die Befreiuung Kuwaits , welches damals durch Saddam Husseins Truppen besetzt war, und damit gegen die USA auf die Straße demonstrieren zu gehen. Der Oberstufenlehrer des Fachs Sozialwirtschaft , der uns für uns völlig ungewohnterweise in 68er Manier plötzlich das „Du“ anbot, war dann ganz verdutzt, das ca. 4 von 16 Schülern nicht das „Angebot“ der Lehrerschaft angenommen und doch zum Unterricht erschienen waren.

Auch heute fordern Lehrer ganz ungeniert ihre Kinder zum „Klimaschutz“ und zur Teilnahme an Demonstrationen auf – und mißbrauchen damit ihre eigentlich politisch neutrale Stellung als Beamte !!

Die überwiegend aus Steuermitteln finanzierte grüne Heinrich-Böll-Stiftung fordert ebenso unverhohlen zum „Schulschwänzen für Klimaschutzdemos“ auf und ermuntert damit grün-sozialistisch angehauchte Lehrer und Direktoren, die grüne Ideologie und Agenda während der Dienstausübung wohlwollend zu goutieren.

Im Schulunterricht werden einseitig die Klima-Propaganda-Filme von AlGore und Co gezeigt – eine Darstellung der Gegenargumente und ihrer Vertreter in derselben Weise unterbleibt.

 

Naturwissenschaftliche Fakultäten an den Unis und Instituten in der Versuchung leicht an Fördergelder zu kommen

 

Naturwissenschaftliche Fakultäten und Institute stehen im Gegensatz dazu heute vor der Versuchung, sich dem  Ökosozialismus anzubiedern, um schneller und vor allen Dingen einfacher an Forschungsgelder der bewilligenden Ministerialbehörden zu kommen. Denn bei diesen scheint das Geld für die in Mode gekommenenen „grünen Themen“ lockerer zu sitzen und leichter vergeben zu werden, als bei konventionellen Projekten.

Dies wird Ihnen auch in der nachfolgend verknüpften  Diskussion von Dr. Detlef Ahlborn und Dr. Stephan Kaula auf dem privaten Youtube-Kanal NuoViso bestätigt.

 

 

 

Klima- und CO2  und Diesel Hysterie Einhalt gebieten : Gelbwesten machen vor wie es geht !

 

 

Dass solch einem politischen Irrsinn Einhalt von Geisteswissenschaftlern Einhalt geboten werden kann, zeigten die Gelbwesten-Proteste eindrucksvoll in Frankreich ! Die dort von Macron anvisierte Einführung einer zusätzlichen CO2-Steuer ist nun erst mal vom Tisch ! Apropos: Auch Rotbaron Olaf Scholz (Bundesfinanzminister) dachte schon offiziell über eine solche zusätzliche CO2 Steuer in Deutschland nach.

Der Anfang wurde in Stuttgart nun mit den erste Gelbwestenprotesten gegen die Fahrverbotspolitik von grünen und roten Politikern gemacht !

Dass der Bürger in Westeuropa diesbezüglich sein Recht auf freie Meinungsausübung und Partikulation inzwischen gezwungen zu sein scheint, auf diese Weise wahrnehmen zu müssen ist ein sehr schlechtes Zeugnis für den Zustand unserer Bürgerdemokratie !

Etliche Lobbyverbände scheinen inzwischen über Jahrzehnte solche starke Netzwerke in Europa und Deutschland aufgebaut zu haben, dass der Normalbürger ohne Demonstrationen wie in Frankreich scheinbar zwar noch gehört wird und zur Wahlurne gebeten wird. Das war es dann aber auch mit der politischen Mitwirkung. Nach der Wahl ist der Wille des Bürgers häufig nur noch lästig: Soll er doch seine Klappe halten und sich ansonsten von den Lobbyverbänden der Banken, der Ökoindustrie oder der Migrationsindustrie auf der Nase herumtanzen und steuermäßig ausnehmen lassen.

 

 

Die Idee der Regenerativen Energien hört sich vielversprechend an

 

Als junger Mann und Wehrdienstleistender in Schleswig-Holstein empfand ich – aus dem Industrieland Nordrhein-Westfalen stammend – die Aufstellung von Windrädern durchweg als Zeichen von Modernität : Das auf mich rückständig öde wirkende Agarflachland bekam durch die Windräder nun schon optisch ein neues, modernes umweltfreundliches Image und wurde in eine moderne Zeit katapultiert.

Die Idee hinter dem Konzept den Erneuerbaren Energien ist durchaus verständlich und vielversprechend: Strom aus sich selbst erneuernden Energiequellen zu gewinnen, der zudem völlig sauber zu gewinnen schien: Keine schwarzen Rußschleier auf den Fassaden wie im Ruhrgebiet in den 1970er und 1980er Jahren, kein schwarzer Schnee im Winter wie noch bis Anfang der 2000er Jahre in weiten Teilen der DDR.

 

Meine Faszination für alle Energieträger

 

Trotzdem faszinierte mich vor allen Dingen auch weiterhin der Bergbau unter dem Ruhrgebiet bis zur holländischen Grenze (und darüber hinaus ??? – kleiner Seitenhieb gegen unsere Oranjes: Schaut mal nach ob wir nicht Stollen bis zu Euch gegraben haben und euch Kohle geklaut haben … ) und natürlich war und bin ich weiterhin ein Fan der riesigen Braunkohletagebaue: Ob Hambach oder Inden I oder Inden II:  Als NRW-und Technik- sowie Industriepatriot war ich stolz auf die technologische Entwicklung und technologische Sicherung der Abbaugebiete, stolz auf die technischen Leistungen im Maschinenbau und Logistikbereich und vor allen Dingen auch stolz auf die Renaturierungsarbeiten nach Beendigungen der Tagebaue in NRW.

Denn wo in der Welt sonst wurden Tagebaue nach Beendigung so aufwändig renaturiert, Seenlandschaften erstellt , neue Erholungsgebiete geschaffen? Wer sich die Tagebauwüsten in der DDR angesehen hatte direkt nach dem Mauerfall, der wusste und fühlte: die rheinische Marktwirtschaft war dem Sozialismus der DDR in absolut allen Belangen überlegen – nicht nur in der Produktion, sondern erst Recht auch noch im Umweltschutz !

Für mich bedeutete das Aufkommen der Regenerativen Energiequellen daher zunächst, dass die Basis unserer Energieproduktion verbreitert wird, wir damit noch ein bisschen unabhängiger von Importen aus islamistischen Regimen und von russischem Gas werden.

So wählte ich als Projektarbeit während meiner vierjährigen berufsbegleitenden Ausbildung zum Staatlich geprüften Bautechniker an einer Abendschule das Thema „Die Implementierung einer Wärmepumpenanlage in die bestehende Planung eines Einfamilienhauses“. Das alternative Projektthema wäre für mich die Brennstoffzelle der Firma Vaillant gewesen: Sie war schon in den 1990er Jahren führend in der Entwicklung der Brennstoffzelle für die Wohnungsbeheizung und mit Sitz der Forschung in unserer Nachbarstadt Remscheid hätte die Nähe zum Hersteller nicht größer sein können.

Noch heute bin ich begeisterter Verfechter der Wärmepumpentechnik. Ebenso bin ich weiterhin ein Verfechter des Wasserstoffantriebs – ebenso aber auch des Dieselantriebs, hier speziell des Herstellers PSA (Peugeot/Citroen), da diese schon in den 1980er Jahren führend in der Abgasreinigung waren und dies auch heute die saubersten und sparsamsten Dieselmotoren der Welt sind.

Aber: Ich dachte nicht im Traum daran, nicht mal im Alptraum, dass sich in Deutschland eine Politik durchsetzen würde, die ernsthaft einseitig zur Stromgewinnung nur noch auf erneuerbare Energien auf Wind und Sonne setzen und zugleich (!!!) Atom- und Kohlekraftwerke ausschalten würde, zumal wir nicht nur stets in die modernsten Kohleverstromungsanlagen und in die modernsten Abgasrückgewinnungssysteme und Filteranlagen investierten, sondern auch noch die sichersten Atomkraftwerke der Welt bauten.

 

Energiemix als energetisches Grundgesetz Deutschlands

 

Vor allen Dingen war  der Energiemix in Deutschland quasi das ungeschriebene Grundgesetz einer Energiepolitik, die sich neben der Wirtschaftlichkeit explizit der Versorgungssicherheit verpflichtet hat.

Dass es eine aus dem Osten kommende Kanzlerin – die in ihrer Jugend ein Unterstützer des SED-Staates als FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation war – wagen könnte, diese breit gefächerte energetische Grundlage  der bundesdeutschen Wirtschaft auszuhöhlen und auf eine tönerne immer stärker einseitig regenerative Schiene zu setzen, war für mich absolut undenkbar.

 

 

 

Folgen der energiepolitischen Fixierung auf erneuerbare Energien

 

Verteuerung der Energie (Explosion der Strompreise in Deutschland auf das Doppelte was Strom in Frankreich kostet)

Versorgungsunsicherheit (Drohende Netzzusammenbrüche sog. Blackouts)

Subventionierung preiswerter Energie für die Industrie durch den Endkunden via Stromsteuern /EEG (ob die EU hier mal gegen Deutschland vorgehen wird?)

Verlust des technischen Know-Hows zum Bau und der Weiterentwicklung von Atomkraftwerken,

Verlust von Arbeitsplätzen durch Abwanderung energieintensiver Betriebe

Erneuerbare Energien Gesetz als Umverteilung von Arm nach Reich (Mietkasernenbewohner zahlen für Solarzelle von Eigenheim- und Großscheunenbesitzern…)

Zerstörung der einheimischen Naturreservate und Erholungsrückzugsräume für Mensch und Tier durch Bau von Windindustrieanlagen mitten in die Wälder

Vogel- und Bienensterben durch industriemäßigem Windradausbau

 

Fazit

 

Ich bin stets ein Befürworter regenerativer Energien gewesen, aber ich hatte stets erwartet, dass in Deutschland weiter eine seriöse Energiepolitik auf Basis der Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit unter Beibehaltung aller Energieträgerarten gemacht wird. Diese Wirtschaftlichkeit und auch die Versorgungssicherheit sind bei der inzwischen hauptsächlich ideologisch motivierten Energiewende inzwischen komplett verloren gegangen.

Mit mir würde es auch weiterhin mindestens einen Braunkohletagebau im Westen und einen im Osten geben. Mit mir würde es weiterhin Steinkohlebergbau in Nordrhein-Westfalen und im Saarland geben. Natürlich unter Verwendung der jeweils modernsten Verstromungskraftwerke und Abgasreinigungsanlagen.

Und mit mir würde es auch weiterhin neue und noch sichere Atomkraftwerke – erst Recht Atomfusionskraftwerke –  in Deutschland geben: Hierzu müssten mehr Forschungsgelder bereitgestellt werden !

Über die jetzige Energie- und Industriepolitik Deutschlands jedenfalls lacht die ganze Welt hinter vorgehaltener Hand, schüttelt ungläubig den Kopf. Weder in Russland noch in Japan wurden die Atomkraftwerke nach den Unfällen von Tschernobyl oder dem Tsunami abgeschaltet.

Auch hier gilt unter Schwarz-Rot-Grün-Dunkelrot scheinbar: Deutschland schafft und schaltet sich ab.

Irgendwann ist dann auch in der Mittelschicht und vor allen Dingen am unteren Ende der Mittelschicht Schluss mit Lustig !

In diesem Sinne : Vive La France ! Vive La Giletsjaune ! Vive La vraiment Bourgeoisie ! Vive La vraiment Liberté !

 

 

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„Schluss mit dem zügellosen Ausbau derWindkraft“ – Demo in Berlin

23. Mai-14:30 – 16:30

„Schluss mit dem zügellosen Ausbau derWindkraft in Deutschland“

Für windkraftfreie Naturlandschaften

Do, 23.05.2019 14:30 Uhr

Williy-Brandt-Strasse 1

vor dem Bundeskanzleramt in Berlin

Veranstalter: Für Mensch und Natur – Gegenwind Schleswig-Holstein e.V. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zugabe: Der Strom kommt ja nur aus der Steckdose ….

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