Letzter christianisierter teutonischer Tannenbaum
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in Düsseldorf?

von Freddy Kühne
Natürlich kann man Menschlichkeit nicht immer primär unter einer Kosten-Nutzen-Analyse berechnen.

Doch Menschlichkeit wäre es, den Waffenexport in die Krisenregionen zu stoppen und den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort zu geben , ihre Regierungen zur Beendigung von Krieg zu bringen und die Entwurzelung der Menschen aus ihrer Kultur damit zu vermeiden.

Zudem: Wer ganz Kalkutta aufnimmt rettet nicht Kalkutta sondern wird am Ende selbst zu Kalkutta.

Migranten erstellen Kosten-Nutzen-Analyse für ihren Zielort

Vor allem wandern die Migranten aus Afrika sowie  dem Nahen und Fernen Osten eben über vier bis zehn sichere Drittstaaten ins gelobte Deutschland ein – da sie selbst eine Kosten-Nutzen-Analyse für sich erstellen: sie bleiben weder in Rumänien, Bulgarien oder Portugal – sondern wandern dorthin- wo es die höchsten Sozialtransfers gibt.
Der Grat zwischen guter Menschlichkeit und Ausgenutztwerden ist schmal.
Ein Sozialsystem ohne Grenzen aber wird in Kürze kollabieren: damit betreiben Schwarz-Rot den Kollaps des deutschen Sozialsystems und Schwarz-Rot-Grün bringen damit durch den dadurch angeheizten Verteilungskampf Einheimische gegen Zuwanderer auf.

Vermischung der Kulturen führt zu Auflösung und letztendlich Verfall

Möglicherweise passt es ins Konzept der globalen Eliten durch Vermischung der Kulturen den Nationalstaat aufzulösen und abzuschaffen. Dadurch schaffen sie aber auch Identität und Zusammenhalt ab. Der Zusammenfall von Vielvölkerstaaten wie Jugoslawien und der Sowjetunion in der Geschichte  hat gezeigt, dass multikulturelle Staatsgebiete niemals von Dauer sein können – und auch in den USA gibt es diese Problematik.

Klassische Einwanderungsländer steuern und begrenzen die Aufnahme von Fremden – damit es keinen Sozialneid und keinen Zusammenbruch des Sozialsystems gibt – und damit die Integration durch genügend Bildungs- und Ausbildungsplätze auch funktioniert und ebenso nicht kollabiert.

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von Thomas Böhm*

Es ruft natürlich Entsetzen davor, wenn in Deutschland – 70 Jahre nach Kriegsende – Bürgern, die den politischen Widerstand wagen, wieder in etwas unchristlicher Manier „das Licht ausgeknipst“ wird und sie als „Ratten“ bezeichnet werden. Aber nüchtern betrachtet gehören solche Maßnahmen zur Strategie der Provokation, wenn Ignoranz nicht mehr wirkt. Man will, ja man muss bei PEGIDA die Schlinge enger ziehen, um die Kontrolle nicht zu verlieren und die Bewegung nicht größer werden zu lassen. (mehr …)

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