Hetztheater – Brandanschlag – Morddrohung

 

 

Von Hedwig von Beverfoerde

Hedwig von Beverfoerde

Hedwig von Beverfoerde

Noch unter dem Eindruck der barbarischen Terrorakte in Paris möchte ich Ihnen endlich vom Fortgang der Ereignisse in unserer eigenen Angelegenheit berichten. Nach dem mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlag auf den Geschäftssitz von DEMO FÜR ALLE am 1. November, bei der ein Fahrzeug und ein Gebäudeteil der Firma meines Mannes in Magdeburg zerstört wurden, hat uns eine große Welle der Anteilnahme getröstet und ermutigt. Für Ihre stärkenden Mails, Briefe, Anrufe, Gebete, Hilfsangebote und Spenden danke ich Ihnen von ganzem Herzen! Jedes einzelne Zeichen der Unterstützung hat sehr gut getan.

Nach unserer Pressemitteilung über den Brandanschlag, in der ich auf den zeitlichen Zusammenhang mit dem Berliner Schaubühnen-Theaterstück »Fear« hingewiesen hatte, kam einiges in Bewegung.

Der MDR berichtete. Mehreren Journalisten, die sich das Stück selbst angesehen hatten, erschien der Zusammenhang zwischen der aufhetzenden Botschaft des Bühnenstücks und den anschließenden Brandanschlägen plausibel. So brachte der Focus in seinem letzten

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von Freddy Kühne

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familie frohe und gesegnete Weihnachten.

Weihnachtsbaum Quelle: Wikipedia

Bei all dem Romantischen: denken Sie in Ihren Gebeten und Taten auch an die Benachteiligten und wegen Ihres Glaubens verfolgten Christen in der Welt und beten und handeln Sie für deren Schutz.

Der Missbrauch des Asylrechts für politisch Verfolgte in Deutschland durch Wirtschaftsflüchtlinge darf nicht mit Hass und Gewalt beantwortet werden – sondern muss mit friedlichen Mitteln, der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit und auf politischem Wege gelöst werden.

Die dringend notwendige Erhöhung der Entwicklungshilfe als Hilfe zur Selbsthilfe muss, da die Entwicklungshilfe ansonsten versandet, verstärkt an Verpflichtungen zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, die Bekämpfung von Korruption und die Rücknahme von Flüchtlingen geknüpft werden.

Es ist für alle Beteiligten besser, zur Lösung der Probleme in den Herkunftsländern der Menschen beizutragen, als Menschen zur Flucht in völlig andere Kultur-, Sprach-  und Klimazonen via kriminellen Schlepperbanden zu animieren.

Daher brauchen wir eine proaktive europäische Entwicklungshilfe, welche rechtsstaatliche Strukturen in anderen Ländern nachhaltig fördern hilft.

Wer den Menschen vor Ort ein wenig helfen möchte, kann dies zum Beispiel bei diesen Organisationen tun:

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