Der Wind weht wo er will

 

Letzten Sonntag begegnete mir der Wind ! Und das – nun  ja – mitten im Gottesdienst. Ich war lediglich auf der Suche nach der Bibelstelle  „Der Wind weht wo er will “ aus Johannes Evangelium Kapitel 3 Vers 8.

Zum Suchen der Bibelstelle benutze ich oft eine weltbekannte Suchmaschine. Und was begegnete mir beim Suchen nach der Bibelstelle ? Ein wunderbares Lied von Martin Pepper.

Der Liedtext faszinierte mich sofort, obwohl ich ihn während des Gottesdienstes ja nur LESEN und nicht hören konnte !

 

 

 

Der Wind weht, wo er will,
nur geschlossene Räume sind still.
Von der Weite der Prärie bis zum Gipfel in der Höh.
Der Wind weht, wo er will.

Der Wind weht, wie er will,
mal gewaltig, dann scheinbar still
von der Stärke des Orkans bis zum sanften Hauch.
Der Wind weht, wie er will.

 

 

 

 

Manchmal trägt der Wind die Wärme mit,
dann wieder Wasser oder Schnee.
Manchmal streicht er heilsam über mich,
manchmal tut er richtig weh.
Seine Stärke treibt die Segel an,
gibt dem Windrad Energie,
hilft uns, das man wieder atmen kann,
weht verstaubte Räume frei!

 

Du bist wie der Wind, der das Heilige zu uns bringt
in der Vielfalt und der Kraft, die Veränderung schafft,
wirkst Du wie der Wind.

Ruach, Ruach,komm wie der Wind.

 

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