Friedensnobelpreis an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen

Die USA finanzieren fast die Hälfte des Etats

 

Von Peter Helmes *

 

Die Vergabe des Friedensnobelpreises ist in fast jedem Jahr ein Aufreger. Die „unmöglichsten“ Kandidaten wurden zu Preisträgern (z.B. Le Duc Tho, Arafat, Obama, Al Gore) und beschädigten damit das Ansehen dieser Auszeichnung. Neuester Preisträger (2020) ist das Welternährungs-programm der UNO. Oft war die Verleihung des Friedensnobelpreises umstritten. Aber zu den Stärken des Preises gehört nunmal auch seine Unberechenbarkeit – wie sie sich auch in diesem Jahr zeigt.

Das Welternährungsprogramm („WFP“) ist ein würdiger und verdienter Preisträger und sorgt für keine Kontroversen. Natürlich darf man fragen, ob es nicht Alternativen gegeben hätte, aber zumindest ist die diesjährige Verleihung weit weg von dem Etikett „Skandal“; denn die Organisation hat die Auszeichnung durchaus (mehr …)

Auf dem Weg in die Klima-Diktatur ?  +++ Die Gefahr der Deindustrialisierung Deutschlands

Bild: Uta Herbert / Pixelio.de

 

„Wir haben es mit wissenschaftlichen Fanatikern zu tun, die ihre Vorstellungen durchsetzen wollen“ Prof. Wolfgang Wippermann (FU Berlin)

 

 

Von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

 

Viele Jahrzehnte unter dem Radar, streckt nun die Medusa einer neuen Diktatur (diesmal Ökodiktatur) in Deutschland offen ihr Haupt hervor. Vorgesehen ist eine Zwangswirtschaft kommunistischer Prägung, die, wie alle vorangegangenen kommunistischen Versuche, in Knechtschaft, Unterdrückung und Vernichtung einer ehemals blühenden Industrienation enden wird.

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