#5G #Netz + #Smart #City:  #Wie #sicher oder wie #unsicher ist das Netz ? ++ #Dient 5G langfristig zur #Überwachung und #Kontrolle der #Bürger? ++ Welche Vorteile, welche Nachteile bringt es ?

Die Entwicklung vom Smarten Netz zur vollautomatisch-elektronischen politischen Totalüberwachung ist nur ein schmaler Grat

 

 

Von Freddy Kühne

 

Haben Sie sich schon mit der neuen 5G Technologie auseinandergesetzt ?

Viele Technologien , die die Menschheit nach vorne brachten, wurden häufig zuerst im militärischen Bereich entwickelt – und dort eingesetzt. Und nicht alle Technologien dienten stets zuerst dem Fortschritt und der Freiheit der Bürger.

Anfang des 20. Jahrhunderts beispielsweise wurde die damals neue Radio- und Filmtechnologie für Propaganda der Regierung eingesetzt – in Deutschland, wie auch in allen anderen Ländern Europas.

Wenn Sie alt genug sind, erinnern Sie sich vielleicht auch noch hieran : An die riesigen elektronischen Abhöranlagen an der früheren deutsch-deutschen Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR . Mit Richtfunk konnten nicht nur Bürger im Bereich desselbigen abgehört und überwacht werden. Mit den großen mit weißem Stoff überspannten kugelförmigen Anlagen , wie es sie zum Beispiel auf Hessens höchstem Berg – der Wasserkuppe – gab, wurde auch der Militär- und Behördenfunk der Gegner abgefangen.

Heute ist man technologisch viel weiter: Mit entsprechenden Abhöranlagen auf Dächern oder aber auch Datenabsaugstellen an Internetknotenpunkten – auf die uns erst Edward Snowden (mehr …)

Perfide #Gedankenpolizei:  #Andersdenkende werden #kriminalisiert

Die staatlich alimentierte Amadeo-Antonio-Stiftung mausert sich zu einer Gedankenpolizei

Wollen Eliten bewusst nicht die Grenzen, sondern stattdessen alle Bürger überwachen ? Schafft man zuerst Unsicherheit durch Zuwanderung, damit der Bürger aus Sicherheitsgründen seiner eigenen Entmündigung und Totalüberwachung zustimmt ?

Dieter Schütz / pixelio.de

 

 

Von Michael Grandt

 

Der Kampf um die Deutungshoheit über die Meinungen der Menschen wird immer härter. Die staatlich alimentierte Amadeu Antonio Stiftung mausert sich zu einer »Internet-Gedankenpolizei« und fordert bereits Sanktionen und Strafen für gemäßigte Flüchtlingskritiker. Hier ist der Katalog von Sätzen, die man nicht mehr sagen darf, ohne gleich als »Rassist« und »Hetzer« gebrandmarkt zu werden.

 

Die Amadeu Antonio Stiftung (AAS) hat seit ihrer Gründung im Jahr 1998 das Ziel, sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus zu wenden. Dabei scheint »Israelfeindlichkeit«, also die Kritik an der brutalen Apartheidspolitik, offenbar bereits »Antisemitismus« und für die Stiftung eine »gesellschaftliche Fehlwahrnehmung« zu sein. Die Stiftung ist seit dem 3. November 2015 anerkannter Träger der politischen Bildung und hat ein erfolgreich abgeschlossenes Anerkennungsverfahren durchlaufen, das es ihr erlaubt, eine Förderung durch die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) zu beanspruchen.

Als »Partnerinnen und Partner der Stiftung« sind auf der Homepage angegeben:

  • Freudenberg Stiftung
  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Das Magazin Stern
  • Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA)
  • Zentrum Demokratische Kultur (ZDK)

 

Auf dem linken Auge blind?

Im politischen Mainstream ist die AAS hoch angesehen: Im September 2015 zeichneten der Landtag von Baden-Württemberg und die Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg die Stiftung mit der Joseph-Ben-Issachar-Süßkind-Oppenheimer-Medaille aus. Im November 2015 erhielt die Stiftung den Lothar-Kreyssig-Friedenspreis und im Dezember 2016 den Bul le Mérite des Bundes Deutscher Kriminalbeamter.

Die Amadeu Antonio Stiftung hat in Deutschland bereits über 1200 lokale Initiativen und kommunale Netzwerke. Gegen Linksextremismus scheint die Stiftung keine Projekte zu unterhalten. Die Stiftung selbst bestreitet, bei ihrer Arbeit auf dem linken Auge blind zu sein, und weist darauf hin, dass (mehr …)

 

Die Totale Kontrolle durch NSA, Google, Facebook, Apps und Co.

 

Von Freddy Kühne

 

George Orwell warnte in seinem Roman 1984 vor der Möglichkeit, einer kompletten Überwachung des Menschen durch den Überwachungsstaat.
Deshalb gab es in den 80er und 90er Jahren auch ein stetiges Mißtrauen der Bürgerbewegungen gegen Volkszählungen.

Nun aber benutzen wir alle Google, Google Earth, Facebook, Whats Apps und viele andere Apps. Etliche dieser Programme legen Benutzerprofile über Inhalte und Tageszeiten an.
Zudem findet laut den Enthüllungen des Ex-NSA Geheimdienstmitarbeiters Snowden eine gigantische digitale Spurensicherung aller Internet-, Telefon- und Kommunikationsverbindungen statt. Wie bei einer Schleppnetzaktion werden alle Bewegungs-, Verbindungs- und Metadaten gespeichert.
So kann z.B. eine installierte App auf einem Handy möglicherweise durchaus so programmiert sein, dass sie die Standort- und Bewegungdaten gleich mit an den Betreiber liefert.
Denn die Information des Navigationssystems kann in beide Richtungen weitergegeben werden.

Eine totale Überwachung ist somit keine Vision und kein Alptraum mehr, sondern in der Realität möglich. Und – wer weiß – vielleicht auch schon Praxis.

Nicht umsonst, wurden die großen Provider und Telekommunikationskonzerne von amerikanischen staatlichen Sicherheitsdiensten per Gesetz und Vertrag zum „Liefern“ gezwungen.
Für amerikanische Dienste gilt aber immer das US-Gesetz – weltweit. Sie werden sich im Zweifel ohne großen Aufhebens über die Gesetze der Länder hinwegsetzen, in denen ihre Nutzer und Kunden leben.

Genau das ist es, warum – so vermute ich – Edward Snowden mit diesen Informationen an die Öffentlichkeit gegangen ist.
Die informationelle Selbstbestimmung, der Datenschutz – alles kann übergangen werden, ohne dass jemand dies überhaupt bemerkt !

 

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Datensammlung und Spionage – Welt Online

Die Totale Kontrolle 666

Die vergessenen Warnungen von Kennedy und Eisenhower