Noch mehr Prominente solidarisieren sich mit den Protesten gegen Masseneinwanderung

 

Von David Berger *)

(David Berger) Den Erstunterzeichnern der vor fünf Tagen veröffentlichten „Erklärung2018“ haben sich etwa 100 weitere prominente Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademiker angeschlossen. Und es kommen täglich neue hinzu.

Vor nicht ganz einer Woche konnte PP unter dem Titel „27 prominente Publizisten solidarisieren sich mit den Demonstranten gegen Masseneinwanderung“ berichten:

„27 prominente Publizisten von Henryk M. Broder über Thilo Sarrazin bis Matthias Matussek haben sich heute in einer „Gemeinsamen Erklärung vom 15. März“ mit den friedlichen Demonstranten gegen die Beschädigung Deutschlands durch die illegale Masseneinwanderung solidarisiert. In dem Text heißt es:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Nun haben sich den Erstunterzeichnern etwa 100 weitere prominente Autoren, Publizisten, Künstler, Wissenschaftler und andere Akademikerangeschlossen.Und es geht weiter. Täglich gesellen sich weitere Unterzeichner zu der Kerngruppe der Erstunterzeichner hinzu. Hier finden Sie die Liste, die täglich aktualisiert wird:

ERKLÄRUNG 2018

 

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Allen Kolleginnen und Kollegen

einen schönen Gruß zum Tag der Arbeit !

Gewerkschaftsrecht ist Menschenrecht – unter dieses Motto stellt der Christliche Gewerkschaftsbund CGB den diesjährigen Tag der Arbeit.

Damit weist er darauf hin, dass sowohl die Gewerkschaftsvielfalt als auch die alltägliche Arbeit der Personal- und Betriebsräte unter dem Schutz der Menschenrechte und des Grundgesetzes stehen.

Die christlichen Gewerkschaften waren – vor dem Verbot durch die Nazis im Jahre 1933 – unter dem Begriff Deutscher Gewerkschaftsbund organisiert – die zweitgrößte Gewerkschaft nach den sozialistischen Freien Deutschen Gewerkschaftsbund FDGB.

Von der Gleichschaltung der Gewerkschaften durch die Nazis haben sich die christlichen Gewerkschaften bis heute nicht richtig erholen können. Denn nach dem Kriege haben die Alliierten die Einheitsgewerkschaft beibehalten.
Die christlichen Gewerkschaften mussten sich ihr Existenz-Recht erst vor dem Bundesverfassungsgericht wieder erstreiten.

In einer Zeit der prekären Beschäftigungsverhältnisse, des Missbrauchs der Zeitarbeit, müssen die Kolleginnen und Kollegen ihre Gewerkschaften im Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen stärker als bisher unterstützen. Die Tatsache, dass Zeitarbeit und 400 € Jobs immer extensiver genutzt werden bedeutet, dass der Organisationsgrad aller Gewerkschaften zu niedrig ist. Dies zu ändern, ist die Aufgabe eines jeden Kollegen – einer jedden Kollegin. Darum ist es fahrlässig – und dies scheint nach meiner Beobachtung vor allem in den akademisch geprägten Berufen schwerpunktmäßig verbreitet – sich achselzuckend und resignierend aus der Solidargemeinschaft der organisierten Werktätigen auszuklinken. Der moderne Akademiker ist überwiegend der Auffassung, er kommt am Besten alleine klar. Doch dies ist ein Trugschluss. Denn auch Akademiker werden mehr und mehr nach Abschluss des Studiums zeitlich befristet eingestellt.

Gewerkschaftsrecht ist Menschenrecht

Mehr über die Geschichte und die Zukunft der christlichen Gewerkschaften finden Sie hier:

Geschichte der christlichen Gewerkschaft