Grün hinter den Ohren: Grüne Jugend: radikale Forderungen: radikale Methoden ?

Über die radikale hypermoralische Schizophrenie grüner  Gutbürger +++ Klartext von Jörg Meuthen über die Umfragewerte der Grün/Innen in Bayern

Collage – Grüne Anbiederung und Unterwerfung

Bildschirmfoto Augsburger Allgemeine

 

 

Vorwort von Freddy Kühne

Forderungen von Sex mit Kindern oder Sex unter Geschwistern gehören scheinbar seit Jahrzehnten zum Programm. Dennoch geriert sich die Partei der Grün/innen als Vorkämpfer/innen

gegen angeblichen Sexismus und für Geschlechtergerechtigkeit. Solange es dabei nur darum geht, Dessouswerbung aus dem Stadtbild Münchens zu verbannen, sind sie auch echt stark und mutig.  Demnächst werden sie dann wohl noch FKK-Strände und Saunen als sexistisch verbieten, wohingegen sie die Ganzkörperverschleierung unterstützen. Sobald es aber um den wirklichen Kampf für die Freiheit und Gleichberechtigung der Frau geht, also bei Abschaffung des Kopftuchzwangs, der Abschaffung von islamischen Kinder- und Mehrehen, tauchen die Grün/Innen seltsamerweise in den Untergrund ab.

Und wenn es dann doch gleich darum geht, im Hambacher Forst den Jungs zu zeigen, wieviel Holz Frau vor der Hütten hat, dann lässt die Grünin auch die Hüllen im Hambacher Party Forst fallen…

Zum Party-Forst haben die Grün/Innen das Waldgebiet nun erklärt, nachdem ein Verwaltungsgericht die Rodung durch RWE zunächst gestoppt hat. Dass es zu der Rodungsgenehmigung kam, war übrigens der Rot-Grünen Landesregierung mit Zustimmung der Grünen im Landtag Nordrhein-Westfalens zu verdanken…

Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen: Während sie als Verbotskönige auch Fahrverbotszone für Dieselfahrzeuge fordern, sind ihre Bundestagsabgeordneten vermeintliche Klimakiller par excellence: Grüne Bundestagsabgeordnete sind Spitze im Sammeln von Bonusmeilen bei den sicher klimafreundlichen Fluggesellschaften…

Soviel vorab zur grünen Schizophrenie und scheinbaren Hypermoral, die sich schnellstens als pharisäerhaft entpuppt, wenn man genauer hinsieht.

Ach ja, und als Deutschlandabschaffer verstehen sich die Grünen ja auch gleich noch – fordern deswegen ungezügelte Zuwanderung zulasten der deutschen Sozialsysteme und zugunsten der Lohndrückerei durch die Arbeitgeberverbände und passen damit perfekt zu Merkel, die die Deutschlandflagge ja auch nicht schnell genug loswerden konnte bei ihrem vorletzten Wahlsieg. Diese Szene wird Ihnen im übrigen im Video gezeigt, welches Sie am unteren Ende des Artikels finden werden.

 

Grün-Roter Stadtrat Münchens verbietet Dessouswerbung als „sexistisch“ / Bildschirmfoto 

 

Bildschirmfoto Youtube

 


Von Jörg Meuthen


Liebe Leser, wenn man sich so manche Umfrage anschaut, fragt man sich, was in Bayern eigentlich los ist: Die sogenannten „Grünen“ – eine durch und durch tieflinke, der Realität entrückte, migrationsfanatische Gender-Gaga-Partei – liegen zum Teil bei 17-18%! Dabei wären schon 7-8% viel zu viel für diese Deutschland- und Bayernabschaffer.

Ist den Wählern denn nicht klar, was ihnen droht, wenn diese Partei je an der Macht in Bayern beteiligt würde?

Reicht nicht der Blick nach Baden-Württemberg, um zu sehen, wie schnell ein früher erfolgreiches Bundesland dramatisch (mehr …)

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€uroMünzen

€uro €xpress im Krisentunnel.

Es ist der schiere Wahnsinn. Seit zirka 3 Jahren – teilweise schon länger – analysiert und laboriert die Eurozone an ihren Symptomen herum.
Monsieur Hollande will Frankreich nun einen sozialistischen Wachstumimpuls auf Pump verschaffen – gleichzeitig das Anheben des Renteneinstiegalters rückgängig machen, mehr Beamte einstellen, undsoweiter. Bezahlen will er das mit den Krediten über die Eurobonds.
Die Griechen drehen inzwischen komplett am Rad. Asterix würde sagen: die spinnen die Griechen. Der Vorsitzende der griechischen extremen Linkssozialisten will am liebsten alle bisherigen Vereinbarungen zwischen IWF, EZB und EU aufkündigen, also alle Spar- und Reformanstrengungen ad acta legen. Zeitgleich will er, so seine Aussage beim Berlin-Besuch letzte Woche, damit „Europa und den Euro stärken“. Ironischer geht es kaum…. Die Kritik der IWF-Chefin an der laxen griechischen Steuermoral führt in Griechenland aber nicht zu Selbstkritik – nein im Gegenteil: sie reagieren beleidigt und trotzig. Und sie sitzen dabei weiterhin auf dem hohen Roß. Der Vorsitzende der Syriza genannten griechischen Linkssozialisten weiß um die Angst der Kern-Euro-Länder vor einem Austritt Griechenlands aus dem €uro. Denn der Austritt Griechenlands aus dem Euroraum kommt den €uroländern und den Gläubigern teuer zu stehen, da der Austritt mit der Insolvenz gleichzusetzen ist. Die Finanzmarktteilnehmer werden danach sofort die Spekulation gegen anderer schwachbrüstige Euroländer anheizen.
Dies wissend fordert der Grieche klar ausgedrückt weitere Hilfszahlungen der Euroländer OHNE Reformen, Sparmassnahmen, ecetera – salopp ausgedrückt also „€uro für Nüsse“.

Dies läuft den Interessen und bisher getroffenen Abmachungen mit der Troika (IWF, EU, EZB) diametral entgegen. Die Position hier lautet: Euros gibt es nur für Reformen.

Diese zwei gegensätzlichen €uro-Züge rasen im €xpresstempo aufeinander zu.

Als wäre all dies nicht genug an Problemen, gerät nun Spanien immer stärker unter finanziellen Druck. Nicht nur die spanischen Regionalprovinzen (ähnlich der deutschen Bundesländer) haben ihre Sparziele nicht erreicht. Jetzt kommt auch wieder einmal – wie aus heiterem Himmel – eine spanische Großbank  namens Bankia mit Hiobsbotschaften: Milliardenverluste hat sie eingefahren. Doch die Sanierung dieser Bank über den spanischen Rettungsfonds wird die spanische Verschuldung noch weiter in die Höhe treiben.

Daher fordert die EU-Kommission nun, dass der ESM de facto eine Banklizenz erhält, die es ihm erlaubt, angeschlagene Banken direkt zu unterstützen – ohne Umweg über die Nationalregierungen, ohne Belastungen der Nationalhaushalte.

Dies klingt zunächst logisch und pragmatisch. Doch bei näherem Hinsehen wird deutlich, dass die direkte Bankenfinanzierung durch den ESM zum einen den Reformdruck von den Nationalregierungen mindert und zugleich die Transfers aus den Nordeurostaaten via ESM enorm zunehmen werden.

Der ESM, der weder demokratisch noch juristisch kontrolliert werden kann, kann – sofern einmal ratifiziert – seinen Finanzbedarf ständig anpassen und hat prinzipiell – sofern der ESM es selbst beschliesst – die Möglichkeit des unbegrenzten (!) Zugriffsrechts auf das Budget der Nationalstaaten wie der Bundesrepublik Deutschland.

Dies wird leisetreterisch im Bundestag behandelt, um möglichst keine inner- wie ausßerparlamentarische Opposition gegen die Rettung der €uro-Währung zu kreieren, da es – zwar unausgesprochen – de facto parteiübergreifende Räson im Bundestag ist, die Souveränität des deutschen Volkes im Vielvölkerstaat Europas aufgehen zu lassen.
Die Parlamentarier, sowohl in Straßburg wie in Berlin, verstossen dabei wissentlich gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und auch gegen europäische Gesetze, die einen Haftungsverbund bzw. eine Schuldenunion nicht zulassen.

Unter der Decke aber rumort es schon seit langem: Gauweiler, Prof. Schachtschneider, Bosbach, Frank Schäffler, Prof. Werner Sinn, der Verband der Familienunternehmer, die Zivile Koalition und auch der Bund der Steuerzahler sowie die Freien Wähler wehren sich gegen die beabsichtigte Transfer- und Schuldenunion.

In der Kritik an diesem Eurokurs sind sich große Teile der Bürgerschaft in den Nordeuroländern, in Deutschland, den Niederlanden, Österreich aber auch in Großbritannien einig.

Es ist eine Frage der Zeit, bis wann sich diese Wut der Bürger z.B. in Parteien oder Wählerverbänden wie den Freien Wählern manifestiert.
Die Volksparteien in Deutschland sollten diese Wut nicht auf die leichte oder kalte Schulter nehmen.