#Kriminalität im #Kontext von #Zuwanderung und zu #Sylvester : „Schießt auf sie, diese Hurensöhne“

Demokratie und Freiheit brauchen Grenzen und Konsequenzen: Silvester wurde scheinbar systematisch zu Gewalt von jugendlichen Migranten eines fremden Kulturkreises gegen Einheimische , darunter Rettungskräfte, Polizei ua.,  mißbraucht

 

Sehr geehrte Leser,

ob es uns gefällt, oder nicht:  Es ist allerhöchste Zeit, sich mit dem beginnenden Kulturkampf, der uns von aussen durch Einwanderung und von oben durch die Politik der unkontrollierten Zuwanderung aus fremden Kulturen aufgezwungen wird, auseinanderzusetzen.

Silvester scheint da nämlich leider für einige der Jugendlichen aus fremden Kulturen der perfekte Anlass zu sein, ihren kultivierten Hass auf alles Westliche, Christliche , Ungläubige freien Lauf zu lassen. Erste Opfer sind meist Rettungskräfte und Polizisten.  Anders ist dieses Phänomen der Gewalt an Silvester ja kaum noch erklärbar ….

Es muss jedoch die Frage erlaubt sein, wer diese Saat des Hasses in die Jugendlichen hinein legt, wo diese Saat in diese Jugendlichen hineingelegt wird und welche Ideologie dafür verantwortlich zu machen ist. Wer diese Fragen nicht stellt, der wird auch keine Antworten zur Lösung der Problematik finden. Oder anders gesagt: Er wird Antworten finden, die das Problem eben nicht lösen.

Solange die Zensur bzw. politische Korrektheit auch aufgrund von politisch-wirtschaftlichem Druck aus den Herkunftsstaaten dieser Jugendlichen verhindert, dass diese Fragen offen und ohne Tabus gestellt werden können, solange wird unsere politische Funktions- und Wirtschaftselite für ein Linsengericht die Zukunft unserer Kinder, Enkel und Urenkel verscherbeln.

 

Aber lesen Sie bitte selbst die Stellungnahme  von Klaus-Peter Willsch , die Meinung von Alice Weidel  und den Bericht des Schriftstellers Imad Karim aus Berlin.

 

Von Klaus-Peter Willsch (CDU, MdB Berlin)

Vier junge Asylanten im Alter von 17 bis 19 Jahren haben jüngst im bayerischen Amberg eine Prügel-Orgie veranstaltet. Mindestens 12 Menschen wurden dabei verletzt. Am 14. Oktober wurde in Freiburg ein 18jähriges Mädchen von acht Männern vergewaltigt – sieben davon stammen aus Syrien. Bereits im Oktober 2016 wurde in der liebenswürdigen Stadt im Breisgau eine 19jährige Studentin vergewaltigt und ermordet. Kandel, Köln und Chemnitz sind weitere traurige Beispiele – und beileibe keine Einzelfälle.

Von einem Menschen, der als „Flüchtling“ Schutz und Zuflucht in unserem Land sucht, erwarte ich ein gewisses Maß an Demut und Dankbarkeit. Wer straffällig wird, hat sein Gastrecht verwirkt. Es (mehr …)

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