Mit einem Tempolimit rettet man die Welt nicht

Aufgestauter Verkehr produziert mehr Schadstoffe als fließender Verkehr ++ Überhöhte Geschwindigkeit kommt erst an vierter Stelle der Unfallursachen

 

Grüne, SPD und Linke betreiben schlichte Symbolpolitik ++ Grüner OB Kuhn will Stuttgart innerhalb des City-Rings komplett autofrei machen

 

 

Von Uwe Kamann, MdB

 

Es war nur eine Frage der Zeit, wann das Thema Tempolimit wieder einmal auf die Tagesordnung kommen würde. Die Grünen wollen im Bundestag über ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen abstimmen, SPD und Linke unterstützen sie dabei kräftig.

Wenn man sich die Statistik genau anschaut, stellt man fest, dass die meisten Unfälle nicht auf Autobahnen geschehen, sondern auf unseren Landstraßen, für die bereits ein Tempolimit gilt. Bei Unfällen ist laut Statistischem Bundesamt auch nicht per se eine überhöhte Geschwindigkeit maßgeblich, sondern vor allem Fahrfehler: Fehler beim Abbiegen, Wenden, Ein- oder Anfahren, Nicht-Beachten der Vorfahrt und ein ungenügender Abstand sind die häufigsten Unfallursachen. Erst an vierter Stelle folgt die „nicht angepasste Geschwindigkeit“, wobei hier bewusst nicht von

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Das Märchen vom reichen Land

Dr. Daniel Stelter räumt auf mit dem Märchen vom „reichen Deutschland“.

Er klärt auf über die Fehlentscheidungen in der Banken-, Euro- und Schuldenkrise. Er weist hin auf die politischen sträflichen Unterlassungen an Investitionen in die Infrastruktur Deutschlands: fehlende Investitionen in Bildung, in Verkehrs-, Glasfaser- und Telekommunikationsinfrastruktur.

Er kritisiert die populistischen Politikentscheidungen wie Rentenerhöhungen , die populistischen Entscheidungen zur Abschaltung von Atomkraft und nimmt Stellung zur zur populistischen Entscheidung einer planwirtschaftlichen überteuerten Energiewende mit den höchsten Strompreise in Europa.

 

Bildschirmfoto Youtube

Der gleichzeitige Ausstieg aus Atom, Braunkohle, Steinkohle usw. wird neben steigenden Energiepreisen  ggf. auch zum Kollaps der Energienetze führen – sowie zu steigenden Emissionen bei CO2.

Ein Trauerspiel ist auch der Umgang der Politik mit der (mehr …)